1×1 der Gründung · Sub-Hub
Gründung mit Franchising
Ein erprobtes Geschäftsmodell kostet Geld und Gestaltungsfreiheit. Ob sich dieser Tausch für Sie rechnet, entscheidet sich vor der Bewerbung – nicht danach.
Warum diese Seite lesen?
- Sie erfahren, was ein Franchisesystem Ihnen abnimmt – und was es Ihnen an Freiheit und Gebühren abverlangt.
- Sie sehen den Ablauf in sieben Schritten und verstehen, warum die Reihenfolge über den Erfolg einer Bewerbung entscheidet.
- Sie prüfen anhand von vier Blöcken, ob Franchising zu Ihrem Arbeitsstil, Ihrem Kapital und Ihren Erwartungen passt.
- Sie vergleichen veröffentlichte Systeme mit Kapitalbedarf, Gebühren und Anforderungen an Partner.
Etwa 9 Minuten Lesezeit
Was ist Franchising?
Ein erprobtes Konzept statt einer eigenen Erfindung
Beim Franchising kaufen Sie ein Geschäftsmodell, dessen wesentliche Fragen bereits beantwortet sind: Produktgestaltung, Einkauf und Beschaffung, Marketing, Design und große Teile der Betriebsorganisation sind definiert und am Markt erprobt. Sie müssen nicht ausprobieren, ob es funktioniert – das hat das System vor Ihnen getan.
Was Sie nicht einkaufen, ist die Führung Ihres eigenen Betriebs: das Personalmanagement, die tägliche Organisation vor Ort und die lokale Kundengewinnung. Genau das wollen Franchisegeber an ihre Partner abgeben, weil sie es zentral nicht leisten können. Der Preis dafür sind Gebühren und eine vertragliche Bindung an die Vorgaben des Systems.
Diese Vorgaben sind kein Selbstzweck. Sie bilden ab, womit das System nach eigener Erfahrung erfolgreich ist. Wer sich für ein System entscheidet, sollte die Vorgaben deshalb mindestens erfüllen – und nicht antreten, um sie zu verbessern.
„Wer sich für Franchising entscheidet, zahlt einen Preis für ein wirklich funktionierendes Geschäftsmodell. Man kauft sich eine einfachere Finanzierung und eine höhere Wahrscheinlichkeit, die kritischen ersten Jahre zu überstehen. Das hat seinen Preis, und den muss man zahlen wollen."
Was wir dabei leisten – und was Partner leisten
Wir sind keine Franchise-Vermittlungsagentur, sondern eine IHK-zertifizierte Gründungsberatung und Mittelstandsberatung. Franchising ist für uns ein Gründungsweg unter mehreren, den wir mit denselben Maßstäben prüfen wie jede andere Gründung.
Förderung
Beratung mit AVGS
Für Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit ist das Erst- und Gründungscoaching über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100 Prozent förderfähig.
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Gründung
Beratung bei der Gründung
Rechtsform, Anmeldungen, Versicherungen und Planung der Anlaufphase – die Themen des 1×1 der Gründung gelten im Franchising unverändert.
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Finanzierung
Beratung und Unterstützung bei der Finanzierung
Kapitalbedarf, Eigenkapital, Sicherheiten, Förderkredite und Bankgespräch. Wir bereiten die Finanzierungsanfrage vor und begleiten sie.
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Controlling
Beratung beim Controlling
Planung, Liquidität und laufende Auswertung. Im Franchising rechnen Sie gegen die Zahlen des Systems – dafür braucht es eigene Zahlen.
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Franchisegesellschaft
Beratung gegenüber der Franchisegesellschaft
Wir prüfen Zahlenwerk, vorvertragliche Aufklärung und Vertragsentwurf, bereiten Ihre Fragen vor und begleiten die Gespräche mit der Zentrale.
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Was wir bewusst nicht anbieten: Rechts-, Steuer- und Anlageberatung. Für die Prüfung des Franchisevertrags und für steuerliche Gestaltungen arbeiten wir mit Rechtsanwälten und Steuerberatern zusammen. Wir sagen Ihnen, wo die Prüfung nötig ist – die Prüfung selbst gehört in die Hand der jeweiligen Berufsträger.
