1×1 der Gründung
Übersicht 1×1 der Gründung
Strukturierter Hub für die Unternehmensgründung: Module, Branchen, Apps, Podcast und AVGS-Coaching – faktenbasiert und pragmatisch.
Wozu Klärungsbogen und Leseliste?
Beides ist Ihr privater Arbeitsbereich unter „Meins" – eine persönliche Aufgaben- und Merkliste, mit der Sie beim Lesen einen roten Faden behalten. Wir als Unternehmensberatung greifen darauf nicht zu.
Die Leseliste sammelt Beiträge, Module und Folgen, die Sie später lesen oder hören wollen. Der Klärungsbogen sammelt offene Fragen, die Ihnen beim Lesen einfallen – mit Quelle und Sprungmarke. Wenn Sie irgendwann ein Gespräch mit uns führen möchten, bringen Sie den Klärungsbogen als Ihre Agenda mit. Solange Sie das nicht tun, bleibt er bei Ihnen.
Worum es im 1×1 der Gründung geht
Eine Unternehmensgründung ist kein Akt der Inspiration, sondern eine Folge von Entscheidungen. Jede dieser Entscheidungen hat Konsequenzen – kaufmännisch, rechtlich, steuerlich, persönlich. Wer sich nüchtern damit beschäftigt, bevor er gründet, vermeidet die typischen Fehler, die in den ersten drei Jahren mehr als die Hälfte aller Gründer aus dem Markt drängen. Genau darum geht es in diesem Hub: Wir nehmen die Gründungsphase auseinander und ordnen ein, was wirklich zählt.
Das 1×1 der Gründung ist kein Motivationsbuch. Es ist ein Arbeitswerkzeug. Sie finden hier strukturierte Module zu allen relevanten Themen – von der Motivation über die Rechtsformwahl, den Businessplan, die Stundensatzkalkulation, Verträge und Versicherungen bis hin zu Marketing, Personal und Skalierung. Jedes Modul ist eigenständig lesbar. Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, kein Zwang.
Wer dieses Angebot nutzen sollte
Das 1×1 richtet sich an Menschen, die ernsthaft über eine Selbstständigkeit nachdenken oder bereits gegründet haben und die Lücken in ihrem Handwerkszeug schließen wollen. Es ist genauso geeignet für Solo-Selbstständige, die ihre Geschäftsgrundlage professionalisieren, wie für Teams, die ein Unternehmen aufbauen. Branchenspezifische Vertiefungen finden Sie in den Branchenmodulen in der Seitenleiste – sie werden laufend ergänzt.
Wie wir an Gründung herangehen
Wir argumentieren faktenbasiert. Wir verschweigen keine Risiken und reden nichts schön. Gleichzeitig sind wir keine Bedenkenträger: Wer gut vorbereitet startet, hat exzellente Chancen. Die Aufgabe ist, gut vorbereitet zu starten. Dazu gehört, die eigene Geschäftsidee gegen den Markt zu prüfen, die Finanzierung realistisch zu planen, die rechtliche Verpackung zur Idee passend zu wählen und die ersten Jahre durchzurechnen – inklusive der Phasen, in denen es nicht so läuft wie gedacht.
Wir orientieren uns an drei Prinzipien:
- Intelligenter, risikoarmer Start. Nicht alles auf einmal, sondern in Stufen. Erst validieren, dann skalieren.
- Liquidität vor Gewinn. Ein gewinnbringendes Unternehmen kann insolvent werden, wenn das Geld nicht zur richtigen Zeit auf dem Konto ist.
- Eigenverantwortung statt Fördermittelromantik. Förderungen sind nützlich, ersetzen aber keine tragfähige Geschäftsidee.
Blick von außen: Markt- und Trendberichte der fivewi
Wenn Sie sich mit der Selbstständigkeit beschäftigen, sollten Sie sich mit Ihrer Branche einmal aus Sicht von Banken und Unternehmensberatern beschäftigt haben. Eine gute Möglichkeit dafür sind die Markt- und Trendberichte der fivewi. Sie liefern einen strukturierten Blick von außen auf Ihre Branche und schärfen den Blick für die Gründung.
Natürlich kann es sein, dass in Ihrem konkreten Umfeld nicht alles genau so ist, wie der Bericht es darstellt. Er zeigt Ihnen aber, wo Sie hinschauen müssen und was Sie später gegenüber der fachkundigen Stelle, der Agentur für Arbeit oder Ihrer Bank plausibel begründen müssen.
