1×1 der Gründung
Übersicht 1×1 der Gründung
Strukturierter Hub für die Unternehmensgründung: Module, Branchen, Apps, Podcast und AVGS-Coaching – faktenbasiert und pragmatisch.
Wozu Klärungsbogen und Leseliste?
Beides ist Ihr privater Arbeitsbereich unter „Meins" – eine persönliche Aufgaben- und Merkliste, mit der Sie beim Lesen einen roten Faden behalten. Wir als Unternehmensberatung greifen darauf nicht zu.
Die Leseliste sammelt Beiträge, Module und Folgen, die Sie später lesen oder hören wollen. Der Klärungsbogen sammelt offene Fragen, die Ihnen beim Lesen einfallen – mit Quelle und Sprungmarke. Wenn Sie irgendwann ein Gespräch mit uns führen möchten, bringen Sie den Klärungsbogen als Ihre Agenda mit. Solange Sie das nicht tun, bleibt er bei Ihnen.
Worum es im 1×1 der Gründung geht
Eine Unternehmensgründung ist kein Akt der Inspiration, sondern eine Folge von Entscheidungen. Jede dieser Entscheidungen hat Konsequenzen – kaufmännisch, rechtlich, steuerlich, persönlich. Wer sich nüchtern damit beschäftigt, bevor er gründet, vermeidet die typischen Fehler, die in den ersten drei Jahren mehr als die Hälfte aller Gründer aus dem Markt drängen. Genau darum geht es in diesem Hub: Wir nehmen die Gründungsphase auseinander und ordnen ein, was wirklich zählt.
Das 1×1 der Gründung ist kein Motivationsbuch. Es ist ein Arbeitswerkzeug. Sie finden hier strukturierte Module zu allen relevanten Themen – von der Motivation über die Rechtsformwahl, den Businessplan, die Stundensatzkalkulation, Verträge und Versicherungen bis hin zu Marketing, Personal und Skalierung. Jedes Modul ist eigenständig lesbar. Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, kein Zwang.
Wer dieses Angebot nutzen sollte
Das 1×1 richtet sich an Menschen, die ernsthaft über eine Selbstständigkeit nachdenken oder bereits gegründet haben und die Lücken in ihrem Handwerkszeug schließen wollen. Es ist genauso geeignet für Solo-Selbstständige, die ihre Geschäftsgrundlage professionalisieren, wie für Teams, die ein Unternehmen aufbauen. Branchenspezifische Vertiefungen finden Sie in den Branchenmodulen in der Seitenleiste – sie werden laufend ergänzt.
Wie wir an Gründung herangehen
Wir argumentieren faktenbasiert. Wir verschweigen keine Risiken und reden nichts schön. Gleichzeitig sind wir keine Bedenkenträger: Wer gut vorbereitet startet, hat exzellente Chancen. Die Aufgabe ist, gut vorbereitet zu starten. Dazu gehört, die eigene Geschäftsidee gegen den Markt zu prüfen, die Finanzierung realistisch zu planen, die rechtliche Verpackung zur Idee passend zu wählen und die ersten Jahre durchzurechnen – inklusive der Phasen, in denen es nicht so läuft wie gedacht.
Wir orientieren uns an drei Prinzipien:
- Intelligenter, risikoarmer Start. Nicht alles auf einmal, sondern in Stufen. Erst validieren, dann skalieren.
- Liquidität vor Gewinn. Ein gewinnbringendes Unternehmen kann insolvent werden, wenn das Geld nicht zur richtigen Zeit auf dem Konto ist.
- Eigenverantwortung statt Fördermittelromantik. Förderungen sind nützlich, ersetzen aber keine tragfähige Geschäftsidee.
Blick von außen: Markt- und Trendberichte der fivewi
Wenn Sie sich mit der Selbstständigkeit beschäftigen, sollten Sie sich mit Ihrer Branche einmal aus Sicht von Banken und Unternehmensberatern beschäftigt haben. Eine gute Möglichkeit dafür sind die Markt- und Trendberichte der fivewi. Sie liefern einen strukturierten Blick von außen auf Ihre Branche und schärfen den Blick für die Gründung.
Natürlich kann es sein, dass in Ihrem konkreten Umfeld nicht alles genau so ist, wie der Bericht es darstellt. Er zeigt Ihnen aber, wo Sie hinschauen müssen und was Sie später gegenüber der fachkundigen Stelle, der Agentur für Arbeit oder Ihrer Bank plausibel begründen müssen.
Die Themenbereiche im Überblick
Die einzelnen Module bilden die Bausteine einer ganzen Gründungs-Bibliothek. Inhaltlich behandeln wir unter anderem:
- Persönliche Voraussetzungen: Bin ich eine Gründerperson? Was muss ein Selbstständiger können? Welche Motivationen tragen, welche brennen aus?
