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1×1 der Gründung

Übersicht 1×1 der Gründung

Strukturierter Hub für die Unternehmensgründung: Module, Branchen, Apps, Podcast und AVGS-Coaching – faktenbasiert und pragmatisch.

Wozu Klärungsbogen und Leseliste?

Beides ist Ihr privater Arbeitsbereich unter „Meins" – eine persönliche Aufgaben- und Merkliste, mit der Sie beim Lesen einen roten Faden behalten. Wir als Unternehmensberatung greifen darauf nicht zu.

Die Leseliste sammelt Beiträge, Module und Folgen, die Sie später lesen oder hören wollen. Der Klärungsbogen sammelt offene Fragen, die Ihnen beim Lesen einfallen – mit Quelle und Sprungmarke. Wenn Sie irgendwann ein Gespräch mit uns führen möchten, bringen Sie den Klärungsbogen als Ihre Agenda mit. Solange Sie das nicht tun, bleibt er bei Ihnen.

Wie „Meins" funktioniert

Worum es im 1×1 der Gründung geht

Eine Unternehmensgründung ist kein Akt der Inspiration, sondern eine Folge von Entscheidungen. Jede dieser Entscheidungen hat Konsequenzen – kaufmännisch, rechtlich, steuerlich, persönlich. Wer sich nüchtern damit beschäftigt, bevor er gründet, vermeidet die typischen Fehler, die in den ersten drei Jahren mehr als die Hälfte aller Gründer aus dem Markt drängen. Genau darum geht es in diesem Hub: Wir nehmen die Gründungsphase auseinander und ordnen ein, was wirklich zählt.

Das 1×1 der Gründung ist kein Motivationsbuch. Es ist ein Arbeitswerkzeug. Sie finden hier strukturierte Module zu allen relevanten Themen – von der Motivation über die Rechtsformwahl, den Businessplan, die Stundensatzkalkulation, Verträge und Versicherungen bis hin zu Marketing, Personal und Skalierung. Jedes Modul ist eigenständig lesbar. Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, kein Zwang.

Wer dieses Angebot nutzen sollte

Das 1×1 richtet sich an Menschen, die ernsthaft über eine Selbstständigkeit nachdenken oder bereits gegründet haben und die Lücken in ihrem Handwerkszeug schließen wollen. Es ist genauso geeignet für Solo-Selbstständige, die ihre Geschäftsgrundlage professionalisieren, wie für Teams, die ein Unternehmen aufbauen. Branchenspezifische Vertiefungen finden Sie in den Branchenmodulen in der Seitenleiste – sie werden laufend ergänzt.

Wie wir an Gründung herangehen

Wir argumentieren faktenbasiert. Wir verschweigen keine Risiken und reden nichts schön. Gleichzeitig sind wir keine Bedenkenträger: Wer gut vorbereitet startet, hat exzellente Chancen. Die Aufgabe ist, gut vorbereitet zu starten. Dazu gehört, die eigene Geschäftsidee gegen den Markt zu prüfen, die Finanzierung realistisch zu planen, die rechtliche Verpackung zur Idee passend zu wählen und die ersten Jahre durchzurechnen – inklusive der Phasen, in denen es nicht so läuft wie gedacht.

Wir orientieren uns an drei Prinzipien:

  • Intelligenter, risikoarmer Start. Nicht alles auf einmal, sondern in Stufen. Erst validieren, dann skalieren.
  • Liquidität vor Gewinn. Ein gewinnbringendes Unternehmen kann insolvent werden, wenn das Geld nicht zur richtigen Zeit auf dem Konto ist.
  • Eigenverantwortung statt Fördermittelromantik. Förderungen sind nützlich, ersetzen aber keine tragfähige Geschäftsidee.

Blick von außen: Markt- und Trendberichte der fivewi

Wenn Sie sich mit der Selbstständigkeit beschäftigen, sollten Sie sich mit Ihrer Branche einmal aus Sicht von Banken und Unternehmensberatern beschäftigt haben. Eine gute Möglichkeit dafür sind die Markt- und Trendberichte der fivewi. Sie liefern einen strukturierten Blick von außen auf Ihre Branche und schärfen den Blick für die Gründung.

Natürlich kann es sein, dass in Ihrem konkreten Umfeld nicht alles genau so ist, wie der Bericht es darstellt. Er zeigt Ihnen aber, wo Sie hinschauen müssen und was Sie später gegenüber der fachkundigen Stelle, der Agentur für Arbeit oder Ihrer Bank plausibel begründen müssen.