Aufwand und Betreuungstiefe hängen vom Vorhaben ab: Bei großen Franchisevorhaben investieren wir entsprechend mehr Zeit. Bei kleinen Vorhaben beschränken wir die Begleitung auf eine Betreuung per E-Mail. Das sagen wir Ihnen vorher, nicht hinterher.
In der Vorbereitung entstehen Ihnen in der Regel keine Kosten. Peter Saubert bezieht keine Vermittlungsprovisionen von Franchisegebern. Teilleistungen können gegenüber dem Vermittler fivewi abgerechnet werden, der als Vermittler für Finanzierung und Partnergewinnung auftritt. Das entlastet Ihre Kosten und ändert nichts an der Bewertung: Ein System, das nicht trägt, empfehlen wir nicht.
So läuft es ab
Der Weg hat eine feste Reihenfolge. Sie ist so gebaut, dass Probleme auffallen, solange sie sich noch lösen lassen.
- 1
Systeme eingrenzen
Über den Filter grenzen Sie die Systeme anhand von Standort, Eigenkapital, Gesamtinvestition, Branche und Einsatzform ein. Die Daten kommen aus unserer Franchise-Datenbank und werden nächtlich aktualisiert.
- 2
Systeme vergleichen
Auf den Systemseiten finden Sie Konzept, Anforderungen an Partner, Gebühren, Kapitalbedarf, Leistungen der Zentrale und Gebietsschutz. Erst der Vergleich macht die Konditionen einordbar.
- 3
Kontakt zu uns – nicht zum System
Wenn Sie Interesse an einem Programm haben, sprechen Sie zuerst mit uns. Wir sind Ihr einziger Ansprechpartner, bis die Unterlagen belastbar sind.
- 4
Unterlagen zusammenstellen und prüfen
Sie füllen die Auftragsklärung aus und laden die Nachweise hoch, die Banken und Franchisegeber verlangen. Wir prüfen sie, erkennen Lücken bei Eigenkapital oder Bonität und steuern nach.
- 5
Beratungsgespräch
Im Gespräch bewerten wir das System wirtschaftlich, prüfen den persönlichen Fit und gehen die Vertragsthemen durch, die Sie mit Rechtsanwalt und Steuerberater klären sollten.
- 6
Gespräche mit aktiven Partnern
Nachdem wir auf das Franchiseunternehmen zugegangen sind, führen wir gemeinsam mit Ihnen persönliche Gespräche mit bereits aktiven Partnern. So bekommen Sie ein Bild aus erster Hand statt aus der Werbebroschüre.
- 7
Bewerbung und Finanzierung
Erst jetzt leiten wir Ihre Unterlagen an den Franchisegeber weiter und bereiten parallel die Finanzierung vor: Kapitalbedarf, Förderkredite, Sicherheiten, Bankgespräch.
Warum der Umweg über uns?
Wer sich direkt bewirbt, wird geprüft, bevor er vorbereitet ist. Stolpert die Bewerbung über Bonität, Eigenkapital oder ein unvollständiges Zahlenwerk, ist der Kontakt zum System oft dauerhaft verbrannt – eine zweite Bewerbung wird in der Regel nicht mehr ernst genommen. Wir erkennen solche Punkte vorher und steuern nach.
Vorteile und Nachteile
Die Gründung über ein Franchisesystem bietet den Einstieg mit einem erprobten Geschäftsmodell und einer etablierten Marke, schränkt die unternehmerische Freiheit aber spürbar ein.
Vorteile
Bekannte Marke
Sichtbarkeit und Vertrauen bei Kunden vom ersten Tag an. Das senkt den Marketingaufwand in der Startphase und die Kosten für die ersten Kunden deutlich.
Getestetes Konzept
Geschäftsprozesse, Produkte und Vertriebsstrukturen sind am Markt erprobt, und es gibt Erfahrungswerte für den Anlauf neuer Betriebe. Das senkt das Risiko zu scheitern.
Systematische Unterstützung
Hilfe der Zentrale bei Standortanalyse, Schulung, Marketing, IT und Buchhaltung.
