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Franchise · Gastronomie

Extrawurst

Extrawurst ist ein familiengeführtes Premium-Imbiss-Konzept mit eigenen Betrieben seit 1981 und Franchising seit 2006. Partner können Imbisscontainer, Restaurants, Counter-Geschäfte oder Currywurst-Fahrräder betreiben und sich mit einer Filiale oder mehreren Standorten entwickeln. Die Servicezentrale begleitet Standortsuche, Finanzierungsvorbereitung, Bau und Eröffnung sowie die theoretische und praktische Einarbeitung. Im laufenden Betrieb unterstützen persönliche Betreuung, Marketing, Einkaufsoptimierung, Software und eine Online-Akademie die Partner. Gesucht werden unternehmerisch engagierte Menschen mit kaufmännischen Grundkenntnissen und Freude an der Partnerschaft.

Symbolische Geschäftskonzepte mit Bäckerei, Fahrradgeschäft und Café
Gemeinsames Symbolbild für Franchise- und Partnersysteme; kein Standort von Extrawurst. Bild: KI-generiert.

Gesamtinvestition

80.000 €

Eigenkapital

30.000 €

Eintrittsgebühr

9.500 €

Laufende Lizenz

5 %

Das Konzept

Gastronomiemarke mit Speisekarte, Standortsuche und einer VIP-App zur Kundenbindung. Auf der Website werden ausdrücklich Franchisepartner gesucht.

Familienunternehmen in zweiter Generation; über 40 Jahre Praxiserfahrung; Erprobung von Neuerungen in eigenen Filialen; eigene Produktentwicklung mit Familienrezepturen, regionalen Produkten und handgekochten Saucen; variable Betriebstypen und persönliche Betreuung auf Augenhöhe.

Branche
Gastronomie
Rechtsträger
Extrawurst Franchisezentrale GmbH
Sitz
58579 Schalksmühle
Gegründet / Systemstart
1981 / 2006
Partnerbetriebe
10

Passt das Profil zu Ihnen?

Benötigtes Eigenkapital, kaufmännische Grundkenntnisse, Freude an Partnerschaft und Spaß an Extrawurst. Partner sollen sich als Mensch und Unternehmer engagiert um Mitarbeiter und Gäste kümmern.

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Persönlicher Einsatz im Betrieb gefordert
ja
Mehrere Standorte möglich
ja
Standorttyp
Imbisscontainer, Restaurant, Counter-Geschäft oder Currywurst-Fahrrad

Finanzen und Wirtschaftlichkeit

Gesamtinvestition

80.000 €

Verbandsprofil: Individuell; 80.000 bis 100.000 € je nach Standmodul. Eigene Franchisewebsite: Das finanzielle Investment ist abhängig vom Betriebstyp.
Angabe des Franchisegebers · Selbstauskunft, unverändert übernommen
Mindestens erforderliches Eigenkapital

30.000 €

Eigene Franchisewebsite: bei guten Auskünften bereits mit einem Eigenkapital von ca. 30.000 € realisierbar. Abweichend im Verbandsprofil: Individuell; 20.000 - 25.000 € je nach Standmodul.
Angabe des Franchisegebers · Selbstauskunft, unverändert übernommen
Eintrittsgebühr

9.500 €

Laufende Lizenzgebühr

5 %

vom Umsatz

Hinweise zur Finanzierung
Realisierung mit ca. 30.000 € Eigenkapital bei guten Auskünften. Partner sind vollständig selbständig, ohne Beteiligung der Franchisezentrale; keine eigenen Finanzierungskonzepte der Zentrale.
Angabe des Franchisegebers · Selbstauskunft, unverändert übernommen
Finanzierungsunterstützung laut Quelle
Unterstützung durch ein Netzwerk von Gründungsberatern und Finanzierungspartnern beziehungsweise Banken; individueller Businessplan zur Bankvorstellung sowie maßgeschneiderte Leasing- und Finanzierungskonzepte über Systempartner.
Angabe des Franchisegebers · Selbstauskunft, unverändert übernommen
Finanzierungshinweis der Datenbank
Finanzierung wahrscheinlich – Hinweis anhand der Systemdaten, keine Kreditzusage.

Alle Zahlen sind Angaben des Systems beziehungsweise öffentlicher Quellen und keine Zusage. Ob sie für Ihren Standort und Ihre Situation tragen, lässt sich nur mit einer eigenen Planung beurteilen. Genau das rechnen wir mit Ihnen durch, bevor Sie sich bewerben.

