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1×1 der Gründung

Übersicht 1×1 der Gründung

Strukturierter Hub für die Unternehmensgründung: Module, Branchen, Apps, Podcast und AVGS-Coaching – faktenbasiert und pragmatisch.

Wozu Klärungsbogen und Leseliste?

Beides ist Ihr privater Arbeitsbereich unter „Meins" – eine persönliche Aufgaben- und Merkliste, mit der Sie beim Lesen einen roten Faden behalten. Wir als Unternehmensberatung greifen darauf nicht zu.

Die Leseliste sammelt Beiträge, Module und Folgen, die Sie später lesen oder hören wollen. Der Klärungsbogen sammelt offene Fragen, die Ihnen beim Lesen einfallen – mit Quelle und Sprungmarke. Wenn Sie irgendwann ein Gespräch mit uns führen möchten, bringen Sie den Klärungsbogen als Ihre Agenda mit. Solange Sie das nicht tun, bleibt er bei Ihnen.

Wie „Meins" funktioniert

Worum es im 1×1 der Gründung geht

Eine Unternehmensgründung ist kein Akt der Inspiration, sondern eine Folge von Entscheidungen. Jede dieser Entscheidungen hat Konsequenzen – kaufmännisch, rechtlich, steuerlich, persönlich. Wer sich nüchtern damit beschäftigt, bevor er gründet, vermeidet die typischen Fehler, die in den ersten drei Jahren mehr als die Hälfte aller Gründer aus dem Markt drängen. Genau darum geht es in diesem Hub: Wir nehmen die Gründungsphase auseinander und ordnen ein, was wirklich zählt.

Das 1×1 der Gründung ist kein Motivationsbuch. Es ist ein Arbeitswerkzeug. Sie finden hier strukturierte Module zu allen relevanten Themen – von der Motivation über die Rechtsformwahl, den Businessplan, die Stundensatzkalkulation, Verträge und Versicherungen bis hin zu Marketing, Personal und Skalierung. Jedes Modul ist eigenständig lesbar. Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, kein Zwang.

Wer dieses Angebot nutzen sollte

Das 1×1 richtet sich an Menschen, die ernsthaft über eine Selbstständigkeit nachdenken oder bereits gegründet haben und die Lücken in ihrem Handwerkszeug schließen wollen. Es ist genauso geeignet für Solo-Selbstständige, die ihre Geschäftsgrundlage professionalisieren, wie für Teams, die ein Unternehmen aufbauen. Branchenspezifische Vertiefungen finden Sie in den Branchenmodulen in der Seitenleiste – sie werden laufend ergänzt.

Wie wir an Gründung herangehen

Wir argumentieren faktenbasiert. Wir verschweigen keine Risiken und reden nichts schön. Gleichzeitig sind wir keine Bedenkenträger: Wer gut vorbereitet startet, hat exzellente Chancen. Die Aufgabe ist, gut vorbereitet zu starten. Dazu gehört, die eigene Geschäftsidee gegen den Markt zu prüfen, die Finanzierung realistisch zu planen, die rechtliche Verpackung zur Idee passend zu wählen und die ersten Jahre durchzurechnen – inklusive der Phasen, in denen es nicht so läuft wie gedacht.

Wir orientieren uns an drei Prinzipien:

  • Intelligenter, risikoarmer Start. Nicht alles auf einmal, sondern in Stufen. Erst validieren, dann skalieren.
  • Liquidität vor Gewinn. Ein gewinnbringendes Unternehmen kann insolvent werden, wenn das Geld nicht zur richtigen Zeit auf dem Konto ist.
  • Eigenverantwortung statt Fördermittelromantik. Förderungen sind nützlich, ersetzen aber keine tragfähige Geschäftsidee.

Blick von außen: Markt- und Trendberichte der fivewi

Wenn Sie sich mit der Selbstständigkeit beschäftigen, sollten Sie sich mit Ihrer Branche einmal aus Sicht von Banken und Unternehmensberatern beschäftigt haben. Eine gute Möglichkeit dafür sind die Markt- und Trendberichte der fivewi. Sie liefern einen strukturierten Blick von außen auf Ihre Branche und schärfen den Blick für die Gründung.

Natürlich kann es sein, dass in Ihrem konkreten Umfeld nicht alles genau so ist, wie der Bericht es darstellt. Er zeigt Ihnen aber, wo Sie hinschauen müssen und was Sie später gegenüber der fachkundigen Stelle, der Agentur für Arbeit oder Ihrer Bank plausibel begründen müssen.

Die Themenbereiche im Überblick

Die einzelnen Module bilden die Bausteine einer ganzen Gründungs-Bibliothek. Inhaltlich behandeln wir unter anderem:

  • Persönliche Voraussetzungen: Bin ich eine Gründerperson? Was muss ein Selbstständiger können? Welche Motivationen tragen, welche brennen aus?
  • Geschäftsidee und Modell: Geschäftsmodell, Skalierungsfrage, Unternehmenskauf als Alternative zur Gründung.
  • Strategie und Start: Strategien für einen risikoarmen Start, Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern, Firmenname und Marken.
  • Rechtsformen und Gewerbe: Die wichtigsten Rechtsformen, Gewerbeanmeldung, Verträge und Vertragsarten.
  • Geld und Zahlen: Businessplan, Kalkulation von Stundensätzen, Versicherungen, alternative Finanzierungsformen, Phasen der Unternehmensgründung.
  • Markt und Vertrieb: Kundengewinnung als Zweck von Marketing und Verkauf, Wann muss ich Personal einstellen?