Die Themenbereiche im Überblick

Die einzelnen Module bilden die Bausteine einer ganzen Gründungs-Bibliothek. Inhaltlich behandeln wir unter anderem:

  • Persönliche Voraussetzungen: Bin ich eine Gründerperson? Was muss ein Selbstständiger können? Welche Motivationen tragen, welche brennen aus?
  • Geschäftsidee und Modell: Geschäftsmodell, Skalierungsfrage, Unternehmenskauf als Alternative zur Gründung.
  • Strategie und Start: Strategien für einen risikoarmen Start, Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern, Firmenname und Marken.
  • Rechtsformen und Gewerbe: Die wichtigsten Rechtsformen, Gewerbeanmeldung, Verträge und Vertragsarten.
  • Geld und Zahlen: Businessplan, Kalkulation von Stundensätzen, Versicherungen, alternative Finanzierungsformen, Phasen der Unternehmensgründung.
  • Markt und Vertrieb: Kundengewinnung als Zweck von Marketing und Verkauf, Wann muss ich Personal einstellen?

Warum so viele Selbstständige nach drei Jahren aufgeben

Die nüchterne Antwort: weil sie wesentliche Themen nicht oder zu spät bearbeitet haben. Es sind selten die spektakulären Fehler, die zur Aufgabe führen. Es ist die Summe der kleinen Versäumnisse und fehlendes Wissen: unklare Kalkulation, fehlende Liquiditätsplanung, mangelhafte Verträge, kein Marketing-System, falsche Rechtsform, keine Rücklagen. Diese Themen lassen sich vermeiden. Genau dafür ist dieses 1×1 da.

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen

Drei Anlaufstellen ergänzen dieses Hub:

  • Der Podcast „1×1 der Gründung" vertieft viele Module in Gesprächsform.
  • Die App „1×1 der Gründung" führt Sie strukturiert durch die wichtigsten Entscheidungen Ihrer Gründungsphase.
  • Bei konkreten Vorhaben mit AVGS-Förderung verweisen wir auf das Angebot AVGS Gründungscoaching.

Hinweis für Arbeitslose: AVGS nutzen

Sollten Sie arbeitslos sein und die Möglichkeit haben, einen AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein) für die Gründung zu erhalten, nutzen Sie diese Möglichkeit unbedingt. Im zu 100 % geförderten Gründungscoaching wird mit Ihnen in der Regel ein Businessplan erstellt, den Sie für die Tragfähigkeitsbescheinigung benötigen. Die Tragfähigkeitsbescheinigung ist die Voraussetzung für den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit.

Kriterien

Was Peter Saubert als Gründungsberatung mitbringt

  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Ingenieurbüros
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Maschinenbau
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Automobilindustrie & Fahrzeugtechnik
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Fahrzeughandel
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Softwareentwicklung, Tech-Startups & Plattformen
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Handwerksbetriebe (Metall, Elektro, SHK, Maler, Zimmerer, Dachdecker, Fassadenbau, Gerüstbau, Karosserie- und Fahrzeugbau, Kälte-/Klimatechnik, Steinmetz)
  • Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Sportschulen & Fußballschulen
  • Erfahrung mit Gründungen: Arbeitnehmerüberlassung / Personaldienstleister
  • Erfahrung mit Gründungen: Garten- und Landschaftsbau
  • Erfahrung mit Gründungen: Tiefbau, Abbruch & Rückbau
  • Erfahrung mit Gründungen: Land- und forstwirtschaftliche Lohnunternehmen
  • Erfahrung mit Gründungen: Transport & Logistik (unter/über 3,5 t)
  • Erfahrung mit Gründungen: Energieberatung
  • Erfahrung mit Gründungen: Handelsvertretung, Online-Handel, Sport-Equipment
  • Erfahrung mit Gründungen: Gastronomie, Event & Tourismus
  • Erfahrung mit Gründungen: Fahrschulen
  • Erfahrung mit Gründungen: Technische und chemische Produktion
  • Erfahrung mit Gründungen: Reinigung
  • Erfahrung mit Gründungen: Franchisekonzepte
  • Peter Saubert spricht Klartext
  • Arbeit in ganz Deutschland – online und persönlich
  • Fokus auf die Motivation der Gründerin oder des Gründers bzw. der Unternehmerin oder des Unternehmers
  • Risikooptimierte Gründung
  • Zahlreiche erfolgreiche Finanzierungen mit KfW, Landes-Förderbanken, privaten Kapitalgebern und Banken
  • Umfangreiche Erfahrung mit Förderprogrammen
  • Coaching mit AVGS möglich
  • Erfahrung mit Einzelunternehmen
  • Erfahrung mit Freiberuflern
  • Erfahrung mit GmbH
  • Erfahrung mit UG
  • Erfahrung mit eingetragenem Kaufmann bzw. eingetragener Kauffrau (e. K.)
  • Erfahrung mit offener Handelsgesellschaft (oHG)
  • Erfahrung mit Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Eigene Erfahrung als GmbH-Geschäftsführer mehrerer Unternehmen
  • Eigene Erfahrung mit Insolvenz
  • Erfahrung mit unterschiedlich komplexen Geschäftsmodellen – von einfach bis hochkomplex
  • Zertifizierte Gründungsberatung IHK
  • Zertifizierter Berater des IBWF
  • Mehrfach ausgezeichnet als Top Consultant
  • Ausgezeichnet als Business Innovator
  • Partner der Offensive Mittelstand
  • FuZ-Siegel (Förderung)
  • Sehr gute Bewertungen bei Google (5,0 Sterne)