Unterstützung durch die Zentrale

Standortsuche, Potenzialanalyse und Mietvertragsverhandlungen; Unterstützung bei Businessplan, Finanzierung, Bauantrag und Behördengängen; theoretische und praktische Schulung; Netzwerkzugang und Einkaufssonderkonditionen; Baubegleitung und Eröffnungsfeier. Laufend persönlicher Coach, monatliche Standortgespräche, Audits, Einkaufsoptimierung, überregionales und regionales Marketing, Communityboard mit Controlling und Benchmarking, Online-Akademie sowie Kassen-, Warenwirtschafts- und Bestellsoftware. Optional Expansionsbegleitung, zentrale Personalsuche, Event-Konzepte, Exit-Planung und Notfall-Support.

Sucht aktuell Partnerja
Schulung und Einarbeitung
Vor Eröffnung theoretische und praktische Schulung zum Handwerk und weiteren Themen der Selbständigkeit. Laufende Online-Akademie zur Schulung und Entwicklung von Partnern und Mitarbeitern.
Angabe des Franchisegebers · Selbstauskunft, unverändert übernommen
Hinweise zum Gebiet
Standkonzept wird an die standorteigenen Bedürfnisse und Zielgruppen angepasst. Konkrete gesicherte Standorte im Raum Stuttgart, Freiburg und Schwarzwald; einzelne Filialen oder ganze Regionen möglich.
Angabe des Franchisegebers · Selbstauskunft, unverändert übernommen

Unsere Beratersicht: Passt Extrawurst zu Ihnen?

Die Angaben oben stammen vom System. Hier schauen wir aus Ihrer Sicht als Gründerin oder Gründer auf das Vorhaben – auf Basis unserer Beratungspraxis im Bereich Gastronomie und Systemgastronomie. Es geht nicht darum, ob das System gut ist, sondern ob es für Sie, Ihr Kapital und Ihre Lebenssituation trägt.

Unsere Einordnung zu Extrawurst

Stärken

  • Die Systemangaben nennen verschiedene Formate vom Counter bis zum mobilen Currywurst-Fahrrad. Dadurch lässt sich ein Angebot passend zum Standort und eigenen Betriebsumfang prüfen.
  • Begleitung bei Standortsuche, Einarbeitung und laufenden Abläufen ist laut Systembeschreibung vorgesehen. Der konkret zugesagte Umfang sollte im Angebot nachvollziehbar sein.

Knackpunkte

  • Container, Restaurant, Counter und Fahrrad sind wirtschaftlich unterschiedliche Betriebe. Investitions- oder Erfolgsangaben eines Formats lassen sich nicht auf alle anderen übertragen.
  • Mobile Formate hängen zusätzlich an Wetter, Veranstaltungen und verfügbaren Stellplätzen. Eine flexible Verkaufsstelle ist keine Garantie für regelmäßigen Absatz.
  • Ein einfacher Verzehranlass erfordert trotzdem Hygiene, verlässliche Besetzung und schnelle Ausgabe. Schwache Randzeiten können den Vorteil eines guten Mittagsgeschäfts aufzehren.

Kapital und Liquidität

Rechnen Sie ausschließlich das konkret angebotene Format mit Standortkosten, Ausstattung, Energie und Personal. Bei mobilen Angeboten gehören Transport, Lagerung und wetterbedingte Ausfälle dazu. Bei einem Counter im bestehenden Geschäft ist der zusätzliche Ertrag getrennt vom Hauptbetrieb zu betrachten.

Fragen an die Zentrale

  • Welches Format passt zum Standort, und welche Genehmigungen und Stellplatzrechte sind erforderlich?
  • Welche Unterstützung und laufenden Kosten gelten speziell für dieses Format?
  • Welche Erträge zeigen vergleichbare Betriebe nach Wareneinsatz, Personal und allen Standortkosten?

Unser Fazit: Für praktisch orientierte Gastgeber ein prüfenswertes Konzept. Wählen Sie zuerst das passende Format und rechnen Sie dessen Risiken; die Vielfalt der Einstiegswege ist hilfreich, wenn nicht unpassende Vergleichszahlen zur Entscheidungsgrundlage werden.

Was die Branche von Ihnen verlangt

  • Präsenz im Betrieb: Abend-, Wochenend- und Feiertagsdienste sind in den ersten zwei bis drei Jahren die Regel, nicht die Ausnahme.
  • Personalführung: Ein typischer Standort beschäftigt 10 bis 30 Kräfte mit hoher Fluktuation. Dienstplanung, Einarbeitung und Mindestlohn-Dokumentation sind Tagesgeschäft.
  • Formale Voraussetzungen: Unterrichtung bei der IHK für den Ausschank alkoholischer Getränke, Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz für alle Beschäftigten im Lebensmittelbereich, ein funktionierendes Hygienekonzept (HACCP).
  • Zahlenverständnis: Wareneinsatz und Personalkosten müssen wöchentlich gesteuert werden. Wer erst die Jahres-BWA liest, steuert zu spät.