Warum so viele Selbstständige nach drei Jahren aufgeben

Die nüchterne Antwort: weil sie wesentliche Themen nicht oder zu spät bearbeitet haben. Es sind selten die spektakulären Fehler, die zur Aufgabe führen. Es ist die Summe der kleinen Versäumnisse und fehlendes Wissen: unklare Kalkulation, fehlende Liquiditätsplanung, mangelhafte Verträge, kein Marketing-System, falsche Rechtsform, keine Rücklagen. Diese Themen lassen sich vermeiden. Genau dafür ist dieses 1×1 da.

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen

Drei Anlaufstellen ergänzen dieses Hub:

  • Der Podcast „1×1 der Gründung" vertieft viele Module in Gesprächsform.
  • Die App „1×1 der Gründung" führt Sie strukturiert durch die wichtigsten Entscheidungen Ihrer Gründungsphase.
  • Bei konkreten Vorhaben mit AVGS-Förderung verweisen wir auf das Angebot AVGS Gründungscoaching.

Hinweis für Arbeitslose: AVGS nutzen

Sollten Sie arbeitslos sein und die Möglichkeit haben, einen AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein) für die Gründung zu erhalten, nutzen Sie diese Möglichkeit unbedingt. Im zu 100 % geförderten Gründungscoaching wird mit Ihnen in der Regel ein Businessplan erstellt, den Sie für die Tragfähigkeitsbescheinigung benötigen. Die Tragfähigkeitsbescheinigung ist die Voraussetzung für den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit.

Kriterien

Was Peter Saubert als Gründungsberatung mitbringt

  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Ingenieurbüros
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Maschinenbau
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Automobilindustrie & Fahrzeugtechnik
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Fahrzeughandel
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Softwareentwicklung, Tech-Startups & Plattformen
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Handwerksbetriebe (Metall, Elektro, SHK, Maler, Zimmerer, Dachdecker, Fassadenbau, Gerüstbau, Karosserie- und Fahrzeugbau, Kälte-/Klimatechnik, Steinmetz)
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Sportschulen & Fußballschulen
  • Erfahrung mit Gründungen: Arbeitnehmerüberlassung / Personaldienstleister
  • Erfahrung mit Gründungen: Garten- und Landschaftsbau
  • Erfahrung mit Gründungen: Tiefbau, Abbruch & Rückbau
  • Erfahrung mit Gründungen: Land- und forstwirtschaftliche Lohnunternehmen
  • Erfahrung mit Gründungen: Transport & Logistik (unter/über 3,5 t)
  • Erfahrung mit Gründungen: Energieberatung
  • Erfahrung mit Gründungen: Handelsvertretung, Online-Handel, Sport-Equipment
  • Erfahrung mit Gründungen: Gastronomie, Event & Tourismus
  • Erfahrung mit Gründungen: Fahrschulen
  • Erfahrung mit Gründungen: Technische und chemische Produktion
  • Erfahrung mit Gründungen: Reinigung
  • Erfahrung mit Gründungen: Franchisekonzepte
  • Peter Saubert spricht Klartext
  • Arbeit in ganz Deutschland – online und persönlich
  • Fokus auf die Motivation der Gründerin oder des Gründers bzw. der Unternehmerin oder des Unternehmers
  • Risikooptimierte Gründung
  • Zahlreiche erfolgreiche Finanzierungen mit KfW, Landes-Förderbanken, privaten Kapitalgebern und Banken
  • Umfangreiche Erfahrung mit Förderprogrammen
  • Coaching mit AVGS möglich
  • Erfahrung mit Einzelunternehmen
  • Erfahrung mit Freiberuflern
  • Erfahrung mit GmbH
  • Erfahrung mit UG
  • Erfahrung mit eingetragenem Kaufmann bzw. eingetragener Kauffrau (e. K.)
  • Erfahrung mit offener Handelsgesellschaft (oHG)
  • Erfahrung mit Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Eigene Erfahrung als GmbH-Geschäftsführer mehrerer Unternehmen
  • Eigene Erfahrung mit Insolvenz
  • Erfahrung mit unterschiedlich komplexen Geschäftsmodellen – von einfach bis hochkomplex
  • Zertifizierte Gründungsberatung IHK
  • Zertifizierter Berater des IBWF
  • Mehrfach ausgezeichnet als Top Consultant
  • Ausgezeichnet als Business Innovator
  • Partner der Offensive Mittelstand
  • FuZ-Siegel (Förderung)
  • Sehr gute Bewertungen bei Google (5,0 Sterne)

Bewertungen unserer Mandanten

Unser Anspruch

Wir wollen, dass Sie nach der Lektüre dieser Module bessere Entscheidungen treffen können. Nicht jede Idee muss umgesetzt werden, und nicht jede Selbstständigkeit ist der richtige Weg. Wenn Sie aber gründen, dann gut vorbereitet, mit klaren Zahlen, klarem Kopf und einer realistischen Erwartung an die ersten Jahre. Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland – und jede gut vorbereitete Gründung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eines daraus entsteht.