- Geschäftsidee und Modell: Geschäftsmodell, Skalierungsfrage, Unternehmenskauf als Alternative zur Gründung.
- Strategie und Start: Strategien für einen risikoarmen Start, Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern, Firmenname und Marken.
- Rechtsformen und Gewerbe: Die wichtigsten Rechtsformen, Gewerbeanmeldung, Verträge und Vertragsarten.
- Geld und Zahlen: Businessplan, Kalkulation von Stundensätzen, Versicherungen, alternative Finanzierungsformen, Phasen der Unternehmensgründung.
- Markt und Vertrieb: Kundengewinnung als Zweck von Marketing und Verkauf, Wann muss ich Personal einstellen?
Warum so viele Selbstständige nach drei Jahren aufgeben
Die nüchterne Antwort: weil sie wesentliche Themen nicht oder zu spät bearbeitet haben. Es sind selten die spektakulären Fehler, die zur Aufgabe führen. Es ist die Summe der kleinen Versäumnisse und fehlendes Wissen: unklare Kalkulation, fehlende Liquiditätsplanung, mangelhafte Verträge, kein Marketing-System, falsche Rechtsform, keine Rücklagen. Diese Themen lassen sich vermeiden. Genau dafür ist dieses 1×1 da.
Wenn Sie tiefer einsteigen wollen
Drei Anlaufstellen ergänzen dieses Hub:
- Der Podcast „1×1 der Gründung" vertieft viele Module in Gesprächsform.
- Die App „1×1 der Gründung" führt Sie strukturiert durch die wichtigsten Entscheidungen Ihrer Gründungsphase.
- Bei konkreten Vorhaben mit AVGS-Förderung verweisen wir auf das Angebot AVGS Gründungscoaching.
Hinweis für Arbeitslose: AVGS nutzen
Sollten Sie arbeitslos sein und die Möglichkeit haben, einen AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein) für die Gründung zu erhalten, nutzen Sie diese Möglichkeit unbedingt. Im zu 100 % geförderten Gründungscoaching wird mit Ihnen in der Regel ein Businessplan erstellt, den Sie für die Tragfähigkeitsbescheinigung benötigen. Die Tragfähigkeitsbescheinigung ist die Voraussetzung für den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit.
Kriterien
Was Peter Saubert als Gründungsberatung mitbringt
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Ingenieurbüros
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Maschinenbau
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Automobilindustrie & Fahrzeugtechnik
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Fahrzeughandel
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Softwareentwicklung, Tech-Startups & Plattformen
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Handwerksbetriebe (Metall, Elektro, SHK, Maler, Zimmerer, Dachdecker, Fassadenbau, Gerüstbau, Karosserie- und Fahrzeugbau, Kälte-/Klimatechnik, Steinmetz)
- Umfangreiche Erfahrung mit Gründungen: Sportschulen & Fußballschulen
- Erfahrung mit Gründungen: Arbeitnehmerüberlassung / Personaldienstleister
- Erfahrung mit Gründungen: Garten- und Landschaftsbau
- Erfahrung mit Gründungen: Tiefbau, Abbruch & Rückbau
- Erfahrung mit Gründungen: Land- und forstwirtschaftliche Lohnunternehmen
- Erfahrung mit Gründungen: Transport & Logistik (unter/über 3,5 t)
- Erfahrung mit Gründungen: Energieberatung
- Erfahrung mit Gründungen: Handelsvertretung, Online-Handel, Sport-Equipment
- Erfahrung mit Gründungen: Gastronomie, Event & Tourismus
- Erfahrung mit Gründungen: Fahrschulen
- Erfahrung mit Gründungen: Technische und chemische Produktion
- Erfahrung mit Gründungen: Reinigung
- Erfahrung mit Gründungen: Franchisekonzepte
- Peter Saubert spricht Klartext
- Arbeit in ganz Deutschland – online und persönlich
- Fokus auf die Motivation der Gründerin oder des Gründers bzw. der Unternehmerin oder des Unternehmers
- Risikooptimierte Gründung
- Zahlreiche erfolgreiche Finanzierungen mit KfW, Landes-Förderbanken, privaten Kapitalgebern und Banken
- Umfangreiche Erfahrung mit Förderprogrammen
- Coaching mit AVGS möglich
- Erfahrung mit Einzelunternehmen
- Erfahrung mit Freiberuflern
- Erfahrung mit GmbH
- Erfahrung mit UG
- Erfahrung mit eingetragenem Kaufmann bzw. eingetragener Kauffrau (e. K.)
- Erfahrung mit offener Handelsgesellschaft (oHG)
- Erfahrung mit Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