Rechtsgrundlagen: § 4 GastG, § 43 IfSG

Für wen das Modell trägt – und für wen nicht

Trägt eher

  • Erfahrene Schicht- oder Betriebsleiter aus der Gastronomie, die den Schritt in die Selbstständigkeit mit erprobtem Konzept gehen wollen.
  • Quereinsteiger mit nachweisbarer Führungserfahrung, die bereit sind, selbst im Betrieb zu stehen.

Trägt eher nicht

  • Kapitalanleger, die einen Betrieb ohne eigene Präsenz führen lassen wollen – ohne erfahrene Betriebsleitung trägt das Modell selten.
  • Gründer, die eigene Rezepte und Ideen umsetzen wollen. Franchise bedeutet Systemtreue; Abweichungen sind vertraglich meist ausgeschlossen.

Orientierung: typische Kostenstruktur

Wareneinsatz
ca. 25–33 %
Personal inkl. Nebenkosten
ca. 30–35 %
Miete/Pacht inkl. Nebenkosten
ca. 8–12 %
Franchise- und Werbegebühren
laut Vertrag, oft 6–10 %

Erfahrungswerte vom Nettoumsatz, keine Systemangabe. Liegen die Zahlen von Extrawurst deutlich darüber, sollte das im Gespräch begründet werden.

Prüfleitfaden für das Aufklärungsgespräch

Unsere Erkenntnisse sind Erfahrungswerte, keine Aussage über Extrawurst. Lassen Sie jeden Punkt in der vorvertraglichen Aufklärung bestätigen oder widerlegen – am besten schriftlich.

  1. Prüfpunkt 1

    Unsere Erkenntnis: Nach unserer Erfahrung entscheidet in der Gastronomie der Mietvertrag mehr über den Erfolg als das Konzept. Lange Laufzeiten, Umsatzmieten und Rückbaupflichten binden Sie oft länger als der Franchisevertrag.

    Im Gespräch prüfen: Lassen Sie sich zeigen, wer Mieter ist (Sie oder die Zentrale), ob Miet- und Franchisevertrag gekoppelt sind und was bei vorzeitigem Ende des Franchisevertrags mit dem Mietvertrag geschieht.

  2. Prüfpunkt 2

    Unsere Erkenntnis: Zentrale Einkaufsbindung ist üblich und kann sinnvoll sein. Kritisch wird es, wenn die Zentrale an Warenaufschlägen oder Lieferantenvergütungen verdient, die in keiner Gebührenübersicht stehen.

    Im Gespräch prüfen: Fragen Sie schriftlich nach Rückvergütungen und Aufschlägen im Einkauf und vergleichen Sie zwei bis drei Kernartikel mit Großhandelspreisen.

  3. Prüfpunkt 3

    Unsere Erkenntnis: Umsatzangaben in Prospekten beziehen sich häufig auf die besten Standorte. Für die Bankfinanzierung zählt der realistische Durchschnitt.

    Im Gespräch prüfen: Verlangen Sie Umsatz- und Ergebnisspannen aller Standorte vergleichbarer Größe, nicht nur Spitzenwerte – und wie viele Betriebe in den letzten drei Jahren geschlossen oder übergeben wurden.

  4. Prüfpunkt 4

    Unsere Erkenntnis: Die Anlaufphase dauert in der Gastronomie oft länger als geplant. Eine zu knappe Liquiditätsreserve ist einer der häufigsten Gründe für frühe Schieflagen.

    Im Gespräch prüfen: Fragen Sie, nach wie vielen Monaten neue Standorte im Durchschnitt die Gewinnschwelle erreichen, und planen Sie mindestens sechs Monate Fixkosten plus privaten Lebensunterhalt als Reserve ein.

  5. Prüfpunkt 5

    Unsere Erkenntnis: Die vorvertragliche Aufklärung ist Ihr wichtigstes Prüfinstrument. Gute Systeme legen Zahlen, Verträge und Partnerlisten offen; wer ausweicht, sendet ein Signal.

    Im Gespräch prüfen: Bitten Sie um den vollständigen Franchisevertrag, das Handbuch-Inhaltsverzeichnis und eine Liste aktiver und ehemaliger Partner – mindestens zwei Wochen vor Unterschrift.

  6. Prüfpunkt 6

    Unsere Erkenntnis: Gespräche mit bestehenden Partnern sind aussagekräftiger als jeder Prospekt – vor allem mit Partnern, die das System verlassen haben.

    Im Gespräch prüfen: Führen Sie mindestens drei Partnergespräche, darunter eines mit einem ausgeschiedenen Partner, und fragen Sie nach Unterstützung, Gebühren und tatsächlicher Ertragslage.

  7. Prüfpunkt 7

    Unsere Erkenntnis: Die wirtschaftliche Stärke der Systemzentrale entscheidet, ob Leistungen wie Marketing und Weiterentwicklung auch in fünf Jahren noch erbracht werden.