Leitbild

Warum wir das machen

Eine Gründung ist kein Selbstzweck. Wir begleiten Gründungen, weil aus Gründern später die Unternehmen werden, die Arbeitsplätze, Steuern und Wohlstand schaffen.

Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland. Wir arbeiten deshalb für und mit KMU am Erfolg und der nachhaltigen Stärkung dieser Unternehmen.
Peter Saubert, Theo Saubert und Willi SaubertLeitbild

Branchen-Linse

Lesen Sie das 1×1 der Gründung aus Sicht Ihrer Branche

Aktuelle Sicht: Lohnunternehmen Bauwirtschaft×

Module bleiben gleich, Einleitung und branchen-spezifische Ergänzungen wechseln. Sie können unten jederzeit eine andere Branche wählen oder die Linse entfernen.

Meisterpflicht

einblenden

Für Lohnunternehmen Bauwirtschaft ist die Meisterpflicht nicht automatisch relevant (keine Einstufung in Anlage A der Handwerksordnung). Sie können den Hinweis bei Bedarf oder Interesse einblenden.

Branchen-Sicht

Lohnunternehmen Bauwirtschaft

Ein Lohnunternehmen im Bau verkauft keine Bauwerke, es verkauft Maschinenstunden und Zuverlässigkeit. Wer das verwechselt, kalkuliert am Markt vorbei – und merkt es erst, wenn der Bagger steht und die Leasingrate trotzdem läuft.

Peter SaubertUnternehmensberater, Berater von Lohnunternehmen der Bauwirtschaft

Lohnunternehmen in der Bauwirtschaft sind das stille Rückgrat vieler Baustellen: Sie stellen Erdbaumaschinen, Radlader, Kipper und Bedienpersonal für Generalunternehmer, Kommunen und Projektentwickler bereit – auf Stundenbasis oder als Pauschalauftrag für Erdbau, Kanalbau, Straßenbau oder Abbrucharbeiten. Anders als klassische Bauunternehmen tragen sie selten die Bauherrenverantwortung für ein Gesamtgewerk, sondern liefern hochspezialisierte Kapazität dann, wenn der Auftraggeber sie braucht. Das Geschäftsmodell wirkt auf den ersten Blick simpel: Maschine kaufen oder leasen, Fahrer einstellen, Stunden verkaufen. In der Praxis entscheidet aber die Feinsteuerung von Auslastung, Nachtragsmanagement und Klumpenrisiko über Gewinn oder Verlust.

Branchenüberblick

Die amtliche Wirtschaftszweigklassifikation WZ 43 („Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe") sowie WZ 42 („Tiefbau") bilden das statistische Umfeld, in dem Lohnunternehmen der Bauwirtschaft überwiegend gemeldet sind, häufig unter „Erdbewegungsarbeiten und sonstige spezialisierte Bautätigkeiten". Das Statistische Bundesamt weist im Baugewerbe insgesamt für 2024 mehrere Zehntausend Betriebe mit einem baugewerblichen Umsatz im dreistelligen Milliardenbereich aus (Destatis, Baugewerbe – Betriebe, tätige Personen und Umsatz). Innerhalb dieser Gesamtstatistik sind spezialisierte Erd-, Kanal- und Straßenbaudienstleister ein wachsendes, aber statistisch nicht separat ausgewiesenes Segment, weil viele Lohnunternehmen als reine Personal- und Maschinengestellung firmieren und je nach Schwerpunkt unterschiedlichen WZ-Kategorien zugeordnet werden.

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) beobachten seit Jahren eine strukturelle Verschiebung: Immer mehr Generalunternehmer verzichten auf eigene Erdbaukolonnen und mieten Kapazität extern zu, um Fixkosten zu variabilisieren. Das begünstigt spezialisierte Lohnunternehmen, erhöht aber auch den Preisdruck, weil Auftraggeber Angebote leicht vergleichen können. Der Tiefbau selbst – Straßenbau, Erdbau, Grundbau, Kanalbau – gilt als konjunktursensibler, aber langfristig stabiler Markt, getragen von kommunaler Infrastruktur, Wohnungsbau und Energiewende-Projekten wie Kabeltrassen und Windkraftfundamenten.

