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Warum machen wir ein Magazin?

Wir starten ein Magazin, weil Unternehmer mehr brauchen als Fakten. Hintergrund zur neuen Ausrichtung, zur Nachhaltigkeit und zu zwei neuen Partnerberatern.

Peter Saubert

Peter Saubert

25. Oktober 2024 · 5 Min Lesezeit

Warum machen wir ein Magazin?
Bild: KI-generiert.

Warum machen wir ein Magazin?

Die Unternehmensberatung wächst und entwickelt sich. Wir haben viel erreicht und dafür viel Interesse und Anerkennung von Mandanten und Partnern geerntet. Diesen Prozess muss man aber immer wieder auch kommentieren und erläutern. Auch glauben wir, dass wir mehr Erfahrungen und Meinungen und nicht nur Fakten kommunizieren sollten. Deshalb haben wir entschieden, ein Magazin zu versuchen. Je nachdem wie dieses Magazin angenommen wird, wollen wir es intensiver pflegen. Wenn es gar nicht gelesen wird, werden wir das Magazin einstellen.

Also mitten rein in die Kommunikation rund um die Veränderungen:

Wir bauen weiter um. Das heißt: Die Automobilindustrie verschwindet von unserer Startseite und wird auch nur noch nachrangig bedient. Warum?

Die Automobilindustrie macht einen sicher schwierigen Strukturwandel durch. Der Bedarf an den Dingen, die wir wirklich gut können – wie zum Beispiel Teststrategien für Elektrofahrzeuge – geht dramatisch zurück. Die Quoten-Führungskräfte sind nicht in der Lage, Orientierung für die Mitarbeiter zu geben. Damit ist die Automobilindustrie für uns unattraktiv geworden.

Aufgeschlagene Magazinseiten mit Fließtext, Kaffeetasse und Füllfederhalter auf Holzschreibtisch

Was bedeutet das?

Zunächst die gute Nachricht: Für das KFZ-Handwerk und KFZ-Gutachter ändert sich bei uns nichts.

Die Webseite wird in Zukunft nur noch die Inhalte der Unternehmensberatung enthalten. Das Ingenieurbüro rückt nach hinten.

Wir bauen in Zukunft das Leistungsspektrum für kleine und mittelgroße Unternehmen deutlich aus. Das heißt konkret:

  • Kooperationsprojekte werden eine größere Rolle spielen, da wir so den Mehrwert für Mandanten und Kooperationsberater deutlich steigern können.
  • Das Thema Nachhaltigkeit wird eine größere Rolle spielen, da wir uns damit auf die Änderungen in den Finanzierungsregulierungen vorbereiten. Auch ergeben sich aus der Nachhaltigkeit unternehmerisch sinnvolle Finanzierungsmöglichkeiten, die wir bisher nicht gut genug bedienen können.
  • Das Thema gute Unternehmensführung mit den Schwerpunkten GoBD und StaRUG wird eine größere Rolle spielen, da wir uns damit auf die Änderungen in den Finanzierungsregulierungen vorbereiten.
  • Das Thema Innovation wird in die Unternehmensberatung überführt und wird ergänzender Baustein für den Bereich Unternehmensfinanzierung.

Nachhaltigkeit

Um den Bereich Nachhaltigkeit in der Beratung vorzubereiten, haben wir beschlossen, für jedes erfolgreich abgeschlossene Mandat einen Baum zu pflanzen. Dabei ist uns die Symbolik wichtig. Wir hoffen natürlich, dass unsere Arbeit Früchte trägt und unsere Mandanten entsprechend der Symbolik langfristig stabil wachsen.

Wer über Nachhaltigkeit spricht, spricht auch über Bürokratie. Wir haben für 2023 einen freiwilligen Bericht zur Nachhaltigkeit der Unternehmensberatung beim Deutschen Nachhaltigkeitskodex erstellt und hinterlegt.

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsüberlegungen haben wir auch unser Leitbild auf der Webseite stärker herausgestellt.

Wettbewerbe

Auch im kommenden Jahr planen wir, uns an Wettbewerben wie Top Consultant zu beteiligen. Damit wollen wir auch das Vertrauen unserer Mandanten stärken. Und wir glauben: Mit unserer Leistung müssen wir uns nicht verstecken, auch wenn nicht immer alles zu unserer Zufriedenheit gelingt.

Partnerschaften

Als wesentliches Ergebnis einer Reise nach Mallorca haben wir zwei neue Partnerberater.

Ich helfe Mandanten bei der Sicherung des Vermögens und dem Vermögensaufbau durch das Sparen von Steuern in der GmbH-Holding. Mein Thema ist die Gründung Ihrer GmbH-Holding.
Raimund ImoExperte für die Gründung und Strukturierung von GmbH-Holdings
Ich erstelle für Mandanten Verfahrensdokumentationen nach GoBD und schütze Sie damit vor hohen Steuernachzahlungen. Mein Thema ist Ihre Verfahrensdokumentation nach GoBD.
Michael DernbachExperte zur Erstellung von Verfahrensdokumentationen nach GoBD für Freiberufler, Einzelunternehmungen und KMU

Diese Partner sind schon Teil unserer Webseiten-Struktur. Weitere Partner sollen folgen.

FAQ

Häufige Fragen

Glossar

GoBD
Abkürzung für die "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff". Diese Verwaltungsvorschrift regelt die Anforderungen an die digitale Buchführung und Archivierung in Unternehmen.
StaRUG
Abkürzung für das "Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen". Es ermöglicht Unternehmen in einer Krise, sich frühzeitig zu sanieren und eine drohende Insolvenz abzuwenden.
GmbH-Holding
Eine Unternehmensstruktur, bei der eine Mutter-GmbH Anteile an einer oder mehreren operativen Tochter-GmbHs hält. Diese Konstruktion dient häufig der Trennung von Vermögen und operativem Risiko sowie der steuerlichen Optimierung.
Verfahrensdokumentation
Ein zentrales Dokument im Rahmen der GoBD, das den gesamten Prozess der digitalen Belegverarbeitung im Unternehmen beschreibt. Sie dient als Nachweis gegenüber dem Finanzamt, dass alle steuerrechtlichen Anforderungen erfüllt werden.
Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)
Ein anerkannter Berichtsstandard für die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen. Er schafft durch eine standardisierte Erklärung zu rund 20 Kriterien Transparenz und Vergleichbarkeit in ökologischen und sozialen Aspekten.

Weiterführendes

Zusammengestellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft.

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  • Wie kann ich mein Unternehmen frühzeitig krisenfest nach StaRUG machen?

    Das StaRUG fordert von jedem Unternehmer ein Früherkennungssystem für Krisen – wir zeigen, wie Sie diese Pflicht pragmatisch erfüllen.

  • Sollte ich mein Vermögen und meine GmbH in einer Holding-Struktur organisieren?

    Wir analysieren, ob eine Holding für Sie das richtige Instrument ist, um Haftungsrisiken zu begrenzen und Steuern zu sparen.

  • Wie kann mein Unternehmen von den erwähnten Kooperationsprojekten profitieren?

    Wir erörtern, welche Vorteile eine Teilnahme an Kooperationsprojekten für Ihr Unternehmen hat und wie ein solches Projekt konkret aussehen kann.

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