- Eigene Erfahrung als GmbH-Geschäftsführer mehrerer Unternehmen
- Eigene Erfahrung mit Insolvenz
- Erfahrung mit unterschiedlich komplexen Geschäftsmodellen – von einfach bis hochkomplex
- Zertifizierte Gründungsberatung IHK
- Zertifizierter Berater des IBWF
- Mehrfach ausgezeichnet als Top Consultant
- Ausgezeichnet als Business Innovator
- Partner der Offensive Mittelstand
- FuZ-Siegel (Förderung)
- Sehr gute Bewertungen bei Google (5,0 Sterne)
Bewertungen unserer Mandanten
Unser Anspruch
Wir wollen, dass Sie nach der Lektüre dieser Module bessere Entscheidungen treffen können. Nicht jede Idee muss umgesetzt werden, und nicht jede Selbstständigkeit ist der richtige Weg. Wenn Sie aber gründen, dann gut vorbereitet, mit klaren Zahlen, klarem Kopf und einer realistischen Erwartung an die ersten Jahre. Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland – und jede gut vorbereitete Gründung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eines daraus entsteht.
Leitbild
Warum wir das machen
Eine Gründung ist kein Selbstzweck. Wir begleiten Gründungen, weil aus Gründern später die Unternehmen werden, die Arbeitsplätze, Steuern und Wohlstand schaffen.
Erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind die Quelle des Wohlstands in Deutschland. Wir arbeiten deshalb für und mit KMU am Erfolg und der nachhaltigen Stärkung dieser Unternehmen.
Branchen-Linse
Lesen Sie das 1×1 der Gründung aus Sicht Ihrer Branche
Module bleiben gleich, Einleitung und branchen-spezifische Ergänzungen wechseln. Sie können unten jederzeit eine andere Branche wählen oder die Linse entfernen.
Branche wechseln
- Abbruch & Rückbau
- Arbeitnehmerüberlassung / Personaldienstleister
- Dachdecker-Handwerk
- Elektriker-Handwerk
- Fassadenbauer-Handwerk
- Forstwirtschaftliche Dienstleistungen
- Fußballschule
- Garten- und Landschaftsbau
- Gerüstbauer-Handwerk
- Ingenieurbüro
- Kälte- und Klimatechnik
- Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk
- Landwirtschaftliches Lohnunternehmen
- Lohnunternehmen Bauwirtschaft
- Maler- und Lackiererhandwerk
- Maschinenbau
- Metallbau-Handwerk
- Reinigung
- SHK-Handwerk (Sanitär, Heizung, Klima)
- Tiefbau
- Transport über 3,5 t
- Transport unter 3,5 t
- Zimmerer-Handwerk
Keine passende Branche dabei? Lesen Sie einfach weiter ohne Auswahl – die Inhalte sind so geschrieben, dass sie für jede Gründung tragen.
Meisterpflicht
ausblendenAnlage A – zulassungspflichtiges Handwerk
Warum Meisterpflicht?
Das Elektrotechniker-Handwerk ist in Anlage A der Handwerksordnung geführt. Wer einen Elektrobetrieb in die Handwerksrolle eintragen lassen will, braucht grundsätzlich einen Meisterbrief als Elektrotechnikermeister. Zusätzlich verlangt § 13 NAV die Eintragung ins Installateurverzeichnis des zuständigen Netzbetreibers, bevor Arbeiten an Anlagen hinter dem Zähler ausgeführt werden dürfen.
Drei Wege ohne eigenen Meisterbrief
- Angestellter Betriebsleiter: Ein Elektrotechnikermeister oder Ingenieur der Elektrotechnik übernimmt in Vollzeit die technische Leitung des Betriebs und wird ins Installateurverzeichnis eingetragen.
- Ausübungsberechtigung nach § 7b HwO (Altgesellenregelung): Nachweis einer einschlägigen Gesellenprüfung, mindestens sechs Jahre Berufstätigkeit und davon vier Jahre in leitender Stellung – plus Nachweis betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Kenntnisse.
- Ausnahmebewilligung nach § 8 HwO: Nachweis meistergleicher Kenntnisse in theoretischer und praktischer Prüfung – in der Praxis nur bei unzumutbarer Härte.
Ingenieure und staatlich geprüfte Techniker der Elektrotechnik können nach § 7 Abs. 2 HwO dem Meister gleichgestellt werden. Vor der Gewerbeanmeldung immer schriftlich mit der zuständigen Handwerkskammer und dem Netzbetreiber klären.
Automatisch eingeblendet, weil Elektriker-Handwerk in Anlage A der Handwerksordnung geführt wird.
Branchen-Sicht
Elektriker-Handwerk
Das Elektrohandwerk ist die tragende Säule der Energiewende – und zugleich ein Handwerk, das 2024 erstmals seit Jahren Rückgänge bei Umsatz und Beschäftigung verzeichnet hat. Wer heute als Elektrotechniker gründet, trifft auf ein Marktumfeld, das strukturell wächst, konjunkturell aber schwächelt. Diese Ambivalenz zu verstehen, ist der erste Schritt zu einer soliden Gründungsentscheidung.