Die Themenbereiche im Überblick
Die einzelnen Module bilden die Bausteine einer ganzen Gründungs-Bibliothek. Inhaltlich behandeln wir unter anderem:
- Persönliche Voraussetzungen: Bin ich eine Gründerperson? Was muss ein Selbstständiger können? Welche Motivationen tragen, welche brennen aus?
- Geschäftsidee und Modell: Geschäftsmodell, Skalierungsfrage, Unternehmenskauf als Alternative zur Gründung.
- Strategie und Start: Strategien für einen risikoarmen Start, Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern, Firmenname und Marken.
- Rechtsformen und Gewerbe: Die wichtigsten Rechtsformen, Gewerbeanmeldung, Verträge und Vertragsarten.
- Geld und Zahlen: Businessplan, Kalkulation von Stundensätzen, Versicherungen, alternative Finanzierungsformen, Phasen der Unternehmensgründung.
- Markt und Vertrieb: Kundengewinnung als Zweck von Marketing und Verkauf, Wann muss ich Personal einstellen?
Warum so viele Selbstständige nach drei Jahren aufgeben
Die nüchterne Antwort: weil sie wesentliche Themen nicht oder zu spät bearbeitet haben. Es sind selten die spektakulären Fehler, die zur Aufgabe führen. Es ist die Summe der kleinen Versäumnisse und fehlendes Wissen: unklare Kalkulation, fehlende Liquiditätsplanung, mangelhafte Verträge, kein Marketing-System, falsche Rechtsform, keine Rücklagen. Diese Themen lassen sich vermeiden. Genau dafür ist dieses 1×1 da.
Wenn Sie tiefer einsteigen wollen
Drei Anlaufstellen ergänzen dieses Hub:
- Der Podcast „1×1 der Gründung" vertieft viele Module in Gesprächsform.
- Die App „1×1 der Gründung" führt Sie strukturiert durch die wichtigsten Entscheidungen Ihrer Gründungsphase.
- Bei konkreten Vorhaben mit AVGS-Förderung verweisen wir auf das Angebot AVGS Gründungscoaching.
Hinweis für Arbeitslose: AVGS nutzen
Sollten Sie arbeitslos sein und die Möglichkeit haben, einen AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein) für die Gründung zu erhalten, nutzen Sie diese Möglichkeit unbedingt. Im zu 100 % geförderten Gründungscoaching wird mit Ihnen in der Regel ein Businessplan erstellt, den Sie für die Tragfähigkeitsbescheinigung benötigen. Die Tragfähigkeitsbescheinigung ist die Voraussetzung für den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit.
Kriterien
Was Peter Saubert als Gründungsberatung mitbringt
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Ingenieurbüros
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Maschinenbau
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Automobilindustrie & Fahrzeugtechnik
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Fahrzeughandel
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Softwareentwicklung, Tech-Startups & Plattformen
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Handwerksbetriebe (Metall, Elektro, SHK, Maler, Zimmerer, Dachdecker, Fassadenbau, Gerüstbau, Karosserie- und Fahrzeugbau, Kälte-/Klimatechnik, Steinmetz)
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Sportschulen & Fußballschulen
- Erfahrung mit Gründungen: Arbeitnehmerüberlassung / Personaldienstleister
- Erfahrung mit Gründungen: Garten- und Landschaftsbau
- Erfahrung mit Gründungen: Tiefbau, Abbruch & Rückbau
- Erfahrung mit Gründungen: Land- und forstwirtschaftliche Lohnunternehmen
- Erfahrung mit Gründungen: Transport & Logistik (unter/über 3,5 t)
- Erfahrung mit Gründungen: Energieberatung
- Erfahrung mit Gründungen: Handelsvertretung, Online-Handel, Sport-Equipment
- Erfahrung mit Gründungen: Gastronomie, Event & Tourismus
- Erfahrung mit Gründungen: Fahrschulen
- Erfahrung mit Gründungen: Technische und chemische Produktion
- Erfahrung mit Gründungen: Reinigung