Bewertungen unserer Mandanten

Unser Anspruch

Wir wollen, dass Sie nach der Lektüre dieser Module bessere Entscheidungen treffen können. Nicht jede Idee muss umgesetzt werden, und nicht jede Selbstständigkeit ist der richtige Weg. Wenn Sie aber gründen, dann gut vorbereitet, mit klaren Zahlen, klarem Kopf und einer realistischen Erwartung an die ersten Jahre. Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland – und jede gut vorbereitete Gründung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eines daraus entsteht.

Leitbild

Warum wir das machen

Eine Gründung ist kein Selbstzweck. Wir begleiten Gründungen, weil aus Gründern später die Unternehmen werden, die Arbeitsplätze, Steuern und Wohlstand schaffen.

Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland. Wir arbeiten deshalb für und mit KMU am Erfolg und der nachhaltigen Stärkung dieser Unternehmen.
Peter Saubert, Theo Saubert und Willi SaubertLeitbild

Branchen-Linse

Lesen Sie das 1×1 der Gründung aus Sicht Ihrer Branche

Aktuelle Sicht: Tiefbau×

Module bleiben gleich, Einleitung und branchen-spezifische Ergänzungen wechseln. Sie können unten jederzeit eine andere Branche wählen oder die Linse entfernen.

Meisterpflicht

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Anlage A – zulassungspflichtiges Handwerk

Warum Meisterpflicht?

Der klassische Tiefbau ist als Straßenbauer-Handwerk in Anlage A Nr. 4 der Handwerksordnung geführt. Wer einen entsprechenden Betrieb in die Handwerksrolle eintragen lassen will, braucht grundsätzlich einen Meisterbrief.

Drei Wege ohne eigenen Meisterbrief

  • Angestellter Betriebsleiter: Ein Handwerksmeister, Bauingenieur oder staatlich geprüfter Techniker übernimmt in Vollzeit die technische Leitung.
  • Ausübungsberechtigung nach § 7b HwO (Altgesellenregelung): Nachweis einer einschlägigen Gesellenprüfung, mindestens sechs Jahren Berufstätigkeit und davon vier Jahren in leitender Stellung.
  • Ausnahmebewilligung nach § 8 HwO: Nachweis meistergleicher Kenntnisse in theoretischer und praktischer Prüfung – in der Praxis nur bei unzumutbarer Härte.

Reiner Erdbau ohne Eingriff in Statik oder Straßenoberbau bewegt sich je nach Kammer im Grenzbereich zum Garten- und Landschaftsbau und lässt sich in Einzelfällen ohne Meister anmelden. Vor der Gewerbeanmeldung immer schriftlich mit der zuständigen Handwerkskammer klären.

Automatisch eingeblendet, weil Tiefbau in Anlage A der Handwerksordnung geführt wird.

Branchen-Sicht

Tiefbau

Für Sie habe ich einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Gründung eines Tiefbaubetriebs zusammengetragen. Der Tiefbau ist stark reguliert, öffentlich getaktet und maschinen- wie personalintensiv – umso wichtiger ist es, die Branche kaufmännisch nüchtern einzuordnen, bevor Sie den ersten Bagger anmieten.

Ich habe in einem mittelständischen Bauunternehmen im Beirat mitgewirkt und kenne die Baustellen-, Kalkulations- und Nachtragslogik aus der Führungsebene. Auf dieser Grundlage sortieren wir für Sie die Ausgangslage.

Peter SaubertUnternehmensberater, Berater im Tief- und Straßenbau

Branchenüberblick

Der Tiefbau ist in Deutschland die zweite große Säule des Bauhauptgewerbes neben dem Hochbau. In der Wirtschaftszweig-Systematik läuft er als WZ 42 und gliedert sich in drei Hauptgruppen: Straßen- und Bahnverkehrsstreckenbau (WZ 42.1), Leitungstiefbau und Kläranlagenbau (WZ 42.2) sowie sonstiger Tiefbau (WZ 42.9) – dazu gehören Brücken-, Tunnel-, Wasser- und Spezialtiefbau.

Zum Größenrahmen: Im Bauhauptgewerbe gesamt (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten, WZ 41.2 + 42 + 43.1 + 43.9) waren 2024 nach Angaben des Statistischen Bundesamts rund 9.479 Betriebe mit 530.900 tätigen Personen und einem Umsatz von 113,5 Mrd. € aktiv. Der Tiefbau steuert zur Bruttowertschöpfung des gesamten Baugewerbes rund 13,8 % bei – aufgeschlüsselt nach Destatis-Methodik:

  • Straßen- und Bahnverkehrsstreckenbau (WZ 42.1): 6,3 %
  • Leitungstiefbau und Kläranlagenbau (WZ 42.2): 4,5 %
  • Sonstiger Tiefbau (WZ 42.9): 3,0 %

Datenquelle: Statistisches Bundesamt, Anteile am Baugewerbe insgesamt, Stand 2021 – methodische Grundlagen.

