Modul
Digitalisierung im Mittelstand – mit Augenmaß
Wann Digitalisierung Gewinne steigert und Risiken senkt – und wann sie nur Kosten produziert. Eine Standortbestimmung für KMU.
Wozu Klärungsbogen und Leseliste?
Beides ist Ihr privater Arbeitsbereich unter „Meins" – eine persönliche Aufgaben- und Merkliste, mit der Sie beim Lesen einen roten Faden behalten. Wir als Unternehmensberatung greifen darauf nicht zu.
Die Leseliste sammelt Beiträge, Module und Folgen, die Sie später lesen oder hören wollen. Der Klärungsbogen sammelt offene Fragen, die Ihnen beim Lesen einfallen – mit Quelle und Sprungmarke. Wenn Sie irgendwann ein Gespräch mit uns führen möchten, bringen Sie den Klärungsbogen als Ihre Agenda mit. Solange Sie das nicht tun, bleibt er bei Ihnen.
Digitalisierung für Handwerker, Berater, Coaches und andere kleine Unternehmen
Digitalisierung hat oft nur 3 Gründe: Anschluss an den Markt halten, Kosten reduzieren, Umsätze steigern
Aus Sicht von Unternehmen wichtiger sind aber: Gewinne steigern und Risiken reduzieren
Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren alle Lebensbereiche durchdrungen und macht auch vor kleinen Unternehmen nicht Halt gemacht. Während große Konzerne oft über umfangreiche Ressourcen verfügen, um die „digitale Transformationen" umzusetzen, stehen kleine Unternehmen vor besonderen Herausforderungen und Chancen zugleich.
Bei der Nutzung der Chancen und der Bewältigung der Herausforderungen können wir kleinen Unternehmen als Berater helfen.
Sie benötigen auch einen KI-Bot, wie wir ihn auf dieser Webseite betreiben?
Kein Problem! Melden Sie sich bei uns. Für viele Firmen ist das schnell und preiswert darstellbar, wenn tatsächliche Inhalte existieren, die wir nutzen können.
Beispiele für die Digitalisierung im Online-Vertrieb
Im Online-Vertrieb können wir Ihnen sehr komplexe Lösungen liefern. Ein wichtiges Beispiel sind automatische Angebots- oder Kostenvoranschlagerstellungen. Wir haben zum Beispiel eine automatische Kostenvoranschlagerstellung für eine komplette Wohnungsrenovierung erstellt. Glauben Sie, dass Ihr Projekt aufwendiger ist? Wir denken, dass wir Ihnen auf jeden Fall vergleichbare Lösungen liefern können, wenn Sie zum Beispiel folgende Leistungen erbringen:
- Fußbodenleger
- Maler
- Verfuger
- Wohnungsrenovierung
- Elektriker in der Wohnungsrenovierung
- Umzugsunternehmen
Sollten Sie sich hier nicht wiederfinden, fragen Sie doch einfach direkt bei uns an. Wir schauen uns Ihre Herausforderung an und sagen Ihnen dann, ob wir eine Lösung für Sie finden.
Was bedeutet Digitalisierung für kleine Unternehmen?
Im Kern bedeutet Digitalisierung für kleine Unternehmen die zunehmende Nutzung digitaler Technologien. Diese Nutzung ist aber nicht sinnfrei. Es geht darum, durch die Nutzung von digitalen Systemen Kosten zu senken, Zeit zu sparen, Kundennutzen zu verbessern, Abhängigkeiten zu reduzieren oder neue Kunden zu erreichen. Zusammenfassend geht es ausschließlich darum Risiken zu reduzieren und Gewinne zu steigern.
Wer aber Gewinne steigern will und Risiken reduzieren möchte, muss dafür etwas tun. Von alleine beginnen die Gewinne nicht zu steigen. Die Risiken verschwinden auch nicht von alleine. Wir haben einige Digitalisierungsprojekte bei Handwerkern, Beratern und Coaches, die laufen über zwei Jahre. Über die ganze Zeit ist eine direkte Kommunikation mit den Inhabern notwendig. Das bedeutet: Digitalisierung kann sehr anstrengend sein. Oft ist Digitalisierung auch teuer und muss finanziert werden. Bei der Finanzierung können wir mit unserer Finanzierungsberatung helfen. Aber es lohnt sich oft, wenn der Fokus von Anfang an auf der Reduzierung von Risiken und der Steigerung von Gewinnen liegt.
Damit es sich lohnt, ist wichtig, dass das Richtige in der richtigen Reihenfolge gemacht wird. Ein Beispiel aus unserer Beratungspraxis ist ein Handwerksbetrieb aus Stuttgart. Bei diesem Mandanten war zunächst das große Problem neue Kunden zu gewinnen. Wir haben uns zu Beginn also mit dem Marketing und der Webseite auseinander gesetzt. Dabei ging es nicht um Schönheit. Das machen Grafik-Design-Agenturen. Es ging um die Botschaft und die substanziellen Vermarktungsaussagen.