- Erfahrung mit Gründungen: Franchisekonzepte
- Peter Saubert spricht Klartext
- Arbeit in ganz Deutschland – online und persönlich
- Fokus auf die Motivation der Gründerin oder des Gründers bzw. der Unternehmerin oder des Unternehmers
- Risikooptimierte Gründung
- Zahlreiche erfolgreiche Finanzierungen mit KfW, Landes-Förderbanken, privaten Kapitalgebern und Banken
- Umfangreiche Erfahrung mit Förderprogrammen
- Coaching mit AVGS möglich
- Erfahrung mit Einzelunternehmen
- Erfahrung mit Freiberuflern
- Erfahrung mit GmbH
- Erfahrung mit UG
- Erfahrung mit eingetragenem Kaufmann bzw. eingetragener Kauffrau (e. K.)
- Erfahrung mit offener Handelsgesellschaft (oHG)
- Erfahrung mit Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
- Eigene Erfahrung als GmbH-Geschäftsführer mehrerer Unternehmen
- Eigene Erfahrung mit Insolvenz
- Erfahrung mit unterschiedlich komplexen Geschäftsmodellen – von einfach bis hochkomplex
- Zertifizierte Gründungsberatung IHK
- Zertifizierter Berater des IBWF
- Mehrfach ausgezeichnet als Top Consultant
- Ausgezeichnet als Business Innovator
- Partner der Offensive Mittelstand
- FuZ-Siegel (Förderung)
- Sehr gute Bewertungen bei Google (5,0 Sterne)
Bewertungen unserer Mandanten
Unser Anspruch
Wir wollen, dass Sie nach der Lektüre dieser Module bessere Entscheidungen treffen können. Nicht jede Idee muss umgesetzt werden, und nicht jede Selbstständigkeit ist der richtige Weg. Wenn Sie aber gründen, dann gut vorbereitet, mit klaren Zahlen, klarem Kopf und einer realistischen Erwartung an die ersten Jahre. Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland – und jede gut vorbereitete Gründung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eines daraus entsteht.
Leitbild
Warum wir das machen
Eine Gründung ist kein Selbstzweck. Wir begleiten Gründungen, weil aus Gründern später die Unternehmen werden, die Arbeitsplätze, Steuern und Wohlstand schaffen.
Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland. Wir arbeiten deshalb für und mit KMU am Erfolg und der nachhaltigen Stärkung dieser Unternehmen.
Branchen-Linse
Lesen Sie das 1×1 der Gründung aus Sicht Ihrer Branche
Module bleiben gleich, Einleitung und branchen-spezifische Ergänzungen wechseln. Sie können unten jederzeit eine andere Branche wählen oder die Linse entfernen.
Branche wechseln
- Abbruch & Rückbau
- Arbeitnehmerüberlassung / Personaldienstleister
- Dachdecker-Handwerk
- Elektriker-Handwerk
- Fassadenbauer-Handwerk
- Forstwirtschaftliche Dienstleistungen
- Fußballschule
- Garten- und Landschaftsbau
- Gerüstbauer-Handwerk
- Ingenieurbüro
- Kälte- und Klimatechnik
- Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk
- Landwirtschaftliches Lohnunternehmen
- Lohnunternehmen Bauwirtschaft
- Maler- und Lackiererhandwerk
- Maschinenbau
- Metallbau-Handwerk
- Reinigung
- SHK-Handwerk (Sanitär, Heizung, Klima)
- Tiefbau
- Transport über 3,5 t
- Transport unter 3,5 t
- Zimmerer-Handwerk
Keine passende Branche dabei? Lesen Sie einfach weiter ohne Auswahl – die Inhalte sind so geschrieben, dass sie für jede Gründung tragen.
Meisterpflicht
ausblendenAnlage A – zulassungspflichtiges Handwerk
Fassadenbau ist im Kern zulassungspflichtiges Handwerk der Anlage A: Wer Wärmedämm-Verbundsysteme verputzt, klassische Stuckateur-, Maurer-, Maler- oder Dachdeckerarbeiten am Baukörper ausführt, unterliegt der Meisterpflicht. Als abgegrenzte Ausnahme gilt die rein industrielle Montage vorgehängter hinterlüfteter Fassadensysteme nach DIN 18516-1 im Werkvertrag mit dem Systemhersteller (BAG-Rechtsprechung zur Tarifkonkurrenz VFF/HDH; OLG-Judikate zu Betonsanierung und Beschichtungen ohne filmbildende Mittel). Diese Ausnahme setzt eigene industrielle Fertigungsstrukturen voraus; reine Montage-Subunternehmer verbleiben in der Meisterpflicht. Die verbindliche Einordnung nimmt die zuständige Handwerkskammer schriftlich vor.