Für den gesamten Tiefbau (WZ 42, alle Größenklassen) weist Destatis rund 234.000 tätige Personen aus (Stand 2024, Fachserie 4). Die größte und statistisch am besten dokumentierte Teilbranche ist der Straßenbau (WZ 42.12): Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie zählte im Juni 2025 rund 2.862 Schwerpunktbetriebe mit 96.080 Beschäftigten und einem Jahresumsatz 2025 von 19,8 Mrd. €.

Regionale Schwerpunkte

Die Verteilung der Straßenbaubetriebe folgt dem Verkehrs- und Investitionsvolumen der jeweiligen Bundesländer. Die drei Top-Standorte für WZ-42.12-Schwerpunktbetriebe sind laut Bauindustrie-Branchenreport 2026:

  • Bayern: 443 Betriebe
  • Nordrhein-Westfalen: 409 Betriebe
  • Niedersachsen: 329 Betriebe

Für den gesamten Tiefbau auf Bundeslandebene liegt keine frei zugängliche Einzelquelle vor – die Verteilung dürfte aber ähnlich verlaufen, da die drei größten Länder auch das größte kommunale Straßen-, Kanal- und Leitungsnetz zu unterhalten haben.

Im Tiefbau entscheidet nicht das Angebot über den Auftrag, sondern die Kalkulation der Bodenklassen und die Nachtragsdisziplin am Ende. Wer das nicht beherrscht, gewinnt Ausschreibungen und verliert Geld.

Peter SaubertUnternehmensberater, Berater im Tief- und Straßenbau

Struktur und Betriebsgröße

Der Tiefbau ist deutlich kapital- und personalintensiver als das übrige Bauhauptgewerbe. Ein durchschnittlicher Straßenbaubetrieb beschäftigt rund 34 Personen – dreimal so viel wie der Durchschnittsbetrieb im Bauhauptgewerbe (11 Beschäftigte). Die Größenstruktur zeigt eine klare Zweiteilung (Straßenbau, WZ 42.12, 2025):

  • Kleinbetriebe (1–19 Beschäftigte): 63 % der Betriebe – aber nur 14 % der Beschäftigten und 10 % des Umsatzes.
  • Mittelbetriebe (20–199 Beschäftigte): rund 34 % der Betriebe, 56 % der Beschäftigten, 56 % des Umsatzes.
  • Großbetriebe (200+ Beschäftigte): 2,9 % der Betriebe – aber 30 % der Beschäftigten und 34 % des Umsatzes.

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Branchenreport Straßenbau 2026.

Für Gründungen heißt das: Der Einstieg gelingt regelmäßig im Kleinbetriebs-Segment (Erd-, Kanal-, Pflaster-, Kabelbauarbeiten als Nachunternehmer für Generalunternehmer oder für Kommunen). Der Schritt in die Mittelbetriebs-Klasse ist ein zweiter, strategischer Schritt – er verlangt Maschinenpark, ARGE-Fähigkeit, Bürgschaftslinie und eine Kalkulations- und Nachtragsorganisation.

Eine branchenspezifische Rechtsformverteilung für den Tiefbau ist frei nicht belastbar auffindbar. Aus der bundesweiten Struktur des Unternehmensregisters (58 % Einzelunternehmer, 12 % Personengesellschaften, 24 % Kapitalgesellschaften, 5 % Sonstige – Destatis, 2024) und der Praxiserfahrung lässt sich aber ableiten: Kleinbetriebe sind überwiegend Einzelunternehmen oder GmbH & Co. KG, ab dem mittleren Segment dominiert die GmbH wegen Haftung, Bürgschaften und Anforderungen der öffentlichen Auftraggeber.

Konjunkturelle Lage und Auftragsstruktur

Der Tiefbau lebt zu einem sehr großen Anteil von öffentlichen Auftraggebern – Bund, Länder, Kommunen, Bundesautobahn GmbH, DB InfraGO, Ver- und Entsorgungsunternehmen. Das ist Chance und Risiko zugleich.

Chance: Der Auftragsbestand ist über Legislaturperioden planbar. Der Bundesverkehrsetat (Einzelplan 12) betrug 2025 rund 38,3 Mrd. €, Investitionen in Bundesfernstraßen und Schiene sind über den Investitionsrahmenplan 2025–2029 mittelfristig terminiert (Deutscher Bundestag, hib 272/2025).