Skaleneffekte beim Einkauf
Das System bündelt Einkaufsmacht für Waren, Inventar und Dienstleistungen. Bei den Franchisenehmern kommt dieser Vorteil in der Regel allerdings nicht an.
Leichterer Zugang zu Krediten
Weil Erfahrungen am Markt vorliegen, fällt Banken die Beurteilung des Engagements leichter. Das Finanzierungsrisiko wird bei etablierten Systemen meist geringer bewertet als bei einer völlig neuen Geschäftsidee.
Nachteile
Hohe Gebühren
Einmalige Einstiegsgebühr plus laufende Abgaben, oft 3 bis 10 Prozent des Umsatzes, zuzüglich Marketingfonds.
Geringe Entscheidungsfreiheit
Strikte Vorgaben zu Sortiment, Preisen, Ladengestaltung und Arbeitsabläufen lassen wenig Raum für eigene Ideen.
Systemrisiko
Imageverluste, Qualitätsprobleme anderer Partner oder Fehlentscheidungen der Zentrale treffen Ihr Geschäft unmittelbar.
Lange Vertragsbindung
Franchiseverträge laufen meist über 5 bis 10 Jahre und enthalten nach Vertragsende häufig strikte Wettbewerbsverbote.
Eingeschränkte Lieferantenwahl
Meist besteht eine Bezugspflicht über festgelegte Systempartner. Das kann teurer sein als der freie Markt.
Wer für Franchising geeignet ist – und wer nicht
Die Eignung hängt weniger von der Branche ab als vom persönlichen Arbeitsstil, von der Risikobereitschaft und vom Wunsch nach eigener Gestaltungsfreiheit.
Spricht eher für Franchising
Sicherheitsorientierte Umsetzer
Gründer, die das finanzielle Risiko minimieren wollen und lieber ein erprobtes System steuern, statt das Rad neu zu erfinden.
Branchenfremde Quereinsteiger
Personen ohne tiefe Branchenkenntnis, die von Schulungen, Standardprozessen und dem Wissen des Franchisegebers profitieren.
Management- und Vertriebstalente
Menschen, deren Stärke in Mitarbeiterführung, Standortleitung und lokaler Kundengewinnung liegt, während das Produktkonzept beigestellt wird.
Kapitalkräftige Gründer
Personen mit ausreichendem Eigenkapital, die bereit sind, laufende Gebühren für Markenbekanntheit und Systemleistungen zu zahlen.
Spricht eher gegen Franchising
Kreative Visionäre und Erfinder
Wer eigene Produkte, Marken oder individuelle Geschäftsideen verwirklichen und volle Entscheidungsfreiheit behalten will.
Unabhängige Freigeister
Wer sich durch Vorgaben zu Ladenbau, Sortiment, Lieferanten und regelmäßige Kontrollen der Zentrale eingeengt fühlt.
Maximale Kostenoptimierer
Wer keine prozentualen Umsatzabgaben zahlen und lieber auf eigene Faust günstiger einkaufen möchte.
Agile Strategen
Wer das Angebot bei Marktveränderungen spontan anpassen will, ohne Genehmigungsprozesse des Franchisegebers zu durchlaufen.
Auch Franchisegründer machen die Reise zum Unternehmer
Ein System nimmt Ihnen das Konzept ab, nicht das Unternehmertum. Die Grundlagen aus dem 1×1 der Gründung müssen Sie verstanden haben. Viele Systeme verlangen zudem die GmbH als Rechtsform – dann gehört auch das 1×1 der GmbH-Gründung dazu. Die GmbH ist nicht für jeden die richtige Rechtsform; das prüfen wir im Einzelfall mit.
Vorbereitung: vier Blöcke, die Sie ehrlich beantworten sollten
Bei der Wahl eines Franchisesystems geht es darum, die eigenen Erwartungen radikal ehrlich mit der Realität des Systems abzugleichen. Vier Themenblöcke strukturieren diesen Gedankengang.
Selbstcheck
Was trifft auf Sie bereits zu?
0 von 8
Diese Reflexion führen wir mit Ihnen gemeinsam. Danach gehen wir vorbereitet auf den Franchisegeber zu – nicht vorher.