Automatisch eingeblendet, weil Fassadenbauer-Handwerk in Anlage A der Handwerksordnung geführt wird.
Branchen-Sicht
Fassadenbauer-Handwerk
Fassadenbau ist das Gewerk, das am Ende sichtbar bleibt – und das gleichzeitig statisch, bauphysikalisch und rechtlich am meisten Fallhöhe hat. Wer hier gründet, entscheidet mit der Spezialisierung nicht nur über die Marge, sondern über die Frage, ob die Handwerkskammer, die IHK oder beide zuständig sind.
Warum das Gewerk kein „normales" Handwerk ist
Der Fassadenbau ist im deutschen Gewerberecht kein einheitliches, isoliertes Monopolgewerk. Er ist eine Schnittstellendisziplin – die rechtliche Einordnung hängt an den konkreten Tätigkeiten. Zulassungspflichtig nach Anlage A der HwO sind unter anderem:
- WDVS und Putz – zugeordnet zum Stuckateur- oder Maler- und Lackiererhandwerk.
- Vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) aus Holz oder Schiefer – Dachdecker- oder Zimmererhandwerk.
- Metall- und Glasfassaden (Pfosten-Riegel) – Metallbauer oder Glaser.
- Vorgeblendetes Klinkermauerwerk und Naturstein – Maurer und Betonbauer bzw. Steinmetz.
Nur die reine Fassadenmontage nach DIN 18516 mit industriell vorgefertigten, genormten Baufertigteilen kann als IHK-Gewerbe zulassungsfrei laufen, solange keine Anlage-A-Kerntätigkeit berührt wird. Diese Grenze klärt die zuständige Handwerkskammer verbindlich.
Wege in die Selbstständigkeit ohne eigenen Meisterbrief
- Altgesellenregelung (§ 7b HwO): mindestens sechs Jahre Berufserfahrung nach der Gesellenprüfung, davon vier Jahre in leitender Stellung.
- Angestellter Betriebsleiter (§ 7 Abs. 1 HwO): Anstellung eines Meisters in Voll- oder qualifizierter Teilzeit als technischer Betriebsleiter.
- Ausnahmebewilligung (§ 8 HwO): meistergleiche Kenntnisse plus individueller Ausnahmegrund.
- IHK-Weg: ausschließlich industrielle Systemmontage nach DIN 18516, ohne Eingriff in meisterpflichtige Kernbereiche.
Fünf Spezialisierungen – fünf Geschäftsmodelle
Die Wahl der Spezialisierung entscheidet über Kapitalbedarf, SOKA-Zuordnung und Wettbewerbsintensität.
Vorgehängte Hinterlüftete Fassade (VHF)
Faserzement, HPL, Aluminium-Verbund, Keramik, Holz. Konstruktive Trennung von Dämmung und Wetterschale, Hinterlüftungsspalt mindestens 20 mm. Fundierte Kenntnisse zu Windlastverankerung, Fest-/Gleitpunkten und Brandsperren ab Gebäudeklasse 4 sind Pflicht. Regelwerk: DIN 18516, DIN 4108, TRBS 2121.
Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)
EPS, Mineralwolle, Holzfaser, Armierungsgewebe, Oberputz. Verarbeitungsrichtlinien exakt einhalten – Untergrundprüfung, Dübelrasterung, Sturzbewehrung, Brandschutzriegel bei EPS. Stark witterungsabhängig (Temperaturuntergrenzen für chemische Reaktionen). Regelwerk: DIN 55699, DIN 18345 (VOB/C), GebäudeenergieG.
Metall- und Glasfassaden
Skelettbauweise aus Aluminium- oder Stahlprofilen, Pfosten-Riegel oder Element. Hohe Präzision im Toleranzausgleich, statische Berechnung von Wind- und Soglasten, sommerlicher Wärmeschutz. Regelwerk: DIN EN 13830, DIN 18008.
Naturstein- und Klinkerfassaden
Vorgeblendetes Mauerwerk, Riemchen, Verankerungssysteme. Repräsentative Gewerbebauten, Denkmalschutz. Regelwerk: DIN 1053, DIN 18516-3.
Ökologische und begrünte Fassaden
Vertikalbegrünung (gebäude- oder bodengebunden), Holzschalungen. Wachsende Nachfrage aus urbaner Nachverdichtung und nachhaltigem Bauen. Regelwerk: FLL-Fassadenbegrünungsrichtlinie, DIN 18915.
Der U-Wert bestimmt, was Sie verkaufen können