Nachdem der Zustrom neuer Kundenanfragen beim Mandanten stabil funktioniert, stellte sich als wesentliches Problem die Dauer für die Erstellung von Angeboten und die zuverlässige Kalkulation dieser Angebote heraus. Also haben wir uns mit der Digitalisierung des Angebots- und Vertriebsprozesses auseinander gesetzt und Preise kalkuliert. Das haben wir mit der Software Hero umgesetzt. Hier ging es darum, dass wir eine Produkt- und Leistungsstruktur anlegen, die eine schnelle und sichere Kalkulation von Angeboten ermöglicht hat.
Mit dem weiteren Erfolg nahmen die Vergleichsangebote und Anfragen zu, die zu keiner Beauftragung führten. Diese Vergleichsangebote haben die Verkaufskapazitäten des Inhabers überfordert. Deshalb haben wir eine Kalkulation für einen Kostenvoranschlag für eine komplette Wohnung entwickelt. Diese ist jetzt verfügbar auf der Webseite des Mandanten.
Dieses Beispiel zeigt also relativ einfach: Digitalisierung ist ein Projekt, das an den Stellen ansetzt, die Sie im Wachstum behindern. Es geht nicht darum, dass Sie digitalisieren. Es geht darum, dass Sie Ihren Gewinn steigern und Ihre Risiken reduzieren.
Was sollte digitalisiert werden?
Wenn man ehrlich ist, gibt es heute fast keinen Menschen mehr, der nicht digital organisiert ist. Wir kommunizieren fast alle über Messenger-Dienste oder E-Mail. Wir legen Fotos in der Cloud ab und kaufen in diversen Webshops ein. Digitalisierung ist also nichts Neues und nichts Spektakuläres. Das gilt für fast alle Menschen.
Warum wird darüber jetzt intensiv diskutiert? Zunächst möchten natürlich alle möglichen Anbieter von digitalen Tools ihre Produkte verkaufen. Dann wollen Politiker als modern erscheinen. Dann erzählen alle möglichen Menschen über Dinge, die nicht verstanden wurden. Und Sie stellen sich die Frage: Was sollte ich jetzt machen?
Die Frage was digitalisiert werden soll, ist eine einfache Frage der Optimierung des Unternehmens. Facebook oder TikTok können sinnvolle Digitalisierungschritte für bestimmte Unternehmen sein. Für die meisten sind sie es definitiv nicht. Die Ansatzpunkte ergeben sich immer aus der Organisation Ihres Unternehmens. Was behindert Sie am meisten bei der Steigerung Ihrer Gewinne und der Reduzierung Ihrer Risiken? (Achtung! Es geht in der Regel nicht um Umsätze. Es geht um Gewinne oder Risiken.) Genau das, was der Steigerung Ihrer Gewinne oder der Reduzierung Ihrer Risiken entgegensteht, sollten Sie sich hinsichtlich Digitalisierungsmöglichkeiten ansehen. Gerne unterstützen wir Sie dabei.
Die Analyse ist dabei relativ einfach:
- Was kostet viel Geld? Das können Sie bei einer guten Buchhaltung direkt aus der BWA ablesen. Wenn nicht, ist dies vielleicht ein Bereich für die Digitalisierung.
- Was kostet viel Zeit? Nach unserer Erfahrung sieht das eher ein externer Berater als der Inhaber. Gehen Sie hierzu Schritt für Schritt alle Prozesse in Ihrem Unternehmen durch und es findet sich garantiert etwas.
- Was hindert die Kunden daran, höhere Preise an Sie zu zahlen? Nach unserer Erfahrung sieht das eher ein externer Berater als der Inhaber.
Wenn Sie keine Ideen haben, fragen Sie uns gerne.
Kostenoptimierungen sind dabei in der Regel eher Maßnahmen, um die Risiken zu reduzieren. Wir haben dazu ein Einzelunternehmen beraten, das tatsächlich nur Lexoffice als Buchhaltungssoftware einführte. Danach konnte der Inhaber sich von seiner Bürokraft trennen, da der Aufwand problemlos vom Chef mit erledigt werden konnte. Somit sind die Fixkosten deutlich gesunken und das Unternehmen ist damit stabiler für Krisen aufgestellt. Für den Begriff stabiler in Krisen wird aktuell auch gerne das Modewort Resilienz verwendet.
Wenn es um Gewinne geht, geht es in der Regel eher um höhere Preise. Stellen Sie sich einfach vor, Sie haben jeden Monat 10.000€ Umsatz und 5.000€ Kosten.
- Reduzieren Sie die Kosten um 10%, steigt Ihr Gewinn von 5.000€ auf 5.500€.
- Steigern Sie Ihren Preis um 10% und es gelingt Ihnen diese Preiserhöhung voll durchzusetzen, steigt Ihr Gewinn von 5.000€ auf 6.000€.