Passende Systeme finden
Die Systemdaten stammen aus unserer Franchise-Datenbank und werden nächtlich aktualisiert. Wir nehmen Systeme schrittweise auf und prüfen sie vorher. Grenzen Sie die Auswahl über Kapital, Branche und Einsatzform ein. Die Angaben sind Angaben der Systeme – keine Zusage. Belastbar wird es erst, wenn wir die Zahlen gegen Ihre Situation rechnen. Derzeit sind 21 Systeme geprüft veröffentlicht.
21 Systeme passen zu Ihrer Auswahl.
Backgastronomie
backWERK
Laut Quelle führender Backgastronom Europas mit erprobtem Geschäftsmodell. Beim Modell Franchise Light übernimmt der Franchisegeber die komplette Store-Investition einschließlich Ausstattung und Technik sowie den Mietvertrag; Partner übernehmen ein betriebsbereites BackWerk.
- Gesamtinvestition
- keine Angabe
- Eigenkapital
- 25.000 €
- Eintrittsgebühr
- 10.000 €
- Laufende Lizenz
- 5,5 %
Fitness
EASYFITNESS
Multi-Franchise-System mit den Konzepten Lifestyle & Sport (Discount), Premium, EMS und The Smart Gym zur Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen und besseren Ausschöpfung des Marktpotenzials. The Smart Gym bietet personallose, vollautomatisierte Microstudios.
- Gesamtinvestition
- 100.000 €
- Eigenkapital
- 50.000 €
- Eintrittsgebühr
- 14.900 €
- Laufende Lizenz
- keine Angabe
Immobilienvermittlung
Engel & Völkers
Engel & Völkers bietet Franchisepartnern ein seit 1998 eingesetztes Geschäftsmodell für die Immobilienvermittlung. Partner betreiben einen eigenen Immobilien-Shop und erhalten ein exklusives Lizenzgebiet mit attraktivem Marktpotenzial. Sie profitieren von einem weltweiten Berater-Netzwerk, digitalen Tools und Apps sowie vielfältigen Marketingmaßnahmen. Das etablierte Shop-Konzept und die einheitliche Corporate Identity unterstützen den Markenauftritt.
- Gesamtinvestition
- 350.000 €
- Eigenkapital
- 80.000 €
- Eintrittsgebühr
- 42.500 €
- Laufende Lizenz
- 12,5 %
Gastronomie / Systemgastronomie / Imbiss
Extrawurst
Extrawurst ist ein familiengeführtes Premium-Imbiss-Konzept mit eigenen Betrieben seit 1981 und Franchising seit 2006. Partner können Imbisscontainer, Restaurants, Counter-Geschäfte oder Currywurst-Fahrräder betreiben und sich mit einer Filiale oder mehreren Standorten entwickeln. Die Servicezentrale begleitet Standortsuche, Finanzierungsvorbereitung, Bau und Eröffnung sowie die theoretische und praktische Einarbeitung. Im laufenden Betrieb unterstützen persönliche Betreuung, Marketing, Einkaufsoptimierung, Software und eine Online-Akademie die Partner. Gesucht werden unternehmerisch engagierte Menschen mit kaufmännischen Grundkenntnissen und Freude an der Partnerschaft.
- Gesamtinvestition
- 80.000 €
- Eigenkapital
- 30.000 €
- Eintrittsgebühr
- 9.500 €
- Laufende Lizenz
- 5 %
Fitness und Gesundheit
fitbox® - DIE FITNESS REVOLUTION
fitbox ermöglicht die Selbständigkeit als Studioinhaber in der Health- und Fitnessbranche. Das Konzept verbindet EMS-Krafttraining, EMS-Cardiotraining und EMS-spezifisches Ernährungscoaching. Gesucht werden führungserfahrene Quereinsteiger oder Fitnessspezialisten in Deutschland und Österreich. Partner profitieren von einem weiterentwickelten Schulungs- und Supportkonzept sowie der Erfahrung des Systems als Studiobetreiber.