Branchenüberblick
Das Elektrotechniker-Handwerk (Anlage A HwO Nr. 25) ist das größte installierende Gewerk Deutschlands. Nach Angaben des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) zählten die E-Handwerke – Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau zusammengenommen – 2024 rund 49.100 Unternehmen mit 575.000 tätigen Personen, davon 451.050 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und 46.403 Auszubildende. Der Branchenumsatz lag bei 88,2 Milliarden Euro. Das klingt nach robuster Größe, verdeckt aber eine Trendwende: Erstmals seit Jahren meldete der ZVEH für 2024 einen Rückgang von Umsatz, Unternehmens- und Beschäftigtenzahl um rund 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Elektrotechniker-Handwerk als größter der drei Teilbereiche trägt diesen Rückgang maßgeblich, während die Informationstechniker leicht zulegen konnten.
Diese Entwicklung passt zum gesamtwirtschaftlichen Bild: Nach Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wirtschaftszweig WZ 43.21 „Elektroinstallation") ist die Baukonjunktur seit 2023 eingetrübt, was sich verzögert auch auf das Ausbaugewerbe durchschlägt. Gleichzeitig bleibt der strukturelle Bedarf – getrieben durch Photovoltaik, Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur und Netzausbau – hoch. Das Elektrohandwerk steht damit exemplarisch für ein Paradox vieler Klimahandwerke: langfristig wachsende Nachfrage bei kurzfristig schwacher Investitionsbereitschaft der Kunden.
Regionale Schwerpunkte
Die Betriebsdichte im Elektrohandwerk folgt der Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur Deutschlands. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg stellen traditionell die meisten Betriebe und Beschäftigten – ablesbar an den Mitgliederzahlen der zwölf ZVEH-Landesverbände und der jeweiligen Landesinnungsverbände. In NRW sorgt die hohe Bau- und Sanierungsdichte im Bestand für konstante Nachfrage, in Bayern und Baden-Württemberg treibt zusätzlich die überdurchschnittliche PV- und Wärmepumpen-Dichte in Ein- und Zweifamilienhausgebieten das Auftragsvolumen. Ostdeutsche Flächenländer weisen dagegen eine geringere Betriebsdichte, aber teils überdurchschnittliches Wachstum bei Neuinstallationen im Zuge von Wärmenetz- und Netzausbauprojekten auf. Für Gründer bedeutet das: In wirtschaftsstarken Ballungsräumen ist der Wettbewerb intensiver, aber auch das Auftragsvolumen pro Kopf höher; in strukturschwächeren Regionen sinkt die Konkurrenzdichte, während der Fachkräftemangel die Kapazitätsgrenzen enger zieht.
Struktur und Betriebsgröße
Das Elektrohandwerk ist überwiegend kleinbetrieblich organisiert. Die überwiegende Mehrheit der rund 49.000 Betriebe beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter; Einzelunternehmen und Personengesellschaften dominieren nach wie vor die Rechtsformlandschaft. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) beobachtet in seinen Strukturberichten für das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe jedoch seit mehreren Jahren eine schleichende Verschiebung hin zu Kapitalgesellschaften – insbesondere GmbH und UG – bei Betriebsübernahmen und Neugründungen. Treiber sind Haftungsfragen bei größeren Bauprojekten, der Zugang zu Fremdkapital sowie zunehmend auch der Einstieg überregionaler Investoren und Konsolidierer, die im Elektrohandwerk – ähnlich wie im SHK-Bereich – Plattformstrategien verfolgen und kleinere Betriebe aufkaufen. Für einzelne Gründer verschärft das den Wettbewerb um Personal und Aufträge, eröffnet zugleich aber auch Exit-Optionen für etablierte Betriebsinhaber.
Die Konsolidierung im Elektrohandwerk ist kein Randphänomen mehr. Wer heute gründet, sollte von Anfang an mit einer klaren Positionierung – etwa Spezialisierung auf Wärmepumpen, PV-Speicherlösungen oder Gebäudeautomation – Alleinstellung schaffen, statt im austauschbaren Massengeschäft mitzuschwimmen.