Ohne belastbaren U-Wert kein GEG-Nachweis, keine KfW-Förderung, kein Auftrag im energetischen Sanierungssegment. Der Wärmedurchgangswiderstand ergibt sich aus Übergangswiderständen und den Schichten der Konstruktion; der U-Wert ist sein Kehrwert. Bei VHF wird die Witterungsschutzschicht außerhalb des Hinterlüftungsspalts für die thermische Wirkung der Dämmung nicht angerechnet – das ist der klassische Kalkulationsfehler in Angeboten.
Der positive Blick nach vorn
Die energetische Sanierungswelle, GEG-Verschärfungen und die Bauwende sichern dem Fassadenbau über Jahre eine strukturell hohe Nachfrage. Wer sauber gründet – richtige Handwerksrollen-Eintragung, ausreichende Betriebshaftpflicht (mindestens 3–5 Mio. Euro Deckung), belastbare Stundensatzkalkulation und eine klar gewählte Spezialisierung – arbeitet in einem Markt, der nicht an Konjunktur, sondern an CO₂-Zielen hängt.
- Typische Rechtsformen
- GmbH (empfohlen wegen Fassadenabsturz- und Feuchteschadensrisiko, Stammkapital 25.000 €); UG (haftungsbeschränkt) als Einstieg mit Ansparpflicht; Einzelunternehmen nur bei sehr kleinem Leistungsumfang
- Status
- Zulassungspflichtiges Handwerk nach Anlage A HwO für WDVS/Putz (Stuckateur, Maler), VHF (Dachdecker, Zimmerer), Metall/Glas (Metallbauer, Glaser), Klinker/Naturstein (Maurer, Steinmetz). Reine Systemmontage nach DIN 18516 ggf. IHK-zulassungsfrei – Einzelfallprüfung durch die zuständige Handwerkskammer.
- Regulatorisch
- HwO §§ 1, 7, 7b, 8, VOB/B, GEG, DIN 18516 (VHF), DIN 55699 (WDVS), DIN EN 13830 (Vorhangfassaden), DIN 18008 (Glas im Bauwesen), DIN 4108 (Wärmeschutz), TRBS 2121 (Absturz)
- Pflichtversicherung
- Betriebshaftpflicht mit mindestens 3–5 Mio. € Deckung (Fassadenabsturz, Feuchteschäden, Nachbesserungsbegleitschäden wie erneute Gerüststellung); Bauleistungsversicherung; Umweltschadensversicherung bei Klebern, Lösemitteln und Bauchemie; gesetzliche Unfallversicherung über die BG BAU
- Typische Liquiditätsfalle
- Lange Zahlungsziele im gewerblichen und öffentlichen Bau (60–90 Tage), hohe Materialvorleistung (Alu-Unterkonstruktionen, HPL-Platten, Verglasungen); witterungsbedingte Ausfalltage; Gewährleistungseinbehalte 5 Jahre nach § 634a BGB bzw. VOB/B
- Steuerlich / Beiträge
- § 13b UStG Reverse-Charge bei Bauleistungen an Unternehmer; § 48 EStG Bauabzugsteuer 15 % ohne Freistellungsbescheinigung; Beitragspflicht zur SOKA-BAU je nach überwiegender Tätigkeit einzelfallgeprüft; Meistergründungsprämie der Bundesländer für Anlage-A-Gewerke; Winterbeschäftigungsumlage
- Typische Auftraggeber
- Generalunternehmer und Bauträger im Gewerbe- und Wohnungsbau, öffentliche Auftraggeber (VOB-Vergaben), Architekten und Fachplaner, Wohnungsbaugesellschaften bei energetischer Sanierung, Industrie- und Bürogebäudebetreiber
- Fördermittel
- Meistergründungsprämie der Bundesländer (i. d. R. 7.500–15.000 € für Handwerksmeister mit Betriebsgründung/-übernahme, Länderregeln beachten); KfW-ERP-Gründerkredit/); BAFA-BEG für energetische Sanierungsaufträge (mittelbar über Endkunden); Bürgschaften der Bürgschaftsbanken der Länder
- Typische Startinvestition
- 40.000–120.000 €: Nutzfahrzeug/Pritsche mit Regalsystem, Dübelsetzgeräte, Plattensägen, Vakuumsauger, Vermessungslaser, Kernbohrgeräte, PSAgA und Fahrgerüste, CAD/BIM- und VOB-Abrechnungssoftware; deutlich höher bei Metall-/Glasfassade wegen Werkstattausstattung
Warum sehe ich diese Branchen-Einleitung?
Sie haben oben die Branchen-Linse auf Fassadenbauer-Handwerk gesetzt (oder sind über einen Branchen-Link auf diese Seite gekommen). Sie können die Linse oben im Block „Branche wählen" jederzeit wechseln oder entfernen.
Kompetenznachweis
Ausgezeichnet und unabhängig geprüft
Auszeichnungen, Zertifikate und Mitgliedschaften, die unsere Arbeit fortlaufend extern validieren.