- Gesamtinvestition
- 50.000 €
- Eigenkapital
- 10.000 €
- Eintrittsgebühr
- 0 €
- Laufende Lizenz
- keine Angabe
Ambulante Pflege und Betreuung
HOMECARE - die Alltagshelfer
HOMECARE – die Alltagshelfer bietet ein erprobtes Franchisekonzept für ambulante Pflege und Betreuung. Gesucht werden ambitionierte Führungskräfte, die ein eigenes Unternehmen im Wachstumsmarkt Pflege aufbauen möchten. Vorerfahrung in der Pflege ist nicht erforderlich; entscheidend sind unternehmerisches Denken, Organisationstalent und Managementkenntnisse. Die Zentrale unterstützt die Partner umfassend, auch bei der Rekrutierung von Fachkräften und Alltagshelfern. Die stundenweise nutzbaren Leistungen werden im Zuhause der Kunden erbracht und können über die Pflegekassen abgerechnet werden.
- Gesamtinvestition
- 250.000 €
- Eigenkapital
- 50.000 €
- Eintrittsgebühr
- 34.900 €
- Laufende Lizenz
- 7 %
Gastronomie
Katzentempel
Katzentempel verbindet vegane Gastronomie mit einem Zuhause für Katzen aus dem Tierschutz. Das 2013 gegründete Unternehmen bietet seit 2015 ein Franchisekonzept an. Selbstständige Franchisepartner können das Konzept mit Unterstützung der Gründer in Städten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz umsetzen. Voraussetzung ist die Identifikation mit der nachhaltigen Idee und den Grundsätzen des Katzentempels.
- Gesamtinvestition
- 250.000 €
- Eigenkapital
- 25.000 €
- Eintrittsgebühr
- 15.000 €
- Laufende Lizenz
- 5 %
Systemgastronomie / Imbiss
KOCHLÖFFEL
Etablierte Marke seit 1961, die traditionellen Imbiss mit moderner Systemgastronomie verbindet. Flexibel an Standortgegebenheiten anpassbares Konzept, das auch auf kleinen Flächen hohe Umsätze ermöglichen soll. Vielseitiges Sortiment mit Klassikern, Veggie-Alternativen und wechselnden Aktionen.
- Gesamtinvestition
- 200.000 €
- Eigenkapital
- 80.000 €
- Eintrittsgebühr
- 25.000 €
- Laufende Lizenz
- 8 %
Weiterbildung und Führungskräftetraining
Leaders Academy
Die Leaders Academy bietet ein Franchisekonzept für regionale Trainingsakademien mit Fokus auf Führungskräfte und Unternehmer. Das Konzept richtet sich insbesondere an erfahrene Führungskräfte, die sich mit einer eigenen Akademie selbstständig machen möchten. Partner nutzen die Marke sowie entwickelte Trainingsinhalte und Vertriebskonzepte, statt diese selbst aufbauen zu müssen. Jedem Partner steht ein exklusives Vertriebsgebiet zur Verfügung; einige Gebiete sind noch frei.
- Gesamtinvestition
- 80.000 €
- Eigenkapital
- 15.000 €
- Eintrittsgebühr
- 42.500 €
- Laufende Lizenz
- 25 %
Handel mit Gasen, gasnahem Zubehör und Schweißtechnik
Linde Gas & More
Gas & More ist ein Vertriebskonzept von Linde Gas für Gase, gasnahes Zubehör und Schweißtechnik. Franchisepartner führen einen oder mehrere Shops für Profis und Privatkunden. Sie übernehmen Mitarbeiterführung sowie strategische und operative Aufgaben wie Marketing, Logistik und Kundenbetreuung. Regelmäßige Erfahrungsaustausch-Gruppen binden die Partner in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Systems ein.
- Gesamtinvestition
- 100.000 €
- Eigenkapital
- 25.000 €
- Eintrittsgebühr
- 20.000 €
- Laufende Lizenz
- 4 %
Versand, Logistik und Druck
Mail Boxes Etc.
Mail Boxes Etc. bietet ein erprobtes Franchisekonzept für maßgeschneiderte Dienstleistungen rund um Versand, Logistik und Druck für Unternehmen und Privatkunden. Das Angebot reicht von weltweiten Dokumenten- und Paketsendungen bis zur Mikrologistik. Für den Ausbau des deutschen Netzwerks sucht MBE Unternehmerinnen und Unternehmer, ausdrücklich auch Quereinsteiger. Partner erhalten Unterstützung bei Businessplanung und Standortauswahl sowie kontinuierliche Weiterbildung, regelmäßigen Support und nationales und regionales Marketing.