Risiko: 2025 wurde der Verkehrsetat um rund 6 Mrd. € gegenüber 2024 abgesenkt. Zusammen mit den Baupreissteigerungen der Vorjahre führte das dazu, dass der Straßenbau 2025 nominal nur +0,6 %, real aber –3,2 % ggü. 2024 verzeichnete (Bauindustrie-Branchenreport 2026, siehe oben). Für Gründer heißt das: Preisgleitklauseln, Nachtragsdisziplin und eine belastbare Preisdatenbasis sind keine Kür, sondern Pflicht.

Sondereffekt 2024: Während das Bauhauptgewerbe insgesamt real um –1,5 % schrumpfte, war der Tiefbau als einzige Bausparte im Plus – der Wohnungsbau litt stark unter Zinsniveau und Materialkosten, während Infrastruktur, Ver- und Entsorgung stabile Auftragslagen boten (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Pressemitteilung 25.02.2025).

Das deutsche Straßennetz umfasst rund 229.554 km überörtliche Straßen (Stand 1.1.2023, BASt), davon je rund 40 % Kreisstraßen und 38 % Landesstraßen. Der überwiegende Teil des Marktvolumens im Straßenbau ist damit kommunales Geschäft – nicht Autobahn. Wer als Gründer in den Straßenbau geht, sollte die eigene Kommunal- und Landkreis-Landschaft im Umkreis von 60–80 km sauber kennen.

Ausbildung und Fachkräftesituation

Der Tiefbau bildet gewerblich vor allem in den Berufen Straßenbauer (Anlage A Nr. 5 HwO) und Tiefbaufacharbeiter (Fachrichtung Straßenbau, Rohrleitungsbau, Kanalbau, Brunnen- und Spezialtiefbau, Gleisbau) aus.

  • Neue Auszubildende Straßenbauer 2024: 1.790 – nach einem Peak 2020 (rund 1.970) leicht rückläufig, aber deutlich über dem Niveau von 2017 (1.650).
  • Vorzeitige Vertragslösungen 2024: 545 – rund ein Fünftel davon im dritten Lehrjahr, ein bekanntes strukturelles Problem.
  • Prüfungsergebnisse 2024: rund 24 % nicht bestanden.
  • Arbeitsmarktbilanz März 2026: rund 1.650 arbeitslose Straßenbauer bei 1.500 offenen Stellen – rechnerisch fast Vollbeschäftigung, faktisch regionale Engpässe.

Quelle: Bauindustrie-Branchenreport Straßenbau 2026; Bundesagentur für Arbeit.

Für eine Neugründung im Tiefbau bedeutet das: Fachkräfte sind knapp, aber verfügbar, wenn Sie als Arbeitgeber verlässlich zahlen (SOKA-Bau-Tarif, Winterausfallgeld, betriebliche Altersvorsorge) und die Baustellen ordentlich organisieren. Eine reine Preisstrategie ohne Personalkonzept trägt im Tiefbau nicht.

Wir leisten keine Rechts- und keine Statikberatung. Wir sortieren die kaufmännische Ausgangslage – Rechtsform, Bürgschaftsrahmen, Kalkulation, Nachtragsdisziplin, Personalstrategie – und benennen die Fragen, die Sie mit Ihrer Handwerkskammer, Ihrem Steuerberater und Ihrem Fachanwalt konkret klären müssen.

Peter SaubertUnternehmensberater, Berater im Tief- und Straßenbau
Typische Rechtsformen
GmbH überwiegt; kleine Trupps starten als Einzel/GbR und wandeln um, sobald öffentliche Aufträge relevant werden
Status
Zulassungspflichtiges Handwerk (Anlage A – Straßenbauer, Rohrleitungsbauer); HWK-Eintrag, Meister- oder Ausübungsberechtigung
Regulatorisch
VOB/A und VOB/B, DIN 18300 ff., DGUV 38, GWB/UVgO für öffentliche Vergaben; Umweltrecht (BBodSchG, WHG) bei Erdbau
Pflichtversicherung
BG BAU; Betriebs- und Umwelthaftpflicht; Bauleistungs- und Maschinenbruch; Kautions-/Bürgschaftsrahmen
Typische Liquiditätsfalle
Sicherheitseinbehalte, lange Zahlungsziele, Materialpreisgleitklauseln; Winterpause bei ungünstigem Auftragsmix
Steuerlich / Beiträge
SOKA-BAU (VTV-Bau), BG BAU, Winterbeschäftigungsumlage, Bauabzugssteuer §48 EStG
Typische Auftraggeber
Kommunen, Straßenbauverwaltungen, Ver-/Entsorger, Generalunternehmer, Industrie
Fördermittel
Meistergründungsprämie der Bundesländer (i. d. R. 7.500–15.000 € für Handwerksmeister mit Betriebsgründung/-übernahme, Länderregeln beachten); KfW-ERP-Gründerkredit StartGeld (067) und ERP-Förderkredit Gründung/Nachfolge (365/366); Bürgschaftsbanken der Länder (VDB); branchen-spezifische Zuschüsse selten (Übersicht: Förderdatenbank des Bundes)
Typische Startinvestition
Ab mittlerem sechsstelligem Bereich für Bagger, Radlader, Kipper, Verbau- und Verdichtungstechnik – projekt- und leistungsspektrumabhängig
Warum sehe ich diese Branchen-Einleitung?