Auszeichnung · 2023
Top Consultant 2023

Auszeichnung · 2026
Top Consultant 2026

Auszeichnung · 2026
Business Innovator 2026

Zertifizierung
IHK-zertifizierter Gründungsberater
Module
Die Grundmodule der Gründung
Die Themen, die in jeder Gründung in der einen oder anderen Form vorkommen – in Reihenfolge des Podcasts.

Motivationen für den Schritt in die Selbstständigkeit – 1×1 der Gründung
Warum machen sich Menschen selbstständig? Warum werden Unternehmen gegründet? Warum ist das wichtig, das zu wissen? Der Unternehmer denkt sein Leben lang darüber nach: Warum bin ich Unternehmer? Was treibt mich an?
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Mindset: Manager oder Unternehmer? – 1×1 der Gründung
Was unterscheidet das Mindset eines angestellten Managers von dem eines Unternehmers? Manager optimieren – Unternehmer wägen Risiken ab.
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Gründungscoaching: Pro & Contra – 1×1 der Gründung
Wann nützt ein Gründungscoach, wann nicht? Aufgaben, Grenzen, Kosten und Auswahl – plus AVGS-Förderung der Agentur für Arbeit.
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Die Phasen der Unternehmensgründung – 1×1 der Gründung
Vier Phasen der Gründung – von der Idee bis zur Expansion. Was wirklich wichtig ist, wo Coaching weiterhilft und wie Sie typische Fallen vermeiden.
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Ist Gründung im Nebenerwerb eine Möglichkeit? – 1×1 der Gründung
Der risikominimierte Einstieg in die Selbstständigkeit: Wann der Nebenerwerb sinnvoll ist, was Sie zu Umsatzsteuer, Arbeitgeber und Hinzuverdienst wissen müssen.
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Was muss ein Selbstständiger oder ein Unternehmer können? – 1×1 der Gründung
Was muss ein Selbstständiger oder Unternehmer können? Persönliche Voraussetzungen, kaufmännisches Grundwissen und eine ehrliche Selbsteinschätzung als Einstieg in Ihre Gründungsvorbereitung.
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Die Rechtsformen von Unternehmen und die Gewerbeanmeldung in Deutschland – 1×1 der Gründung
Welche Rechtsform passt zu Ihrer Gründung? Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft, Haftung, Stammkapital, Gewerbeanmeldung – ein Überblick für Gründer in Deutschland.
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Branchen-Spezial
Welchen Namen trägt meine Firma? – 1×1 der Gründung
Welchen Namen trägt meine Firma? Was bedeutet Firma? Was ist ein Markenname und was hat der Markenname mit der Firma zu tun?
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Muss mein Geschäftsmodell skalieren? – 1×1 der Gründung
Skalierung gilt als Königsweg der Gründung. Doch nicht jedes Geschäftsmodell muss skalieren – und nicht jedes kann es. Wir zeigen, wann Skalierbarkeit wirklich entscheidend ist.
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Verträge & Vertragsarten – 1×1 der Gründung
Verträge regeln den Alltag jedes Unternehmens. Wir erklären Kauf-, Werk-, Dienst-, Miet- und Pachtvertrag – und worauf Sie als Gründer wirklich achten sollten.
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Warum geben viele Selbstständige nach 3 Jahren auf? – 1×1 der Gründung
Die meisten Geschäftsaufgaben erfolgen im dritten Jahr – nicht wegen des Marktes, sondern wegen einer planbaren Steuerfalle. Wir zeigen, wie Sie ihr ausweichen und was Sie tun, wenn Sie schon hineingetappt sind.
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Kundengewinnung ist der Zweck von Marketing und Verkauf – 1×1 der Gründung
Kundengewinnung scheitert selten am Markt – meist am fehlenden Prozess. Wie Sie Kundennutzen schärfen, sich am richtigen Ort sichtbar machen, Empfehlungen nutzen und Angebote so bauen, dass aus Interessenten Kunden werden.
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Risiken, Haftung und Versicherungen für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung
Was ändert sich an meinen Versicherungen, wenn ich mich selbstständig mache? Kurz alles wichtige erklärt. ✅ Hier lesen ✅
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Branchen-Spezial
Unternehmenskauf: Eine Alternative zur Gründung? – 1×1 der Gründung
Unternehmenskauf ist eine Alternative zur Gründung. Der Unternehmenskauf hat Vor- und Nachteile. Ein kleiner Überblick über diesen Weg in die Selbstständigkeit.
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Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung – 1×1 der Gründung
Finden Sie heraus, welche Alternativen es zur klassischen Gründungsfinanzierung wirklich gibt! Von Bootstrapping, Crowdfunding, privaten Krediten bis zu Förderungen – dieser Ratgeber erklärt praxisnah die besten Wege, wie Sie Ihr Unternehmen ohne Bankkredit erfolgreich starten un
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Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern – 1×1 der Gründung
Gründung im Team: Entdecken Sie die wichtigsten Tipps und rechtlichen Fallstricke für Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern. Erfahren Sie, wie Sie Konflikte vermeiden, die richtige Rechtsform wählen und einen fairen Gesellschaftsvertrag gestalten. Erhöhen Sie Ihre Erfolgschan
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Strategien für einen intelligenten und risikoarmen Start – 1×1 der Gründung
Warum ein tragfähiges Geschäftsmodell wichtiger ist als eine gute Idee — und wie Zeit, Plan B und Disziplin den Unterschied machen. Strategien zur Risikoreduzierung, Tipps zur Gründung aus ALG I und warum Intelligenz vor Kapital steht.
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Nach der AVGS-Gründung – Ihre Checkliste für die ersten Wochen
Wie das Coaching nach dem Start weitergeht – AVGS-Nachbetreuung, Steuerberater-Wahl und typische Sechs-Monats-Wand.
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AVGS-Gründungscoaching: Leitfaden für ALG-1-Gründer
Mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit aus der Arbeitslosigkeit in die tragfähige Selbstständigkeit – Voraussetzungen, Antrag, Coaching-Inhalte.
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Kalkulation von Stundensätzen – 1×1 der Gründung
Hier können Sie selber online und kostenlos Stundensätze kalkulieren. In die Website integrierte App mit ausführlichen Erklärungen.
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Branchen-Spezial
Angebot oder Kostenvoranschlag? – 1×1 der Gründung
Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag, Verbindlichkeit, Freizeichnung, Kostenpflicht und was in ein gutes Angebot gehört.
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Wie komme ich zu den richtigen Kosten? – 1×1 der Gründung
Kurzüberblick zur Kostenrechnung für Gründer: Fixkosten, variable Kosten, Cashburnrate, Deckungsbeitrag und Gewinnschwelle – mit Verweis auf die Kalkulation der Stundensätze.
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Steuern: Überblick für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung
Kurzer Überblick über die wichtigsten Steuern für Selbstständige und Unternehmer: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Verbrauchsteuern – inklusive Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung und Reverse-Charge.
Weiterlesen
Branchen-Spezial
Finanzplanung – 1×1 der Gründung
Kurzüberblick zur Finanzplanung für Gründer: Liquiditäts-, Erfolgs-, Investitionsplanung und Planbilanz, Zahlungs- vs. Ergebniswirksamkeit, AfA.
Weiterlesen