Regionale Schwerpunkte

Lohnunternehmen der Bauwirtschaft konzentrieren sich dort, wo Bautätigkeit und Infrastrukturprojekte hoch sind: in den Wachstumsregionen Süddeutschlands (Großraum München, Stuttgart), im Rhein-Main-Gebiet und Rheinland sowie in den norddeutschen Ballungsräumen mit starker Hafen- und Gewerbegebietsentwicklung. Auch ländliche Regionen mit intensivem Kanal- und Breitbandausbau sowie Windenergieprojekten bieten auskömmliche Nischen, weil dort weniger Wettbewerber mit eigenem Maschinenpark ansässig sind. Ostdeutsche Regionen mit Infrastrukturnachholbedarf und Gewerbegebietserschließungen zeigen ebenfalls überdurchschnittliche Nachfrage nach flexiblen Erdbau- und Abbruchkapazitäten.

Die gefährlichste Zahl in diesem Geschäft ist nicht der Stundensatz, sondern die Auslastungsquote der Maschine. Wer sie nicht wöchentlich kennt, führt kein Unternehmen, sondern verwaltet einen teuren Maschinenpark.

Peter SaubertUnternehmensberater, Berater von Lohnunternehmen der Bauwirtschaft

Struktur und Betriebsgröße

Die Branche ist stark heterogen: Am unteren Ende stehen Ein-Mann-Betriebe mit einem Bagger und Anhänger, die als Subunternehmer für regionale Bauunternehmen fahren. Am oberen Ende agieren mittelständische Lohnunternehmen mit 20 bis 100 Beschäftigten und einem Maschinenpark im zweistelligen Millionenwert, die auch überregional für Generalunternehmer und Kommunen tätig sind. Charakteristisch für nahezu alle Betriebsgrößen ist die Kapitalintensität: Bagger, Radlader, Kipper und Spezialgeräte werden überwiegend geleast oder finanziert, ein Leasingpark im Wert von 500.000 Euro und mehr ist bereits bei mittelgroßen Betrieben Standard. Die Fremdkapitalquote ist entsprechend hoch, ebenso die Sensitivität gegenüber Zinsänderungen und Restwertrisiken bei Leasingrückgaben.

Personalseitig dominiert Fachpersonal mit Baumaschinenführerschein und Erfahrung im Erd- und Tiefbau, das am Arbeitsmarkt knapp ist. Viele Betriebe unterliegen dem betrieblichen Geltungsbereich der Bautarifverträge und sind damit zur Teilnahme an den Sozialkassen der Bauwirtschaft (SOKA-BAU) verpflichtet, sofern überwiegend bauliche Leistungen erbracht werden – unabhängig davon, ob eine Meisterpflicht besteht oder nicht. Diese Zuordnung wird in der Praxis oft unterschätzt und führt bei Betriebsprüfungen oder Gründungen regelmäßig zu Nachzahlungsforderungen.

Marktdynamik und Trends

Drei Trends prägen den Markt. Erstens die Konsolidierung der Nachfrageseite: Große Bauunternehmen bündeln ihre Nachtragskompetenz und verlangen von Nachunternehmern digitale Aufmaß- und Abrechnungsprozesse, was kleinere Lohnunternehmen technisch und organisatorisch fordert. Zweitens die Elektrifizierung und Emissionsauflagen im Maschinenpark: Kommunale Ausschreibungen verlangen zunehmend Baumaschinen mit modernen Abgasstufen oder elektrischem Antrieb, was den Investitionsdruck erhöht und ältere Maschinenparks entwertet. Drittens die ausgeprägte Saisonalität: Frost- und Regenperioden führen zu Auftragsspitzen im Frühjahr und Herbst sowie Auslastungslücken im Winter, was Liquiditätsplanung und Personalbindung erschwert, insbesondere bei Fachkräftemangel im Baumaschinenführerbereich.

Hinzu kommt ein strukturelles Klumpenrisiko: Viele Lohnunternehmen hängen von zwei bis drei Generalunternehmern oder kommunalen Auftraggebern ab. Fällt ein Großkunde aus – durch Insolvenz, Strategiewechsel oder Projektverzögerung –, gerät die Auslastung der teuren Maschinenflotte sofort unter Druck. Wer hier nicht aktiv diversifiziert und parallel Direktkunden sowie Rahmenverträge mit mehreren Auftraggebern aufbaut, bleibt strukturell verwundbar.

Investitionsbedarf und Kapital

Der Kapitalbedarf für ein tragfähiges Lohnunternehmen ist erheblich. Ein einsatzfähiger Kettenbagger der 20-Tonnen-Klasse kostet je nach Ausstattung 150.000 bis 250.000 Euro, ein Radlader 80.000 bis 150.000 Euro, hinzu kommen Kipper, Anhänger, Verdichtungsgeräte und Werkstattausstattung. Ein realistischer Einstiegspark für einen tragfähigen Betrieb mit zwei bis drei Maschinen und Zugfahrzeugen bewegt sich schnell bei 500.000 bis 800.000 Euro, bei größeren Flotten deutlich darüber. Da Eigenkapitalquoten in der Gründungsphase meist niedrig sind, dominieren Leasing- und Mietkauffinanzierungen sowie Bankdarlehen mit Objektbesicherung durch die Maschinen selbst.