- Gesamtinvestition
- 62.000 €
- Eigenkapital
- 25.000 €
- Eintrittsgebühr
- 22.900 €
- Laufende Lizenz
- 6 %
Gastronomie; Pizza-Lieferservice
MUNDFEIN Pizzawerkstatt
MUNDFEIN bietet ein Franchisekonzept für frisch und handgemacht zubereitete Pizza, Pasta und Salate mit Lieferung nach Hause. Partner werden Teil einer Community, die Wert auf gutes Essen und hochwertige Geschmackserlebnisse legt. Das seit 2008 bestehende System unterstützt bei Standortwahl, Küchenplanung und Finanzierung. Nach der Eröffnung erhalten Partner Unterstützung bei Buchhaltung und Marketing.
- Gesamtinvestition
- 200.000 €
- Eigenkapital
- 30.000 €
- Eintrittsgebühr
- 15.000 €
- Laufende Lizenz
- 4,5 %
Fisch-Systemgastronomie
NORDSEE
NORDSEE bietet seit 2001 Unternehmern die Möglichkeit, Franchise-Partner zu werden. Partner können bestehende Filialen übernehmen oder neue Standorte eröffnen. Zur Auswahl stehen die Konzepte Restaurant, Snack-Shop und Meeresbuffet. Die Marke unterstützt ihre Partner mit umfassender Expertise, Zentraleinkauf und Warenversorgung durch große Logistikpartner. Gesucht werden Partner und geeignete Standorte in Deutschland, Österreich und weiteren internationalen Märkten.
- Gesamtinvestition
- 450.000 €
- Eigenkapital
- 100.000 €
- Eintrittsgebühr
- 30.000 €
- Laufende Lizenz
- 5 %
Gastronomie; Pizza- und Burger-Lieferservice
PIZZA AVANTI
PIZZA AVANTI bietet Partnern die Selbstständigkeit mit einer eigenen Filiale unter einer etablierten Marke. Vor der Eröffnung erhalten Partner qualifizierte Beratung und eine gründliche Ausbildung vor Ort in Store-Management, systematisierten Abläufen, Marketing/EDV und Fuhrparkmanagement. Laufend unterstützt das Führungsteam mit persönlicher Betreuung, Sortimentsplanung, Marketingaktionen und Einkaufsvorteilen. Ein eigenes Planungs- und Ausführungsteam hilft bei der Store-Ausstattung und beim Umbau. Erwartet werden eine abgeschlossene Berufsausbildung oder kaufmännische Grundkenntnisse sowie unternehmerisches Denken, Engagement und Dienstleistungsmentalität.
- Gesamtinvestition
- 80.000 €
- Eigenkapital
- 20.000 €
- Eintrittsgebühr
- 10.000 €
- Laufende Lizenz
- 5 %
Reifenfachhandel und Reifenservice
Quick Reifendiscount
Quick Reifendiscount richtet sich an Franchisenehmer und Investoren und konzentriert sich auf Reifen, Felgen, Radmontage und Achsvermessung. Der Markenkern ist die „professionelle Einfachheit“ mit effizienten Abläufen, Lagerlogistik und Personalplanung. Laut System ermöglicht dies einen mindestens 30 % niedrigeren Kostenapparat als bei herkömmlichen Reifenfachhandelsbetrieben. Partner profitieren von Einkaufskonditionen, Warenwirtschaft sowie zentralem Marketing und EDV-Unterstützung einschließlich Onlinehandel. Voraussetzungen sind eine kaufmännische Ausbildung, verkäuferisches Talent und ein frequentierter Standort in einem Ballungszentrum mit mindestens 200.000 Einwohnern.