Förderung & Finanzierung: Was Gründer realistisch erwarten können – 1×1 der Gründung
Welche Förderungen für Gründer wirklich tragen, warum Banken bei Gründern zögern und wie Sie Eigenkapital, Bonität und Businessplan so aufstellen, dass eine Finanzierung möglich wird.
Weiterlesen

Standortwahl: Welcher Standort passt zu Ihrem Geschäftsmodell? – 1×1 der Gründung
Wann der Standort über Erfolg oder Scheitern entscheidet – und wann er fast egal ist. Plus Pflicht-Check zur Gebietsausweisung: Wohn-, Misch-, Gewerbe- und Industriegebiet.
Weiterlesen

Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Gründungen – 1×1 der Gründung
Welche Faktoren über Erfolg oder Scheitern einer Gründung entscheiden – und welche Verhaltensweisen und Methoden erfolgreiche Unternehmer auszeichnen.
Weiterlesen
Branchen-Spezial
Sub-Hub
1×1 der Businessplan-Erstellung
Ein schriftlicher Businessplan ist kein Automatismus – rund 7 von 8 Gründerinnen und Gründern brauchen ihn nicht. Wenn Sie ihn aber brauchen – für AVGS, Bank, Investor oder ein Erlaubnisverfahren –, führt dieser Sub-Hub Sie in elf Kapiteln durch die Erstellung. Starten Sie mit dem Auftakt, ob Sie überhaupt einen brauchen, und gehen Sie von dort in die vollständige Kapitelstrecke.
Der Businessplan-Mythos: Warum 7 von 8 Gründern ihn gar nicht brauchen
Nur rund jeder achte Gründer in Deutschland braucht wirklich einen Businessplan. Warum die KfW-zentrierte Ratgeberlogik in die Irre führt – und wie die Reise stattdessen beginnt.
Zum Beitrag →
Sub-Hub
1×1 der Businessplan-Erstellung
Wenn Sie einen schriftlichen Businessplan wirklich brauchen – für AVGS, Bank, Investor oder Erlaubnisverfahren: elf Kapitel an einem Ort, sequenziell aufgebaut.
Zum Sub-Hub →
Werkstatt
Vertiefungen aus dem Digitalen Beirat
Themen, die über die Grundmodule hinausgehen – als eigene Analyse-Werkstätten. Sinnvoll, sobald das Geschäftsmodell erste Konturen hat.
Personen & Themen
Wer arbeitet daran und was Sie dazu lesen sollten
Wer den Hub fachlich trägt – und welche Beiträge im Unternehmer-Magazin dazu erschienen sind.
Personen (3)
Magazin (11)

Das Prinzip „Karstadt": Was die Rentenreform über schlechte Führung verrät – und warum Gründer jetzt unter Zeitdruck geraten
14.7.2026

Das unsichtbare Asset: Warum der wichtigste Wert Ihres Unternehmens auf keiner Bilanz steht
5.6.2026

AVGS-Interview mit Peter Saubert
10.3.2026

Selbstständig mit dem eigenen Startup – Ein Interview mit Julian Weippert
26.1.2026