Neben dem Maschinenpark ist Working Capital ein oft unterschätzter Kapitalbedarf: Lange Zahlungsziele im Bauhauptgewerbe, Sicherheitseinbehalte und die Vorfinanzierung von Personal- und Kraftstoffkosten binden erhebliche Liquidität, bevor Abschlagsrechnungen bezahlt werden. Eine belastbare Finanzplanung muss deshalb nicht nur die Investitionssumme, sondern auch drei bis sechs Monate Betriebsmittelreserve berücksichtigen.

Fördermittel und Finanzierung

Da Lohnunternehmen der Bauwirtschaft als gewerbliche Dienstleister ohne Meisterpflicht nach Anlage A der Handwerksordnung firmieren, entfallen handwerksspezifische Programme wie die Meistergründungsprämie. Relevant sind stattdessen die klassischen Förderinstrumente für gewerbliche Investitionsvorhaben:

Praktisch entscheidend ist meist die klassische Bankfinanzierung mit Objektbesicherung, ergänzt durch Bürgschaften der Bürgschaftsbanken der Länder, wenn Eigenkapital knapp ist. Wichtig für die Gründungsplanung: Banken verlangen bei maschinenintensiven Geschäftsmodellen regelmäßig belastbare Auslastungsprognosen und Referenzaufträge, da das Ausfallrisiko bei Leerstand der Maschinen hoch ist. Eine solide Finanzierungsstruktur kombiniert daher Leasing für mobile Anlagegüter, Bankdarlehen für die Grundausstattung und einen Liquiditätspuffer für die Betriebsmittel.

Typische Fallstricke

Der häufigste Fehler ist eine Kalkulation ohne Vollkostenansatz: Wer nur Kraftstoff und Fahrerlohn einpreist, aber Abschreibung, Wartung, Standzeiten und Verwaltungskosten unterschlägt, produziert Umsatz ohne Ertrag. Ebenso kritisch ist die fehlende Nachtragslogik: Auf Baustellen ändern sich Mengen und Bodenverhältnisse laufend, und wer Mehrleistungen nicht sauber dokumentiert und zeitnah in Nachtragsangebote überführt, verschenkt systematisch Marge. Ein dritter Fallstrick ist die SOKA-BAU-Zugehörigkeit: Wird sie bei der Gründung übersehen oder falsch eingeschätzt, drohen empfindliche Nachzahlungen für Urlaubs- und Sozialkassenbeiträge rückwirkend über Jahre.

Weitere Risiken liegen im Klumpenrisiko weniger Großkunden, in unterschätzter Saisonalität ohne Liquiditätspuffer für den Winter sowie in einer zu optimistischen Auslastungsplanung beim Maschinenkauf. Auch die Personalfrage wird oft unterschätzt: Qualifizierte Baumaschinenführer sind knapp, und ohne verlässliche Stammbelegschaft lassen sich Rahmenverträge mit Generalunternehmern kaum bedienen. Wer diese Stolpersteine kennt und von Beginn an eine belastbare Kalkulations- und Auslastungssteuerung etabliert, hat gute Chancen, in diesem margenengen, aber stabilen Markt nachhaltig zu bestehen.

In zwanzig Jahren als Beirat in Bauunternehmen habe ich gelernt: Nicht die Maschine macht den Gewinn, sondern die Disziplin, jede Stunde, jeden Nachtrag und jeden Kunden nüchtern durchzurechnen. Wer das beherrscht, überlebt auch den nächsten schlechten Winter.

Peter SaubertUnternehmensberater, Berater von Lohnunternehmen der Bauwirtschaft
Typische Rechtsformen
GmbH oder GmbH & Co. KG üblich (Haftung, Bonität, Bürgschaftslinien der Auftraggeber); Einzelunternehmen/GbR nur beim ganz kleinen Start mit Einzelgewerken
Status
Zulassungspflichtiges Handwerk Anlage A oder zulassungsfreies Handwerk Anlage B je nach Kernspezialisierung; HWK-Eintrag; Meister- oder Ausübungsberechtigung nach § 7 / § 7b / § 8 HwO
Regulatorisch
HwO Anlage A/B, VOB/B, Baustellenverordnung, DGUV Vorschriften Bau (BG BAU), Arbeitszeitgesetz mit Baustellenausnahmen; § 1b AÜG – gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung im Bauhauptgewerbe verboten (nur Werk-/Dienstverträge zulässig)
Pflichtversicherung
BG BAU (gesetzlich, Anmeldung binnen 1 Woche); Betriebs- und Bauleistungshaftpflicht mit Tätigkeitsschaden, Deckung 3–5 Mio. €; Bauwesen-/Montageversicherung projektbezogen; Bürgschaftslinie für Vertragserfüllung und Gewährleistung
Typische Liquiditätsfalle
Sicherheitseinbehalte 5–10 % über mehrere Jahre, Zahlungsziele Generalunternehmer 30–90 Tage bei wöchentlicher Lohnzahlung, Preisrisiko bei Material auf Nachunternehmerpositionen, Winterausfall Dezember–Februar
Steuerlich / Beiträge
SOKA-BAU (VTV-Bau) ab dem ersten gewerblichen Mitarbeiter, BG BAU, Winterbeschäftigungsumlage, § 13b UStG (Reverse-Charge) bei Bauleistungen an Bauleister, Bauabzugsteuer 15 % nach § 48 EStG ohne Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
Typische Auftraggeber
Generalunternehmer, Bauträger, mittelständische Bauunternehmen, öffentliche Hand über Nachunternehmerverträge, Industrie (Instandhaltung/Erweiterung), Wohnungsbaugesellschaften
Fördermittel
KfW-ERP-Gründerkredit StartGeld (067) (bis 125.000 €) und ERP-Förderkredit Gründung/Nachfolge (365/366) »Universell«, Bürgschaftsbanken der Länder (VDB) für Sicherheitenersatz gegenüber Auftraggebern (kritischer als Zuschüsse); Zuschüsse für die Bauwirtschaft selbst selten – Auftragslage kommt indirekt über BAFA-BEG-Einzelmaßnahmen und KfW-Wohngebäudeprogramme (261/458) der Endkunden; Übersicht: Förderdatenbank des Bundes
Typische Startinvestition
60.000–250.000 € (Fuhrpark mit Transportern und Anhängern, Kolonnen-Werkzeug und Kleingerät, ggf. Bagger/Radlader Miete oder Kauf, Container/Materiallager, Baustellen-EDV und Aufmaß-Software, Bürgschaftslinie, Vorfinanzierung erste zwei Monate Löhne und SOKA-BAU-Beiträge)
Warum sehe ich diese Branchen-Einleitung?