Sie haben oben die Branchen-Linse auf Tiefbau gesetzt (oder sind über einen Branchen-Link auf diese Seite gekommen). Sie können die Linse oben im Block „Branche wählen" jederzeit wechseln oder entfernen.

Kompetenznachweis

Ausgezeichnet und unabhängig geprüft

Auszeichnungen, Zertifikate und Mitgliedschaften, die unsere Arbeit fortlaufend extern validieren.

  • Top Consultant 2023

    Auszeichnung · 2023

    Top Consultant 2023

  • Top Consultant 2026

    Auszeichnung · 2026

    Top Consultant 2026

  • Business Innovator 2026

    Auszeichnung · 2026

    Business Innovator 2026

  • IHK-zertifizierter Gründungsberater

    Zertifizierung

    IHK-zertifizierter Gründungsberater

Module

Die Grundmodule der Gründung

Die Themen, die in jeder Gründung in der einen oder anderen Form vorkommen – in Reihenfolge des Podcasts.

  1. Motivationen für den Schritt in die Selbstständigkeit – 1×1 der Gründung

    Motivationen für den Schritt in die Selbstständigkeit – 1×1 der Gründung

    Warum machen sich Menschen selbstständig? Warum werden Unternehmen gegründet? Warum ist das wichtig, das zu wissen? Der Unternehmer denkt sein Leben lang darüber nach: Warum bin ich Unternehmer? Was treibt mich an?

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  2. Mindset: Manager oder Unternehmer? – 1×1 der Gründung

    Mindset: Manager oder Unternehmer? – 1×1 der Gründung

    Was unterscheidet das Mindset eines angestellten Managers von dem eines Unternehmers? Manager optimieren – Unternehmer wägen Risiken ab.

    Weiterlesen

  3. Gründungscoaching: Pro & Contra – 1×1 der Gründung

    Gründungscoaching: Pro & Contra – 1×1 der Gründung

    Wann nützt ein Gründungscoach, wann nicht? Aufgaben, Grenzen, Kosten und Auswahl – plus AVGS-Förderung der Agentur für Arbeit.

    Weiterlesen

  4. Die Phasen der Unternehmensgründung – 1×1 der Gründung

    Die Phasen der Unternehmensgründung – 1×1 der Gründung

    Vier Phasen der Gründung – von der Idee bis zur Expansion. Was wirklich wichtig ist, wo Coaching weiterhilft und wie Sie typische Fallen vermeiden.

    Weiterlesen

  5. Ist Gründung im Nebenerwerb eine Möglichkeit? – 1×1 der Gründung

    Ist Gründung im Nebenerwerb eine Möglichkeit? – 1×1 der Gründung

    Der risikominimierte Einstieg in die Selbstständigkeit: Wann der Nebenerwerb sinnvoll ist, was Sie zu Umsatzsteuer, Arbeitgeber und Hinzuverdienst wissen müssen.

    Weiterlesen

  6. Was muss ein Selbstständiger oder ein Unternehmer können? – 1×1 der Gründung

    Was muss ein Selbstständiger oder ein Unternehmer können? – 1×1 der Gründung

    Was muss ein Selbstständiger oder Unternehmer können? Persönliche Voraussetzungen, kaufmännisches Grundwissen und eine ehrliche Selbsteinschätzung als Einstieg in Ihre Gründungsvorbereitung.

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  7. Die Rechtsformen von Unternehmen und die Gewerbeanmeldung in Deutschland – 1×1 der Gründung

    Die Rechtsformen von Unternehmen und die Gewerbeanmeldung in Deutschland – 1×1 der Gründung

    Welche Rechtsform passt zu Ihrer Gründung? Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft, Haftung, Stammkapital, Gewerbeanmeldung – ein Überblick für Gründer in Deutschland.

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    Branchen-Spezial
  8. Welchen Namen trägt meine Firma? – 1×1 der Gründung

    Welchen Namen trägt meine Firma? – 1×1 der Gründung

    Welchen Namen trägt meine Firma? Was bedeutet Firma? Was ist ein Markenname und was hat der Markenname mit der Firma zu tun?

    Weiterlesen

  9. Muss mein Geschäftsmodell skalieren? – 1×1 der Gründung

    Muss mein Geschäftsmodell skalieren? – 1×1 der Gründung

    Skalierung gilt als Königsweg der Gründung. Doch nicht jedes Geschäftsmodell muss skalieren – und nicht jedes kann es. Wir zeigen, wann Skalierbarkeit wirklich entscheidend ist.

