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Modul

Digitaler Beirat: Sparringspartner auf Abruf

Sparringspartner und Frühwarnsystem in einer Plattform: BWA-Analyse, Liquidität, Verträge, Risiken und § 47/§ 48 GmbHG-konforme Versammlungen.

Wozu Klärungsbogen und Leseliste?

Beides ist Ihr privater Arbeitsbereich unter „Meins" – eine persönliche Aufgaben- und Merkliste, mit der Sie beim Lesen einen roten Faden behalten. Wir als Unternehmensberatung greifen darauf nicht zu.

Die Leseliste sammelt Beiträge, Module und Folgen, die Sie später lesen oder hören wollen. Der Klärungsbogen sammelt offene Fragen, die Ihnen beim Lesen einfallen – mit Quelle und Sprungmarke. Wenn Sie irgendwann ein Gespräch mit uns führen möchten, bringen Sie den Klärungsbogen als Ihre Agenda mit. Solange Sie das nicht tun, bleibt er bei Ihnen.

Wie „Meins" funktioniert

Digitaler Beirat: Sparringspartner und Frühwarnsystem in einer Plattform

Ein klassischer Beirat trifft sich vier Mal im Jahr. Ein digitaler Beirat ist 365 Tage im Jahr aktiv – im Hintergrund prüft er Buchhaltung, Liquidität, Verträge und Risiken und meldet sich, wenn es ernst wird.

Die Plattform „Ihr Digitaler Beirat" der Unternehmensberatung Peter Saubert verbindet die Aufgaben eines Beirats mit den Pflichten der Geschäftsführung nach § 1 StaRUG, §§ 17 und 18 InsO sowie § 49 Abs. 3 GmbHG.

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Interaktive Vorschau – beirat.peter-saubert.net

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Sie liefert auf Knopfdruck einen manipulationssicheren, Hash-verketteten Audit-Trail für den Krisenfall – und für Gesellschafterversammlungen Tagesordnungen, Beschluss-Templates, Vollmachten und Quorum-Check nach §§ 47 und 48 GmbHG.

Für wen ist das gedacht?

  • Geschäftsführer von GmbH und UG, die ihre persönliche Haftung dokumentiert begrenzen wollen
  • Inhaber von KMU, die BWA und Benchmarks in Klartext verstehen wollen
  • Externe Beiräte, Gesellschafter und Banken, die Lesezugriff auf alle Kennzahlen brauchen
  • Steuer- und Unternehmensberater, die ein mandantenfähiges Werkzeug für Beiratsmandate einsetzen
  • Selbstständige und Unternehmer, die ihr Unternehmen skalieren und dafür die Strukturen für ein fundiertes Controlling und eine professionelle Beiratsarbeit aufbauen wollen

Wie setzen Sie den Digitalen Beirat ein?

In vier Schritten bauen Sie aus Belegen und Verträgen ein vollständiges, planbares Steuerungs-Cockpit – assistiert durch KI, geprüft durch Sie.

Vom Geschäftsmodell zur belastbaren Planung
  1. 1

    Geschäftsmodell und Stammdaten

    Wählen Sie Ihr grundsätzliches Geschäftsmodell aus den Vorlagen und legen Sie die Stammdaten Ihres Unternehmens an – Rechtsform, Gesellschafter, Geschäftsjahre, Kostenarten.

  2. 2

    BWA und SuSa hochladen

    Laden Sie betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) und Summen- und Saldenlisten hoch. Die KI extrahiert die Werte und erzeugt daraus Ihre strukturierten betriebswirtschaftlichen Unterlagen.

  3. 3

    Verträge übernehmen und verwalten

    Die KI überführt die Daten aus den betriebswirtschaftlichen Unterlagen in die Erfassung Ihrer bestehenden Verträge. Sie nutzen sie direkt in der integrierten Vertragsverwaltung weiter.

  4. 4

    Planung, Frühwarnung und Bonität

    Bauen Sie assistiert Ihre Liquiditäts- und Erfolgsplanung. Plan und Ist werden automatisch verglichen, kritische Abweichungen als Warnung eskaliert. Bewerten Sie mit der KI Ihre Bonität, simulieren Sie Szenarien und bereiten Sie Finanzierungen eigenständig vor.

Zusätzlich für Kapitalgesellschaften

Fassen und organisieren Sie alle notwendigen Beschlüsse mit dem Versammlungsassistenten für Ihre Gesellschafterversammlungen – inklusive Tagesordnung, Quorum-Check nach §§ 47 und 48 GmbHG, Vollmachten und revisionssicherer Protokoll-Historie.

Im Tarif Beirat Kapitalgesellschaft Premium (199 € / Monat zzgl. USt.) sichern Sie sich zusätzlich die persönliche Mitarbeit von Peter Saubert in Ihrem Unternehmen – als Sparringspartner für Strategie, Beiratsarbeit und kritische Entscheidungen.

Was bekommen Sie konkret?