- Gesamtinvestition
- 130.000 €
- Eigenkapital
- 50.000 €
- Eintrittsgebühr
- 0 €
- Laufende Lizenz
- 1,5 %
Betten- und Matratzenfachhandel; Schlafberatung
schlafTEQ - Ergonomisches Liegezentrum
schlafTEQ bietet Quereinsteigern und erfahrenen Personen aus dem Betten- und Möbelfachhandel oder der Gesundheitsbranche ein erprobtes Geschäftsmodell für einen eigenen Store. Im Mittelpunkt stehen individuell angepasste orthopädische Matratzen und Schlaflösungen, deren Abstimmung durch einen patentierten Liege-Simulator erfolgt. Partner erhalten exklusiven Gebietsschutz, umfassende Marketingleistungen und Unterstützung bei Standortprüfung, Einrichtung und Promotion. Ausbildung zum zertifizierten Schlafexperten, Business-Coaching und ein eigener Partner-Manager begleiten die Selbstständigkeit.
- Gesamtinvestition
- 40.000 €
- Eigenkapital
- 5.000 €
- Eintrittsgebühr
- 13.000 €
- Laufende Lizenz
- 10 %
Selfstorage / Lagervermietung
Storebox
Storebox bietet ein Franchise-Konzept für komplett digitalisiertes Selfstorage. Von der Auswahl und Buchung eines Lagerabteils bis zum sofortigen Zutritt läuft der Verkaufsprozess digital ab. Partner erhalten eine Franchise-Lizenz mit Gebietsschutz, technische Integration sowie initiale und laufende Unterstützung durch die Zentrale. Das System wirbt mit geringen Investitionskosten, schneller Amortisation und agiler Skalierung.
- Gesamtinvestition
- 60.000 €
- Eigenkapital
- 10.000 €
- Eintrittsgebühr
- 30.000 €
- Laufende Lizenz
- 4 %
Bildung und Nachhilfe
Studienkreis
Langfristig erprobtes Nachhilfekonzept eines der führenden privaten Bildungsanbieter im deutschsprachigen Raum; reduziertes unternehmerisches Risiko und Unterstützung im stabilen Markt der außerschulischen Förderung.
- Gesamtinvestition
- 30.000 €
- Eigenkapital
- 5.000 €
- Eintrittsgebühr
- 14.500 €
- Laufende Lizenz
- 6 %
Gastronomie / mobiles Kaffeecatering
The Flying Coffee
The Flying Coffee bietet ein schlüsselfertiges Konzept für selbstständige Partner im mobilen Kaffeecatering. Ein umgebauter smart forfour ermöglicht dank Lithium-Batterien und großem Wassertank bis zu acht Stunden autarken Betrieb. Einsatzmöglichkeiten bestehen unter anderem bei Events, Konzerten, Firmen, Parks und Spielplätzen. Partner erhalten Start-up-Begleitung, Marketingunterstützung, Hilfe bei der Finanzierung und die Vermittlung von Events.
- Gesamtinvestition
- 19.500 €
- Eigenkapital
- 19.500 €
- Eintrittsgebühr
- 0 €
- Laufende Lizenz
- keine Angabe
Bauwesen / Massivhausbau
Town & Country Haus
Town & Country Haus bietet ein Franchisekonzept für schlüsselfertige Häuser in Massivbauweise. Partner führen ein regionales Unternehmen und bauen ein Team aus Hausverkäufern, Bauleitern und qualifizierten Technikern auf. Das System richtet sich auch an Branchenneulinge mit mehrjähriger Führungserfahrung. Die Zentrale unterstützt mit einem Start-Up Manager, Ausbildung, Fortbildungen, Marketing und Tools für den Bauprozess. Ein umfangreiches Sicherheitspaket sichert Bauherren, Franchise-Partner und Handwerker gegen zahlreiche ba übliche Risiken ab.
- Gesamtinvestition
- 250.000 €
- Eigenkapital
- 50.000 €
- Eintrittsgebühr
- 10.000 €
- Laufende Lizenz
- 1,6 %
Zoofachhandel
ZOO & Co.
ZOO & Co. bietet Zoofachhändlern und qualifizierten Quereinsteigern die Möglichkeit, einen eigenen Zoofachhandel zu eröffnen. Das System der SAGAFLOR AG verbindet tierführenden Fachhandel mit einem breiten Vollsortiment für Heimtiere und starken Eigenmarken. Partner profitieren von einer Einkaufsgemeinschaft sowie Unterstützung bei Standortsuche, Mietvertragsverhandlungen, Finanzierung und Marketing. Ein spezielles Einsteigerprogramm, Schulungen und Hilfe beim Abrufen staatlicher Fördermittel erleichtern den Start. Erfahrene Partnerberater begleiten die Unternehmer auch im laufenden Betrieb.