    Weiterlesen

  10. Verträge & Vertragsarten – 1×1 der Gründung

    Verträge & Vertragsarten – 1×1 der Gründung

    Verträge regeln den Alltag jedes Unternehmens. Wir erklären Kauf-, Werk-, Dienst-, Miet- und Pachtvertrag – und worauf Sie als Gründer wirklich achten sollten.

    Weiterlesen

    Branchen-Spezial
  11. Warum geben viele Selbstständige nach 3 Jahren auf? – 1×1 der Gründung

    Warum geben viele Selbstständige nach 3 Jahren auf? – 1×1 der Gründung

    Die meisten Geschäftsaufgaben erfolgen im dritten Jahr – nicht wegen des Marktes, sondern wegen einer planbaren Steuerfalle. Wir zeigen, wie Sie ihr ausweichen und was Sie tun, wenn Sie schon hineingetappt sind.

    Weiterlesen

  12. Kundengewinnung ist der Zweck von Marketing und Verkauf – 1×1 der Gründung

    Kundengewinnung ist der Zweck von Marketing und Verkauf – 1×1 der Gründung

    Kundengewinnung scheitert selten am Markt – meist am fehlenden Prozess. Wie Sie Kundennutzen schärfen, sich am richtigen Ort sichtbar machen, Empfehlungen nutzen und Angebote so bauen, dass aus Interessenten Kunden werden.

    Weiterlesen

    Branchen-Spezial
  13. Risiken, Haftung und Versicherungen für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Risiken, Haftung und Versicherungen für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Was ändert sich an meinen Versicherungen, wenn ich mich selbstständig mache? Kurz alles wichtige erklärt. ✅ Hier lesen ✅

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    Branchen-Spezial
  14. Unternehmenskauf: Eine Alternative zur Gründung? – 1×1 der Gründung

    Unternehmenskauf: Eine Alternative zur Gründung? – 1×1 der Gründung

    Unternehmenskauf ist eine Alternative zur Gründung. Der Unternehmenskauf hat Vor- und Nachteile. Ein kleiner Überblick über diesen Weg in die Selbstständigkeit.

    Weiterlesen

  15. Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung – 1×1 der Gründung

    Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung – 1×1 der Gründung

    Finden Sie heraus, welche Alternativen es zur klassischen Gründungsfinanzierung wirklich gibt! Von Bootstrapping, Crowdfunding, privaten Krediten bis zu Förderungen – dieser Ratgeber erklärt praxisnah die besten Wege, wie Sie Ihr Unternehmen ohne Bankkredit erfolgreich starten un

    Weiterlesen

    Branchen-Spezial
  16. Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern – 1×1 der Gründung

    Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern – 1×1 der Gründung

    Gründung im Team: Entdecken Sie die wichtigsten Tipps und rechtlichen Fallstricke für Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern. Erfahren Sie, wie Sie Konflikte vermeiden, die richtige Rechtsform wählen und einen fairen Gesellschaftsvertrag gestalten. Erhöhen Sie Ihre Erfolgschan

    Weiterlesen

  17. Strategien für einen intelligenten und risikoarmen Start – 1×1 der Gründung

    Strategien für einen intelligenten und risikoarmen Start – 1×1 der Gründung

    Warum ein tragfähiges Geschäftsmodell wichtiger ist als eine gute Idee — und wie Zeit, Plan B und Disziplin den Unterschied machen. Strategien zur Risikoreduzierung, Tipps zur Gründung aus ALG I und warum Intelligenz vor Kapital steht.

    Weiterlesen

  18. Nach der AVGS-Gründung – Ihre Checkliste für die ersten Wochen

    Nach der AVGS-Gründung – Ihre Checkliste für die ersten Wochen

    Wie das Coaching nach dem Start weitergeht – AVGS-Nachbetreuung, Steuerberater-Wahl und typische Sechs-Monats-Wand.

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  19. AVGS-Gründungscoaching: Leitfaden für ALG-1-Gründer

    AVGS-Gründungscoaching: Leitfaden für ALG-1-Gründer

    Mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit aus der Arbeitslosigkeit in die tragfähige Selbstständigkeit – Voraussetzungen, Antrag, Coaching-Inhalte.

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  20. Kalkulation von Stundensätzen – 1×1 der Gründung

    Kalkulation von Stundensätzen – 1×1 der Gründung

    Hier können Sie selber online und kostenlos Stundensätze kalkulieren. In die Website integrierte App mit ausführlichen Erklärungen.

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  21. Angebot oder Kostenvoranschlag? – 1×1 der Gründung

    Angebot oder Kostenvoranschlag? – 1×1 der Gründung

    Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag, Verbindlichkeit, Freizeichnung, Kostenpflicht und was in ein gutes Angebot gehört.