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Kompetenznachweis

Ausgezeichnet und unabhängig geprüft

Auszeichnungen, Zertifikate und Mitgliedschaften, die unsere Arbeit fortlaufend extern validieren.

  • Top Consultant 2023

    Auszeichnung · 2023

    Top Consultant 2023

  • Top Consultant 2026

    Auszeichnung · 2026

    Top Consultant 2026

  • Business Innovator 2026

    Auszeichnung · 2026

    Business Innovator 2026

  • IHK-zertifizierter Gründungsberater

    Zertifizierung

    IHK-zertifizierter Gründungsberater

Module

Die Grundmodule der Gründung

Die Themen, die in jeder Gründung in der einen oder anderen Form vorkommen – in Reihenfolge des Podcasts.

  1. Motivationen für den Schritt in die Selbstständigkeit – 1×1 der Gründung

    Motivationen für den Schritt in die Selbstständigkeit – 1×1 der Gründung

    Warum machen sich Menschen selbstständig? Warum werden Unternehmen gegründet? Warum ist das wichtig, das zu wissen? Der Unternehmer denkt sein Leben lang darüber nach: Warum bin ich Unternehmer? Was treibt mich an?

    Weiterlesen

  2. Mindset: Manager oder Unternehmer? – 1×1 der Gründung

    Mindset: Manager oder Unternehmer? – 1×1 der Gründung

    Was unterscheidet das Mindset eines angestellten Managers von dem eines Unternehmers? Manager optimieren – Unternehmer wägen Risiken ab.

    Weiterlesen

  3. Gründungscoaching: Pro & Contra – 1×1 der Gründung

    Gründungscoaching: Pro & Contra – 1×1 der Gründung

    Wann nützt ein Gründungscoach, wann nicht? Aufgaben, Grenzen, Kosten und Auswahl – plus AVGS-Förderung der Agentur für Arbeit.

    Weiterlesen

  4. Die Phasen der Unternehmensgründung – 1×1 der Gründung

    Die Phasen der Unternehmensgründung – 1×1 der Gründung

    Vier Phasen der Gründung – von der Idee bis zur Expansion. Was wirklich wichtig ist, wo Coaching weiterhilft und wie Sie typische Fallen vermeiden.

    Weiterlesen

  5. Ist Gründung im Nebenerwerb eine Möglichkeit? – 1×1 der Gründung

    Ist Gründung im Nebenerwerb eine Möglichkeit? – 1×1 der Gründung

    Der risikominimierte Einstieg in die Selbstständigkeit: Wann der Nebenerwerb sinnvoll ist, was Sie zu Umsatzsteuer, Arbeitgeber und Hinzuverdienst wissen müssen.

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    Branchen-Spezial
  6. Was muss ein Selbstständiger oder ein Unternehmer können? – 1×1 der Gründung

    Was muss ein Selbstständiger oder ein Unternehmer können? – 1×1 der Gründung

    Was muss ein Selbstständiger oder Unternehmer können? Persönliche Voraussetzungen, kaufmännisches Grundwissen und eine ehrliche Selbsteinschätzung als Einstieg in Ihre Gründungsvorbereitung.

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    Branchen-Spezial
  7. Die Rechtsformen von Unternehmen und die Gewerbeanmeldung in Deutschland – 1×1 der Gründung

    Die Rechtsformen von Unternehmen und die Gewerbeanmeldung in Deutschland – 1×1 der Gründung

    Welche Rechtsform passt zu Ihrer Gründung? Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft, Haftung, Stammkapital, Gewerbeanmeldung – ein Überblick für Gründer in Deutschland.