Digitalisierung mit Augenmaß: Was kleine Unternehmen wirklich brauchen
27.11.2025

Die Konstruktion Scheinselbstständigkeit: Ein Verbrechen gegen das Grundgesetz
14.10.2025

Warum die Motivation des Unternehmers die Firma gestaltet – Die Geschichte von den vier Reinigungsunternehmern beim Gründungsberater
26.9.2025

Interview Iwan Cajnikov
3.3.2025

Interview Elmar Weber
18.2.2025

Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit: Die beste Startbasis für das eigene Unternehmen
21.8.2020

Die typischen Gründe für das Scheitern von kleinen Unternehmen
28.5.2020
Interaktive App
1×1 der Gründung
Lernpfad für die Selbstständigkeit: Selbsttest, Podcast, Wissensartikel, Chatbot und Quiz.
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Interaktive Vorschau – 1x1gruendung.peter-saubert.net
Podcast
1x1 der Gründung
Der Podcast richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die tiefer eintauchen wollen. Der Podcast behandelt ganz pragmatisch die Sachen, über die sich Gründerinnen und Gründer wirklich Gedanken machen müssen. Einige unserer Mandanten berichten uns, dass Sie den Podcast mehrfach gehört haben und die Texte dazu alle gelesen haben. Offensichtlich lohnt es sich. Das "1x1 der Gründung" ist ein sehr erfolgreiches KI-Experiment der Unternehmensberatung Peter Saubert. Auf Basis von vorhandenen Inhalten der Reihe „1×1 der GmbH-Gründung“ von Peter Saubert, werden Podcast automatisiert erzeugt.

Folge 12 · 13.8.2025
001 Die Motivationen für mein Unternehmen

Folge 13 · 22.8.2025
001 Die Motivationen für mein Unternehmen
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Folge 22 · 10.3.2026
001a Geschichte der vier Reinigungsunternehmer

Folge 11 · 13.8.2025
002 Gründungscoaching: Pro & Contra

Folge 10 · 13.8.2025
003 Ihr Weg der Gründung - Phasen der Gründung
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Folge 8 · 13.8.2025
004 Was müssen Sie als Unternehmer können?

Folge 9 · 13.8.2025
005 Die Rechtsform Ihres Unternehmens

Folge 7 · 13.8.2025
006 Wie heißt Ihr Unternehmen?
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Folge 6 · 13.8.2025
007 Skalieren? Mein Unternehmen?
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Folge 5 · 13.8.2025
008 Verträge verstehen Überblick

Folge 4 · 13.8.2025
009 Die 3-Jahres-Klippe Ihrer Selbstständigkeit

Folge 3 · 13.8.2025
010 Kunden gewinnen ist der Erfolgsfaktor

Folge 2 · 13.8.2025
011 Haftung & Risiken als Unternehmer

Folge 1 · 13.8.2025
012 Kauf als Alternative zur Gründung

Folge 15 · 22.8.2025
013 Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung

Folge 14 · 22.8.2025
014 Wie gründe ich mein eigenes Ingenieurbüro?

Folge 19 · 22.10.2025
015 Wie gründe ich mein eigenes GaLaBau-Unternehmen?

Folge 18 · 29.9.2025
016 Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern
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Folge 20 · 3.12.2025
017 AVGS Gründergutschein: Die ungeschriebenen Regeln verstehen

Folge 24 · 13.5.2026
018 Intelligent gründen mit staatlicher Unterstützung

Folge 17 · 15.9.2025
101 Ingenieurbüro-Gründer Elmar Weber

Folge 16 · 15.9.2025
102 Gründer Maschinenbauer Iwan Cajnikov

Folge 21 · 27.1.2026
103 Gründer Van-Ausbausysteme Julian Weippert

Folge 23 · 11.3.2026
104 Vom Verwalter zum echten Gestalter
Weitere Kanäle
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Podcast, YouTube, LinkedIn – dieselben Themen in anderen Formaten.
Mein Klärungsbogen
Ihre offenen Punkte zu diesem Beitrag
Typische offene Fragen zu diesem Beitrag. Setzen Sie einzelne Punkte auf Ihre persönliche Aufgabenliste unter „Meins" – oder ergänzen Sie eine eigene Frage. Der Klärungsbogen ist Ihr privater Arbeitsbereich; wir greifen darauf nicht zu. Sie nutzen ihn als roten Faden beim Lesen – und nehmen ihn, wenn Sie wollen, als Agenda in ein Beratungsgespräch mit.
Für diesen Beitrag werden gerade Vorschläge erzeugt. In der Zwischenzeit können Sie Ihre eigene Frage unten ergänzen.
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