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  22. Wie komme ich zu den richtigen Kosten? – 1×1 der Gründung

    Wie komme ich zu den richtigen Kosten? – 1×1 der Gründung

    Kurzüberblick zur Kostenrechnung für Gründer: Fixkosten, variable Kosten, Cashburnrate, Deckungsbeitrag und Gewinnschwelle – mit Verweis auf die Kalkulation der Stundensätze.

    Weiterlesen

  23. Steuern: Überblick für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Steuern: Überblick für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung

    Kurzer Überblick über die wichtigsten Steuern für Selbstständige und Unternehmer: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Verbrauchsteuern – inklusive Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung und Reverse-Charge.

    Weiterlesen

  24. Finanzplanung – 1×1 der Gründung

    Finanzplanung – 1×1 der Gründung

    Kurzüberblick zur Finanzplanung für Gründer: Liquiditäts-, Erfolgs-, Investitionsplanung und Planbilanz, Zahlungs- vs. Ergebniswirksamkeit, AfA.

    Weiterlesen

  25. Förderung & Finanzierung: Was Gründer realistisch erwarten können – 1×1 der Gründung

    Förderung & Finanzierung: Was Gründer realistisch erwarten können – 1×1 der Gründung

    Welche Förderungen für Gründer wirklich tragen, warum Banken bei Gründern zögern und wie Sie Eigenkapital, Bonität und Businessplan so aufstellen, dass eine Finanzierung möglich wird.

    Weiterlesen

  26. Standortwahl: Welcher Standort passt zu Ihrem Geschäftsmodell? – 1×1 der Gründung

    Standortwahl: Welcher Standort passt zu Ihrem Geschäftsmodell? – 1×1 der Gründung

    Wann der Standort über Erfolg oder Scheitern entscheidet – und wann er fast egal ist. Plus Pflicht-Check zur Gebietsausweisung: Wohn-, Misch-, Gewerbe- und Industriegebiet.

    Weiterlesen

  27. Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Gründungen – 1×1 der Gründung

    Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Gründungen – 1×1 der Gründung

    Welche Faktoren über Erfolg oder Scheitern einer Gründung entscheiden – und welche Verhaltensweisen und Methoden erfolgreiche Unternehmer auszeichnen.

    Weiterlesen

    Branchen-Spezial

Sub-Hub

1×1 der Businessplan-Erstellung

Ein schriftlicher Businessplan ist kein Automatismus – rund 7 von 8 Gründerinnen und Gründern brauchen ihn nicht. Wenn Sie ihn aber brauchen – für AVGS, Bank, Investor oder ein Erlaubnisverfahren –, führt dieser Sub-Hub Sie in elf Kapiteln durch die Erstellung. Starten Sie mit dem Auftakt, ob Sie überhaupt einen brauchen, und gehen Sie von dort in die vollständige Kapitelstrecke.

Werkstatt

Vertiefungen aus dem Digitalen Beirat

Themen, die über die Grundmodule hinausgehen – als eigene Analyse-Werkstätten. Sinnvoll, sobald das Geschäftsmodell erste Konturen hat.

Personen & Themen

Wer arbeitet daran und was Sie dazu lesen sollten

Wer den Hub fachlich trägt – und welche Beiträge im Unternehmer-Magazin dazu erschienen sind.

Interaktive App

1×1 der Gründung

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Podcast

1x1 der Gründung

Der Podcast richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die tiefer eintauchen wollen. Der Podcast behandelt ganz pragmatisch die Sachen, über die sich Gründerinnen und Gründer wirklich Gedanken machen müssen. Einige unserer Mandanten berichten uns, dass Sie den Podcast mehrfach gehört haben und die Texte dazu alle gelesen haben. Offensichtlich lohnt es sich. Das "1x1 der Gründung" ist ein sehr erfolgreiches KI-Experiment der Unternehmensberatung Peter Saubert. Auf Basis von vorhandenen Inhalten der Reihe „1×1 der GmbH-Gründung“ von Peter Saubert, werden Podcast automatisiert erzeugt.

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Mein Klärungsbogen

Ihre offenen Punkte zu diesem Beitrag

Typische offene Fragen zu diesem Beitrag. Setzen Sie einzelne Punkte auf Ihre persönliche Aufgabenliste unter „Meins" – oder ergänzen Sie eine eigene Frage. Der Klärungsbogen ist Ihr privater Arbeitsbereich; wir greifen darauf nicht zu. Sie nutzen ihn als roten Faden beim Lesen – und nehmen ihn, wenn Sie wollen, als Agenda in ein Beratungsgespräch mit.

Für diesen Beitrag werden gerade Vorschläge erzeugt. In der Zwischenzeit können Sie Ihre eigene Frage unten ergänzen.

Kontakt

Interesse? Schreiben Sie uns.

Sie überlegen zu gründen oder stehen kurz davor? Schreiben Sie uns – wir antworten persönlich. Wenn Sie arbeitslos sind, prüfen Sie Ihren AVGS-Anspruch direkt im Startup-Profi-Check unten.

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