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    Branchen-Spezial
  8. Welchen Namen trägt meine Firma? – 1×1 der Gründung

    Welchen Namen trägt meine Firma? – 1×1 der Gründung

    Welchen Namen trägt meine Firma? Was bedeutet Firma? Was ist ein Markenname und was hat der Markenname mit der Firma zu tun?

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  9. Muss mein Geschäftsmodell skalieren? – 1×1 der Gründung

    Muss mein Geschäftsmodell skalieren? – 1×1 der Gründung

    Skalierung gilt als Königsweg der Gründung. Doch nicht jedes Geschäftsmodell muss skalieren – und nicht jedes kann es. Wir zeigen, wann Skalierbarkeit wirklich entscheidend ist.

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    Branchen-Spezial
  10. Verträge & Vertragsarten – 1×1 der Gründung

    Verträge & Vertragsarten – 1×1 der Gründung

    Verträge regeln den Alltag jedes Unternehmens. Wir erklären Kauf-, Werk-, Dienst-, Miet- und Pachtvertrag – und worauf Sie als Gründer wirklich achten sollten.

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    Branchen-Spezial
  11. Warum geben viele Selbstständige nach 3 Jahren auf? – 1×1 der Gründung

    Warum geben viele Selbstständige nach 3 Jahren auf? – 1×1 der Gründung

    Die meisten Geschäftsaufgaben erfolgen im dritten Jahr – nicht wegen des Marktes, sondern wegen einer planbaren Steuerfalle. Wir zeigen, wie Sie ihr ausweichen und was Sie tun, wenn Sie schon hineingetappt sind.

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  12. Kundengewinnung ist der Zweck von Marketing und Verkauf – 1×1 der Gründung

    Kundengewinnung ist der Zweck von Marketing und Verkauf – 1×1 der Gründung

    Kundengewinnung scheitert selten am Markt – meist am fehlenden Prozess. Wie Sie Kundennutzen schärfen, sich am richtigen Ort sichtbar machen, Empfehlungen nutzen und Angebote so bauen, dass aus Interessenten Kunden werden.

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  13. Risiken, Haftung und Versicherungen für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Risiken, Haftung und Versicherungen für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Was ändert sich an meinen Versicherungen, wenn ich mich selbstständig mache? Kurz alles wichtige erklärt. ✅ Hier lesen ✅

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    Branchen-Spezial
  14. Unternehmenskauf: Eine Alternative zur Gründung? – 1×1 der Gründung

    Unternehmenskauf: Eine Alternative zur Gründung? – 1×1 der Gründung

    Unternehmenskauf ist eine Alternative zur Gründung. Der Unternehmenskauf hat Vor- und Nachteile. Ein kleiner Überblick über diesen Weg in die Selbstständigkeit.

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  15. Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung – 1×1 der Gründung

    Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung – 1×1 der Gründung

    Finden Sie heraus, welche Alternativen es zur klassischen Gründungsfinanzierung wirklich gibt! Von Bootstrapping, Crowdfunding, privaten Krediten bis zu Förderungen – dieser Ratgeber erklärt praxisnah die besten Wege, wie Sie Ihr Unternehmen ohne Bankkredit erfolgreich starten un

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    Branchen-Spezial
  16. Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern – 1×1 der Gründung

    Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern – 1×1 der Gründung

    Gründung im Team: Entdecken Sie die wichtigsten Tipps und rechtlichen Fallstricke für Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern. Erfahren Sie, wie Sie Konflikte vermeiden, die richtige Rechtsform wählen und einen fairen Gesellschaftsvertrag gestalten. Erhöhen Sie Ihre Erfolgschan

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  17. Strategien für einen intelligenten und risikoarmen Start – 1×1 der Gründung

    Strategien für einen intelligenten und risikoarmen Start – 1×1 der Gründung

    Warum ein tragfähiges Geschäftsmodell wichtiger ist als eine gute Idee — und wie Zeit, Plan B und Disziplin den Unterschied machen. Strategien zur Risikoreduzierung, Tipps zur Gründung aus ALG I und warum Intelligenz vor Kapital steht.

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  18. Nach der AVGS-Gründung – Ihre Checkliste für die ersten Wochen

    Nach der AVGS-Gründung – Ihre Checkliste für die ersten Wochen

    Wie das Coaching nach dem Start weitergeht – AVGS-Nachbetreuung, Steuerberater-Wahl und typische Sechs-Monats-Wand.

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  19. AVGS-Gründungscoaching: Leitfaden für ALG-1-Gründer

    AVGS-Gründungscoaching: Leitfaden für ALG-1-Gründer

    Mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit aus der Arbeitslosigkeit in die tragfähige Selbstständigkeit – Voraussetzungen, Antrag, Coaching-Inhalte.

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  20. Kalkulation von Stundensätzen – 1×1 der Gründung

    Kalkulation von Stundensätzen – 1×1 der Gründung

    Hier können Sie selber online und kostenlos Stundensätze kalkulieren. In die Website integrierte App mit ausführlichen Erklärungen.