Ausbildung und Arbeitsmarkt
Mit 46.403 Auszubildenden ist das Elektrohandwerk laut ZVEH-Kennzahlen eines der ausbildungsstärksten Gewerke überhaupt. Dennoch meldet die Bundesagentur für Arbeit (BA-Statistik Fachkräfteengpassanalyse) für Elektroniker- und Elektrotechnikerberufe seit Jahren einen bundesweiten Engpass: Offene Stellen bleiben deutlich länger unbesetzt als der Durchschnitt aller Ausbildungsberufe, und die Vakanzzeiten für Fachkräfte mit Berufsausbildung liegen regelmäßig über 150 Tagen. Der ZVEH weist zudem regelmäßig die Zahl der abgelegten Meisterprüfungen aus, die den Nachwuchs an Betriebsleitungsqualifikation sichert – ein Wert, der angesichts der Alterung der Betriebsinhaber-Generation zentral für die Übernahmefähigkeit vieler Betriebe ist. Schätzungen aus Handwerksverbänden gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren ein erheblicher Teil der Elektrobetriebe altersbedingt zur Übergabe ansteht, während zugleich die Zahl der Meisterabsolventen nicht ausreicht, um alle Nachfolgen zu besetzen. Für Gründungswillige mit Meisterbrief eröffnet das reale Marktchancen – sowohl bei Neugründung als auch bei Betriebsübernahme.
Regulatorik
Der Marktzugang ist reglementiert: Die selbstständige Ausübung des Elektrotechniker-Handwerks setzt den Eintrag in die Handwerksrolle voraus, in der Regel gebunden an den Meisterbrief oder eine gleichwertige Qualifikation nach Anlage A der Handwerksordnung. Für die praktische Tätigkeit ist zusätzlich der Eintrag im Installateurverzeichnis des zuständigen Netzbetreibers nach § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) zwingend erforderlich – ohne diesen Eintrag dürfen keine Arbeiten an Anlagen ausgeführt werden, die an das Niederspannungsnetz angeschlossen sind. Fachlich bindend sind darüber hinaus die Normenreihe VDE 0100 für die Errichtung von Niederspannungsanlagen, die Technischen Regeln für Elektroinstallationen (TREI) der Netzbetreiber sowie die Vorschrift DGUV V3 zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel im Arbeitsschutzkontext. Diese Regulierungsdichte schützt vor Billigkonkurrenz ohne Qualifikation, erhöht aber auch den administrativen Aufwand für Gründer, die parallel Kundenakquise, Betriebsführung und Normenpflege bewältigen müssen.
Fördermittel und Finanzierung
Für die Gründungsfinanzierung stehen mehrere Instrumente offen. In zehn Bundesländern existiert eine Meistergründungsprämie, deren Höhe je nach Land zwischen etwa 2.500 und 25.000 Euro liegt – für Elektrotechniker-Meister sind Beträge im Bereich von 7.500 bis 15.000 Euro in mehreren Ländern die praxisrelevante Größenordnung. Ergänzend stehen die klassischen KfW-Förderkredite zur Verfügung, insbesondere das ERP-Gründerkredit-StartGeld sowie ERP-Kapital für Gründung, die auch für Werkzeug-, Fahrzeug- und Betriebsausstattung genutzt werden können. Für Elektrobetriebe mit Ausrichtung auf Gebäudeenergietechnik ist zudem die Zulassung als BAFA-BEG-Fachunternehmer relevant: Nur Betriebe mit entsprechender Qualifikation dürfen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) geförderte Wärmepumpen- und – in Verbindung mit Elektroinstallationen – PV-Speicherprojekte fachgerecht ausführen und damit Kunden den Zugang zur Förderung überhaupt erst eröffnen. Diese Zulassung wirkt zunehmend als Wettbewerbsfaktor, da geförderte Maßnahmen einen wachsenden Anteil des Auftragsvolumens ausmachen.
Marktumfeld und Trends
Die Energiewende bleibt der zentrale Nachfragetreiber des Elektrohandwerks: Photovoltaik-Installationen, Wärmepumpen mit ihrem hohen Elektroinstallationsanteil, der Aufbau privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektromobilität sowie Smart-Building-Anwendungen erzeugen strukturell wachsende Auftragsvolumina. Hinzu kommt der Netzausbau auf Verteilnetzebene, der durch die dezentrale Einspeisung von PV- und Speicheranlagen zusätzlichen Installationsbedarf schafft. Diesem strukturellen Rückenwind steht jedoch die konjunkturelle Realität von 2024/2025 entgegen: hohe Zinsen, verunsicherte Bauherren und eine schwächere Neubautätigkeit haben laut ZVEH zu spürbaren Auftragsrückgängen im privaten Wohnungsbau geführt, während PV- und Wärmepumpen-Förderprogramme phasenweise nachjustiert wurden und damit Investitionsentscheidungen verzögerten. Der Fachkräftemangel bleibt parallel die zentrale Kapazitätsbremse – Betriebe können strukturell vorhandene Nachfrage vielerorts nicht in vollem Umfang bedienen, weil qualifiziertes Personal fehlt. Für die kommenden Jahre ist von einer Normalisierung auf höherem strukturellem Niveau auszugehen, sobald sich Zins- und Förderumfeld stabilisieren.