    Im Gespräch prüfen: Sehen Sie die veröffentlichten Jahresabschlüsse der Zentrale im Unternehmensregister ein und fragen Sie nach Eigenbetrieben als Referenz.

  8. Prüfpunkt 8

    Unsere Erkenntnis: Vertragslaufzeit, Verlängerung und Ausstieg werden bei der Gründung oft vernachlässigt – sie bestimmen aber den Wert Ihres Betriebs beim Verkauf.

    Im Gespräch prüfen: Klären Sie Verlängerungsoptionen, Übertragbarkeit an einen Nachfolger, nachvertragliche Wettbewerbsverbote und was bei Kündigung mit Inventar und Mietvertrag geschieht.

  9. Prüfpunkt 9

    Unsere Erkenntnis: Gebietsschutz klingt gut, ist aber nur so viel wert wie seine Formulierung. Onlinevertrieb und Lieferdienste der Zentrale sind oft ausgenommen.

    Im Gespräch prüfen: Lassen Sie sich die Gebietsabgrenzung schriftlich und mit Karte zeigen und fragen Sie, ob Zentrale oder Dritte in Ihrem Gebiet online verkaufen dürfen.

Unser Rat: Ein Franchisesystem kann der sicherere Weg in die Selbstständigkeit sein – wenn Konzept, Kapital und Person zusammenpassen. Nehmen Sie die Antworten aus dem Aufklärungsgespräch mit in die Gründungsberatung; wir gleichen sie mit Ihrer Planung ab. Keine Rechts- oder Steuerberatung.

Häufige Fragen zu Extrawurst

Welche Voraussetzungen gelten für eine Partnerschaft mit Extrawurst?

Extrawurst nennt Anforderungen an Erfahrung, Standort und Kapital. Das geforderte Eigenkapital liegt nach Angaben des Systems bei rund 30.000 Euro. Die Gesamtinvestition wird mit rund 80.000 Euro angegeben. Wir prüfen diese Angaben gegen Ihre persönliche Situation, bevor Sie sich bewerben.

Wie funktioniert die Vergütung bei Extrawurst?

Die Eintrittsgebühr liegt laut System bei rund 9.500 Euro. Die laufende Gebühr beträgt etwa 5 Prozent vom Umsatz. Ihr Verdienst hängt von Umsatz, Kostenstruktur und Gebühren ab; ein belastbares Bild entsteht erst mit einer eigenen Planrechnung.

Ist Extrawurst als eigenständige Vollexistenz geeignet?

Das hängt von Standort, Eigenkapital und Ihrem Unternehmerlohn ab. Extrawurst ist als eigenständiges Konzept angelegt; ob es Sie trägt, zeigt erst eine Rechnung mit Ihren Zahlen.

Ihr nächster Schritt

Unverbindliche Anfrage mit Kontaktdaten; kurzfristige Zusendung einer Erstinformation; Einladung zu einem telefonischen Erstgespräch und unverbindlicher Gründungsberatung. Konkrete Gesamtdauer nicht genannt.

Bewerben Sie sich bitte nicht direkt. Stellen Sie zuerst Ihre Unterlagen zusammen: Wir prüfen sie, steuern bei Bonität oder Eigenkapital nach und gehen anschließend gemeinsam mit Ihnen auf Extrawurst zu. Danach führen wir gemeinsam Gespräche mit aktiven Partnern, bevor Sie sich vertraglich binden.

Vorbereitung

Auftragsklärung: Gründung mit einem Franchisesystem

Franchisegeber und Banken verlangen dieselben Nachweise – nur in unterschiedlicher Reihenfolge. Stellen Sie hier alles einmal zusammen. Wir prüfen die Unterlagen, steuern bei Bonität oder Eigenkapital nach und gehen erst dann gemeinsam auf das System zu. Erst zum Absenden ist eine Anmeldung nötig.

Datenstand

Vollständigkeit der Daten
100 %
Belastbarkeit
hoch
Prüfmethode
Automatische Recherche (Auffülllauf)
Manuell geprüft
nein
Letzter Datencheck
23.9.2026
Zuletzt recherchiert
23.9.2026
Zuletzt geprüft
23.9.2026

Herkunft der Angaben: Beschreibungen und Erläuterungen auf dieser Seite stammen aus der Selbstauskunft des Franchisegebers und aus öffentlichen Quellen. Wörtlich übernommene Passagen – erkennbar an der Kennzeichnung „Angabe des Franchisegebers" – geben die Perspektive des Systems wieder und sind von uns nicht inhaltlich geprüft. Unsere Bewertung erfolgt erst in der gemeinsamen Prüfung Ihres konkreten Vorhabens.

Zur Kundenseite von Extrawurst

Kontakt

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Sie möchten wissen, ob Extrawurst für Sie trägt? Wir rechnen die Zahlen gegen Ihre Situation – unabhängig und ohne Provision vom System.

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