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    Branchen-Spezial
  21. Angebot oder Kostenvoranschlag? – 1×1 der Gründung

    Angebot oder Kostenvoranschlag? – 1×1 der Gründung

    Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag, Verbindlichkeit, Freizeichnung, Kostenpflicht und was in ein gutes Angebot gehört.

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  22. Wie komme ich zu den richtigen Kosten? – 1×1 der Gründung

    Wie komme ich zu den richtigen Kosten? – 1×1 der Gründung

    Kurzüberblick zur Kostenrechnung für Gründer: Fixkosten, variable Kosten, Cashburnrate, Deckungsbeitrag und Gewinnschwelle – mit Verweis auf die Kalkulation der Stundensätze.

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  23. Steuern: Überblick für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Steuern: Überblick für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Kurzer Überblick über die wichtigsten Steuern für Selbstständige und Unternehmer: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Verbrauchsteuern – inklusive Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung und Reverse-Charge.

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    Branchen-Spezial
  24. Finanzplanung – 1×1 der Gründung

    Finanzplanung – 1×1 der Gründung

    Kurzüberblick zur Finanzplanung für Gründer: Liquiditäts-, Erfolgs-, Investitionsplanung und Planbilanz, Zahlungs- vs. Ergebniswirksamkeit, AfA.

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  25. Förderung & Finanzierung: Was Gründer realistisch erwarten können – 1×1 der Gründung

    Förderung & Finanzierung: Was Gründer realistisch erwarten können – 1×1 der Gründung

    Welche Förderungen für Gründer wirklich tragen, warum Banken bei Gründern zögern und wie Sie Eigenkapital, Bonität und Businessplan so aufstellen, dass eine Finanzierung möglich wird.

    Weiterlesen

  26. Standortwahl: Welcher Standort passt zu Ihrem Geschäftsmodell? – 1×1 der Gründung

    Standortwahl: Welcher Standort passt zu Ihrem Geschäftsmodell? – 1×1 der Gründung

    Wann der Standort über Erfolg oder Scheitern entscheidet – und wann er fast egal ist. Plus Pflicht-Check zur Gebietsausweisung: Wohn-, Misch-, Gewerbe- und Industriegebiet.

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  27. Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Gründungen – 1×1 der Gründung

    Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Gründungen – 1×1 der Gründung

    Welche Faktoren über Erfolg oder Scheitern einer Gründung entscheiden – und welche Verhaltensweisen und Methoden erfolgreiche Unternehmer auszeichnen.

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    Branchen-Spezial

Sub-Hub

1×1 der Businessplan-Erstellung

Ein schriftlicher Businessplan ist kein Automatismus – rund 7 von 8 Gründerinnen und Gründern brauchen ihn nicht. Wenn Sie ihn aber brauchen – für AVGS, Bank, Investor oder ein Erlaubnisverfahren –, führt dieser Sub-Hub Sie in elf Kapiteln durch die Erstellung. Starten Sie mit dem Auftakt, ob Sie überhaupt einen brauchen, und gehen Sie von dort in die vollständige Kapitelstrecke.

Werkstatt

Vertiefungen aus dem Digitalen Beirat

Themen, die über die Grundmodule hinausgehen – als eigene Analyse-Werkstätten. Sinnvoll, sobald das Geschäftsmodell erste Konturen hat.

Personen & Themen

Wer arbeitet daran und was Sie dazu lesen sollten

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1×1 der Gründung

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Podcast

1x1 der Gründung

Der Podcast richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die tiefer eintauchen wollen. Der Podcast behandelt ganz pragmatisch die Sachen, über die sich Gründerinnen und Gründer wirklich Gedanken machen müssen. Einige unserer Mandanten berichten uns, dass Sie den Podcast mehrfach gehört haben und die Texte dazu alle gelesen haben. Offensichtlich lohnt es sich. Das "1x1 der Gründung" ist ein sehr erfolgreiches KI-Experiment der Unternehmensberatung Peter Saubert. Auf Basis von vorhandenen Inhalten der Reihe „1×1 der GmbH-Gründung“ von Peter Saubert, werden Podcast automatisiert erzeugt.

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Mein Klärungsbogen

Ihre offenen Punkte zu diesem Beitrag

Typische offene Fragen zu diesem Beitrag. Setzen Sie einzelne Punkte auf Ihre persönliche Aufgabenliste unter „Meins" – oder ergänzen Sie eine eigene Frage. Der Klärungsbogen ist Ihr privater Arbeitsbereich; wir greifen darauf nicht zu. Sie nutzen ihn als roten Faden beim Lesen – und nehmen ihn, wenn Sie wollen, als Agenda in ein Beratungsgespräch mit.

Für diesen Beitrag werden gerade Vorschläge erzeugt. In der Zwischenzeit können Sie Ihre eigene Frage unten ergänzen.

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Sie überlegen zu gründen oder stehen kurz davor? Schreiben Sie uns – wir antworten persönlich. Wenn Sie arbeitslos sind, prüfen Sie Ihren AVGS-Anspruch direkt im Startup-Profi-Check unten.

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