Chancen und Risiken für Gründerinnen und Gründer
Für Gründer im Elektrotechniker-Handwerk ergibt sich ein zweigeteiltes Bild. Auf der Chancenseite steht eine strukturell wachsende Nachfrage aus Energiewende und Digitalisierung der Gebäudetechnik, eine hohe Zahl anstehender Betriebsübergaben altersbedingt ausscheidender Inhaber sowie ein dichtes Förderinstrumentarium von Meistergründungsprämie über KfW-Kredite bis zur BAFA-Fachunternehmerzulassung. Spezialisierung – etwa auf Wärmepumpen-Elektrik, PV-Speichersysteme oder Ladeinfrastruktur – bietet Differenzierungspotenzial in einem zunehmend konsolidierten Markt.
Auf der Risikoseite steht die konjunkturelle Delle von 2024, die zeigt, dass auch das größte Klimahandwerk nicht immun gegen Zins- und Investitionszyklen ist. Hinzu kommen der anhaltende Fachkräftemangel, der Wachstum trotz Auftragslage begrenzt, sowie eine steigende regulatorische und normative Komplexität, die insbesondere Kleinstgründer administrativ fordert. Auch der Wettbewerbsdruck durch kapitalstarke Konsolidierer, die gezielt Betriebe aufkaufen, verändert die Marktdynamik zulasten unabhängiger Einzelgründer.
Insgesamt bleibt das Elektrotechniker-Handwerk ein Gewerk mit solider struktureller Grundlage, aber gestiegener zyklischer Sensitivität. Wer mit klarer fachlicher Spezialisierung, sauberer regulatorischer Aufstellung nach § 13 NAV und VDE-Normkonformität sowie einer realistischen Finanzierungsplanung antritt, findet in diesem Markt nach wie vor tragfähige Geschäftsgrundlagen – auch wenn 2024/2025 gezeigt haben, dass Wachstum im Elektrohandwerk kein Selbstläufer mehr ist.
- Rechtsform
- Einzelunternehmen, GbR, GmbH, UG – GmbH/UG wegen Brand- und Personenschadenrisiko dringend empfohlen
- Status
- Zulassungspflichtiges Handwerk (Anlage A HwO) – Elektrotechniker
- Regulatorisch
- HwO Anlage A, NAV § 13 (Installateurverzeichnis), DIN VDE 0100/0105, TREI, GEG, F-Gase-VO (bei Wärmepumpe/Klima), ProdSG
- Pflichtversicherung
- BG ETEM (gesetzlich, Anmeldung binnen 1 Woche); Betriebshaftpflicht mit Brand-/Bearbeitungs-/Vermögensschäden, Deckung 3–5 Mio. €
- Typische Liquiditätsfalle
- Materialvorfinanzierung (PV-Module, Speicher, Wallboxen), lange Zahlungsziele bei Bauträgern, Werkzeugdiebstahl aus dem Fahrzeug
- Steuerlich / Beiträge
- BG ETEM statt BG BAU, § 13b UStG (Reverse-Charge bei Bauleistungen), Bauabzugsteuer § 48 EStG bei Bauleistungen
- Typische Auftraggeber
- Private Endkunden (PV, Wallbox, Smart Home), Bauträger, Generalunternehmer, Industrie (SPS/Schaltschrank), öffentliche Hand
- Fördermittel
- Meistergründungsprämie der Bundesländer (i. d. R. 7.500–15.000 € für Handwerksmeister mit Betriebsgründung/-übernahme, Länderregeln beachten); KfW-ERP-Gründerkredit StartGeld (067) und ERP-Förderkredit Gründung/Nachfolge (365/366); Bürgschaftsbanken der Länder (VDB); indirekt kundenseitig: BEG-Heizung (458) und Solarstrom für Elektroautos (442) der KfW sowie BAFA-BEG-Einzelmaßnahmen – ziehen Aufträge
- Typische Startinvestition
- 40.000–120.000 € (Servicefahrzeug, VDE-Messgeräte kalibriert, isoliertes 1000-V-Werkzeug, Lager, EDV, Bürgschaften)
Warum sehe ich diese Branchen-Einleitung?
Sie haben oben die Branchen-Linse auf Elektriker-Handwerk gesetzt (oder sind über einen Branchen-Link auf diese Seite gekommen). Sie können die Linse oben im Block „Branche wählen" jederzeit wechseln oder entfernen.
Kompetenznachweis
Ausgezeichnet und unabhängig geprüft
Auszeichnungen, Zertifikate und Mitgliedschaften, die unsere Arbeit fortlaufend extern validieren.