  • 24-Monats-Liquiditätsplanung mit Szenarien, Sensitivitätsmatrix und Break-Even
  • KI-Extraktion von BWA, SuSa und Verträgen (Google Gemini 2.5 Pro mit Regex-Fallback)
  • Automatische Risiko-Eskalation per E-Mail um 07:15 bei überfälligen Maßnahmen
  • Gesellschafterversammlungen mit Quorum-Check, Vollmachten und Protokoll-Historie
  • PDF-, Excel- und CSV-Reports für Bank, Steuerberater und Gesellschafter
  • Native iOS- und Android-App, DSGVO-konformes Hosting in Deutschland

Die App ist eine eigenständige Plattform und ersetzt weder den Steuerberater noch den Wirtschaftsprüfer. Sie übernimmt jedoch jene Aufgaben, die in vielen KMU bislang weder ein Beirat noch ein Controlling abdeckt: Frühwarnung, Dokumentation und Sparring.

Tarife im Überblick

Die Preise werden live aus der Beirat-API gezogen. Stand der hier abgebildeten Werte: 60-Tage-Trial ab Firmenanlage, jeweils zzgl. USt.

TarifZielgruppeNutzerMonatlichJährlich
Beirat PersonengesellschaftEinzelunternehmen, GbR, OHG, KG329 €289 €
Beirat KapitalgesellschaftGmbH, UG, AG559 €589 €
Beirat Kapitalgesellschaft PremiumGmbH/UG/AG mit Peter Saubert als Sparringspartner5199 €1.990 €

Add-ons (KI-Analyse, Vertragsmanagement, Bonität, Team) und das transparente AI-Credit-Modell finden Sie auf der Detailseite.

→ Vollständige Preise, Add-ons und Credit-Rechner

→ Zur App-Übersicht „Ihr Digitaler Beirat"

FAQ

Häufige Fragen

Glossar

BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung)
Ein Standardbericht des Steuerberaters, der die monatliche Ertragslage eines Unternehmens darstellt. Die BWA ist ein zentrales Instrument für die unterjährige Steuerung.
SuSa (Summen- und Saldenliste)
Eine detaillierte Auflistung aller Konten der Finanzbuchhaltung mit ihren Anfangs- und Endsalden sowie den Bewegungen innerhalb einer Periode. Sie ist die Grundlage für BWA und Jahresabschluss.
StaRUG (Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz)
Ein deutsches Gesetz, das Geschäftsführer zur Einrichtung eines Krisenfrüherkennungssystems verpflichtet, um bestandsgefährdende Risiken rechtzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzusteuern.
Audit-Trail
Ein lückenloses, manipulationssicheres Protokoll aller Vorgänge und Datenänderungen in einem IT-System. Es dient als Nachweis für Prüfungen (Audits) oder rechtliche Auseinandersetzungen.
GmbHG (GmbH-Gesetz)
Das Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung regelt die Rechte und Pflichten von Geschäftsführern und Gesellschaftern einer GmbH.
Quorum
Die für die Beschlussfähigkeit einer Versammlung (z.B. Gesellschafterversammlung) erforderliche Mindestanzahl an anwesenden oder vertretenen Stimmen oder Kapitalanteilen.

Weiterführendes

Zusammengestellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft.

Mein Klärungsbogen

Ihre offenen Punkte zu diesem Beitrag

Typische offene Fragen zu diesem Beitrag. Setzen Sie einzelne Punkte auf Ihre persönliche Aufgabenliste unter „Meins" – oder ergänzen Sie eine eigene Frage. Der Klärungsbogen ist Ihr privater Arbeitsbereich; wir greifen darauf nicht zu. Sie nutzen ihn als roten Faden beim Lesen – und nehmen ihn, wenn Sie wollen, als Agenda in ein Beratungsgespräch mit.

  • Wie hilft mir die Plattform bei meinen Pflichten aus dem StaRUG (StaRUG-Frühwarnung)?

    Das hilft Ihnen, Ihre persönliche Haftung als Geschäftsführer zu verstehen und zu begrenzen.

  • Ist der digitale Ablauf für Gesellschafterversammlungen rechtssicher?

    Wir prüfen, ob die digitalen Beschlüsse und Protokolle für Ihre GmbH oder UG den formalen Anforderungen genügen.

  • Welche Buchhaltungsdaten muss ich genau bereitstellen und in welchem Format?

    Damit stellen Sie sicher, dass die KI-Analyse mit den Daten aus Ihrer Buchhaltung (z.B. DATEV) reibungslos funktioniert.

  • Was bedeutet 'Hash-verketteter Audit-Trail' für die Prüfungssicherheit im Krisenfall?

    Sie müssen verstehen, wie dieser technische Nachweis Ihre Dokumentation im Ernstfall manipulationssicher macht.

  • Wie verlässlich ist die KI-gestützte Finanzplanung für mein Geschäftsmodell?

    Wir bewerten gemeinsam, wie gut die KI-Szenarien die Besonderheiten Ihrer Branche und Ihres Unternehmens abbilden können.

  • Nach welchen Kriterien eskaliert das System ein Risiko per E-Mail?

    Sie müssen wissen, welche Schwellenwerte für Liquidität und andere Kennzahlen die automatischen Warnungen auslösen.

  • Wie konkret sieht das 'Sparring' mit Peter Saubert im Premium-Tarif aus?

    Damit klären wir den Umfang und die Verfügbarkeit der persönlichen Beratung für Ihre strategischen Fragen.

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