- Gesamtinvestition
- 200.000 €
- Eigenkapital
- 20.000 €
- Eintrittsgebühr
- 5.000 €
- Laufende Lizenz
- 0,4 %
Unterlagen zusammenstellen
Haben Sie ein System im Blick, beginnt die belastbare Prüfung hier. Franchisegeber und Banken verlangen im Kern dieselben Nachweise. Stellen Sie alles einmal zusammen – wir prüfen, ergänzen und steuern nach, bevor irgendjemand anderes Ihre Unterlagen sieht.
Ohne Anmeldung starten
Sie beantworten zunächst nur die Fragen, die für Ihr Vorhaben bereits geklärt sind.
Entwurf und Unterlagen sichern
Ihre Angaben bleiben als Entwurf erhalten; Nachweise können Sie ergänzen, sobald sie vorliegen.
Erst beim Absenden anmelden
Wir sehen Ihre Angaben erst, wenn Sie den Bogen bewusst abschicken.
Vorbereitung
Auftragsklärung: Gründung mit einem Franchisesystem
Franchisegeber und Banken verlangen dieselben Nachweise – nur in unterschiedlicher Reihenfolge. Stellen Sie hier alles einmal zusammen. Wir prüfen die Unterlagen, steuern bei Bonität oder Eigenkapital nach und gehen erst dann gemeinsam auf das System zu. Erst zum Absenden ist eine Anmeldung nötig.
Werkzeuge zum Thema
Bevor Sie über ein System sprechen, sollten Sie Ihre eigenen Zahlen kennen. Der Unternehmerrechner rechnet Kapitalbedarf, Stundensätze und Liquidität durch – die Grundlage, gegen die wir die Angaben eines Franchisegebers später halten.
Interaktive Vorschau – unternehmerrechner.peter-saubert.net
Vertiefung und Querverweise
- 1×1 der GründungDie Grundlagen jeder Gründung gelten im Franchising unverändert – von der Rechtsform bis zur Anlaufphase.
- 1×1 der GmbH-GründungViele Systeme verlangen eine Kapitalgesellschaft. Hier steht, was die GmbH kostet, leistet und verlangt.
- FinanzierungKapitalbedarf, Eigenkapital, Förderkredite und Bankgespräch – der Teil, an dem Franchisebewerbungen am häufigsten scheitern.
- AVGS-GründungscoachingAus der Arbeitslosigkeit heraus ist das Coaching zu 100 Prozent förderfähig – auch bei einer Gründung mit einem System.
- Für FranchisegeberDie Gegenseite: Wie Systeme in unsere Auswahl kommen und welche Angaben wir dafür brauchen.
Weiterführend
FAQ
Häufige Fragen
Mein Klärungsbogen
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Typische offene Fragen zu diesem Beitrag. Setzen Sie einzelne Punkte auf Ihre persönliche Aufgabenliste unter „Meins" – oder ergänzen Sie eine eigene Frage. Der Klärungsbogen ist Ihr privater Arbeitsbereich; wir greifen darauf nicht zu. Sie nutzen ihn als roten Faden beim Lesen – und nehmen ihn, wenn Sie wollen, als Agenda in ein Beratungsgespräch mit.
Wie viel Eigenkapital steht mir belegbar zur Verfügung?
Eigenkapital und Reserve entscheiden über die Finanzierbarkeit.
Welche Rechtsform verlangt mein Wunschsystem?
Viele Systeme setzen eine GmbH voraus – das ist nicht immer sinnvoll.
Welche Vertragsthemen will ich anwaltlich prüfen lassen?
Laufzeit, Bezugspflichten und Wettbewerbsverbot gehören vor die Unterschrift.
Mit welchen aktiven Partnern möchte ich sprechen?
Gespräche mit Partnern liefern das Bild, das keine Broschüre liefert.
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