Auszeichnung · 2023
Top Consultant 2023

Auszeichnung · 2026
Top Consultant 2026

Auszeichnung · 2026
Business Innovator 2026

Zertifizierung
IHK-zertifizierter Gründungsberater
Module
Die Grundmodule der Gründung
Die Themen, die in jeder Gründung in der einen oder anderen Form vorkommen – in Reihenfolge des Podcasts.

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Unternehmenskauf ist eine Alternative zur Gründung. Der Unternehmenskauf hat Vor- und Nachteile. Ein kleiner Überblick über diesen Weg in die Selbstständigkeit.
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Mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit aus der Arbeitslosigkeit in die tragfähige Selbstständigkeit – Voraussetzungen, Antrag, Coaching-Inhalte.
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Kalkulation von Stundensätzen – 1×1 der Gründung
Hier können Sie selber online und kostenlos Stundensätze kalkulieren. In die Website integrierte App mit ausführlichen Erklärungen.
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Angebot oder Kostenvoranschlag? – 1×1 der Gründung
Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag, Verbindlichkeit, Freizeichnung, Kostenpflicht und was in ein gutes Angebot gehört.
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Wie komme ich zu den richtigen Kosten? – 1×1 der Gründung
Kurzüberblick zur Kostenrechnung für Gründer: Fixkosten, variable Kosten, Cashburnrate, Deckungsbeitrag und Gewinnschwelle – mit Verweis auf die Kalkulation der Stundensätze.
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Steuern: Überblick für Selbstständige und Unternehmer – 1×1 der Gründung
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Branchen-Spezial
Finanzplanung – 1×1 der Gründung
Kurzüberblick zur Finanzplanung für Gründer: Liquiditäts-, Erfolgs-, Investitionsplanung und Planbilanz, Zahlungs- vs. Ergebniswirksamkeit, AfA.
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Förderung & Finanzierung: Was Gründer realistisch erwarten können – 1×1 der Gründung
Welche Förderungen für Gründer wirklich tragen, warum Banken bei Gründern zögern und wie Sie Eigenkapital, Bonität und Businessplan so aufstellen, dass eine Finanzierung möglich wird.
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Standortwahl: Welcher Standort passt zu Ihrem Geschäftsmodell? – 1×1 der Gründung
Wann der Standort über Erfolg oder Scheitern entscheidet – und wann er fast egal ist. Plus Pflicht-Check zur Gebietsausweisung: Wohn-, Misch-, Gewerbe- und Industriegebiet.
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Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Gründungen – 1×1 der Gründung
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Branchen-Spezial
Sub-Hub
1×1 der Businessplan-Erstellung
Ein schriftlicher Businessplan ist kein Automatismus – rund 7 von 8 Gründerinnen und Gründern brauchen ihn nicht. Wenn Sie ihn aber brauchen – für AVGS, Bank, Investor oder ein Erlaubnisverfahren –, führt dieser Sub-Hub Sie in elf Kapiteln durch die Erstellung. Starten Sie mit dem Auftakt, ob Sie überhaupt einen brauchen, und gehen Sie von dort in die vollständige Kapitelstrecke.
Der Businessplan-Mythos: Warum 7 von 8 Gründern ihn gar nicht brauchen
Nur rund jeder achte Gründer in Deutschland braucht wirklich einen Businessplan. Warum die KfW-zentrierte Ratgeberlogik in die Irre führt – und wie die Reise stattdessen beginnt.
Zum Beitrag →
Sub-Hub
1×1 der Businessplan-Erstellung
Wenn Sie einen schriftlichen Businessplan wirklich brauchen – für AVGS, Bank, Investor oder Erlaubnisverfahren: elf Kapitel an einem Ort, sequenziell aufgebaut.
Zum Sub-Hub →
Werkstatt
Vertiefungen aus dem Digitalen Beirat
Themen, die über die Grundmodule hinausgehen – als eigene Analyse-Werkstätten. Sinnvoll, sobald das Geschäftsmodell erste Konturen hat.
Personen & Themen
Wer arbeitet daran und was Sie dazu lesen sollten
Wer den Hub fachlich trägt – und welche Beiträge im Unternehmer-Magazin dazu erschienen sind.
Personen (3)
Magazin (11)

Das Prinzip „Karstadt": Was die Rentenreform über schlechte Führung verrät – und warum Gründer jetzt unter Zeitdruck geraten
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Das unsichtbare Asset: Warum der wichtigste Wert Ihres Unternehmens auf keiner Bilanz steht
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AVGS-Interview mit Peter Saubert
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Selbstständig mit dem eigenen Startup – Ein Interview mit Julian Weippert
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Digitalisierung mit Augenmaß: Was kleine Unternehmen wirklich brauchen
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Die Konstruktion Scheinselbstständigkeit: Ein Verbrechen gegen das Grundgesetz
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Warum die Motivation des Unternehmers die Firma gestaltet – Die Geschichte von den vier Reinigungsunternehmern beim Gründungsberater
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Interview Iwan Cajnikov
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Interview Elmar Weber
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Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit: Die beste Startbasis für das eigene Unternehmen
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Die typischen Gründe für das Scheitern von kleinen Unternehmen
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Interaktive App
1×1 der Gründung
Lernpfad für die Selbstständigkeit: Selbsttest, Podcast, Wissensartikel, Chatbot und Quiz.
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Interaktive Vorschau – 1x1gruendung.peter-saubert.net
Podcast
1x1 der Gründung
Der Podcast richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die tiefer eintauchen wollen. Der Podcast behandelt ganz pragmatisch die Sachen, über die sich Gründerinnen und Gründer wirklich Gedanken machen müssen. Einige unserer Mandanten berichten uns, dass Sie den Podcast mehrfach gehört haben und die Texte dazu alle gelesen haben. Offensichtlich lohnt es sich. Das "1x1 der Gründung" ist ein sehr erfolgreiches KI-Experiment der Unternehmensberatung Peter Saubert. Auf Basis von vorhandenen Inhalten der Reihe „1×1 der GmbH-Gründung“ von Peter Saubert, werden Podcast automatisiert erzeugt.

Folge 12 · 13.8.2025
001 Die Motivationen für mein Unternehmen

Folge 13 · 22.8.2025
001 Die Motivationen für mein Unternehmen
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Folge 22 · 10.3.2026
001a Geschichte der vier Reinigungsunternehmer

Folge 11 · 13.8.2025
002 Gründungscoaching: Pro & Contra

Folge 10 · 13.8.2025
003 Ihr Weg der Gründung - Phasen der Gründung
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Folge 8 · 13.8.2025
004 Was müssen Sie als Unternehmer können?

Folge 9 · 13.8.2025
005 Die Rechtsform Ihres Unternehmens

Folge 7 · 13.8.2025
006 Wie heißt Ihr Unternehmen?
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Folge 6 · 13.8.2025
007 Skalieren? Mein Unternehmen?
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Folge 5 · 13.8.2025
008 Verträge verstehen Überblick

Folge 4 · 13.8.2025
009 Die 3-Jahres-Klippe Ihrer Selbstständigkeit

Folge 3 · 13.8.2025
010 Kunden gewinnen ist der Erfolgsfaktor

Folge 2 · 13.8.2025
011 Haftung & Risiken als Unternehmer

Folge 1 · 13.8.2025
012 Kauf als Alternative zur Gründung

Folge 15 · 22.8.2025
013 Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung

Folge 14 · 22.8.2025
014 Wie gründe ich mein eigenes Ingenieurbüro?

Folge 19 · 22.10.2025
015 Wie gründe ich mein eigenes GaLaBau-Unternehmen?

Folge 18 · 29.9.2025
016 Gemeinschaftsgründungen mit zwei Gründern
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Folge 20 · 3.12.2025
017 AVGS Gründergutschein: Die ungeschriebenen Regeln verstehen

Folge 24 · 13.5.2026
018 Intelligent gründen mit staatlicher Unterstützung

Folge 17 · 15.9.2025
101 Ingenieurbüro-Gründer Elmar Weber

Folge 16 · 15.9.2025
102 Gründer Maschinenbauer Iwan Cajnikov

Folge 21 · 27.1.2026
103 Gründer Van-Ausbausysteme Julian Weippert

Folge 23 · 11.3.2026
104 Vom Verwalter zum echten Gestalter
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