Das Beispiel zeigt: Höhere Preise wirken oft stärker als sinkende Kosten. Das gilt natürlich nur für profitable Unternehmen. Die reduzierten Kosten wirken eher Risiko-reduzierend. Die steigenden Preise wirken eher gewinnsteigernd.
In der Praxis wird uns oft gesagt: Wir können die höheren Preise aber nicht durchsetzen. Das ist in der Regel ein Problem von fehlenden Aufträgen. Wer zum nächsten Kunden nein sagen kann, kann in der Regel gute Preise realisieren. Wer zum nächsten Kunden ja sagen muss, bekommt gute Preise in der Regel nicht durchgesetzt.
Wer immer ja sagen muss, hat nie gute Gewinne. Nur wer nein sagen kann, arbeitet wirklich profitabel.
Was muss ich über KI / Künstliche Intelligenz wissen?
Künstliche Intelligenz ist ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger. Oft nutzen Sie künstliche Intelligenz schon, ohne dass es Ihnen bewusst ist. Ihr Feed in Facebook, LinkedIn oder TikTok ist nichts anderes. Auch die Online-Anzeigesysteme im Internet sind künstliche Intelligenzen, genau so wie die Suchmaschinen.
Die so genannten Transformer-Modelle auf Basis von Large Language Models haben unter den Markennamen ChatGPT, Gemini oder Perplexity für eine verstärkte öffentliche Wahrnehmung gesorgt. Allerdings ist diese Aufruhe verflogen. Technisch wird in diesen Bereichen in den nächsten Jahren nicht mehr viel passieren. Diese Stagnationsphasen sind typischerweise die Phasen, in denen es um Anwendung geht. Da die Trainingsdaten weltweit offenliegen, haben die Systeme langfristig alle die gleichen Voraussetzungen. Es ist davon auszugehen, dass weitere Wettbewerber hinzukommen werden. Damit wird voraussichtlich der Wettbewerb zwischen den Plattformen der Sprachsysteme noch mehr zunehmen, so dass die Qualität zunimmt und die Preise fallen werden.
Sollten Sie künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen einsetzen, müssen Sie sich und Ihre Mitarbeiter schulen. Für die Schulung gibt es keine Vorgaben.
Nahezu am Anfang der Entwicklung sind aber künstliche Intelligenzen, die auf numerischen Daten oder Bildern basieren. Gerade für Nischen eröffnen sich hier großartige Möglichkeiten. Oft gibt es Lösungen, die nur im eigenen Produktionsprozess eingesetzt werden können. Die Anwendungsmöglichkeiten sind überall, wo Daten erfasst oder gemessen werden können oder wo Bilder oder optische Eindrücke verarbeitet werden sollen. Hier ist dann Kreativität gefragt, was mit und aus den Daten gemacht werden kann.
Die Zielsetzungen der Einführung von Systemen der Künstlichen Intelligenz sind zum Beispiel:
- Reduzierung von Ausschuss oder Rückläufern (Kostensenkung, Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit)
- Reduzierung der Mitarbeiteranzahl (Kostensenkung und Maßnahme gegen Fachkräftemangel)
- Reduzierung der Mitarbeiterbelastung (Nachhaltigkeit)
- Qualitätssicherung (Kundenzufriedenheit und damit Preiserhöhung und Kostensenkung)
- Reduzierung von Verbräuchen von Energie und Material (Kostensenkung und Nachhaltigkeit)
- Absatzsteigerung (Markterschließung, Kundenbindung)
Lassen Sie uns darüber sprechen. Wir können Ihnen sagen, was Sie mit künstlicher Intelligenz erreichen können.
Wie läuft eine Digitalisierung sinnvoll ab?
Wenn wir mit Ihnen die Digitalisierung machen, werden wir zunächst zwei Dinge machen: Wir werden verstehen, was Sie für ein Geschäft betreiben und wir werden verstehen, was Sie schon umgesetzt haben.
Natürlich ist es so, dass es für bestimmte Branchen bestimmte sinnvolle Lösungen gibt. Diese könnten wir natürlich mit Ihnen direkt umsetzen. Es ist aber oft nicht sinnvoll direkt auf Standardlösungen zu gehen. Stattdessen ist es oft erfolgversprechender zu verstehen, an welchen Stellen Sie unnötige Kostentreiber haben:
- Wo entsteht Verwaltungsarbeit?
- Wo werden Ressourcen verbraucht?
- Wo gehen Kunden verloren?
- Wo entstehen Wartezeiten für Mitarbeiter?
Bei der Digitalisierung geht es ja nicht darum, dass es digital wird. Es geht darum, dass Ihr Gewinn steigt bzw. Ihr Risiko sinkt. Wenn wir die Engpässe und Hemmschuhe in Ihrem Unternehmen gefunden haben, haben wir die Ansatzpunkte für die Digitalisierung.
Wir haben zum Beispiel den Vertriebsprozess für Handwerker digitalisiert. Damit das möglich ist, mussten wir mit Kostenkalkulation beginnen, Strukturen aufbauen, Preisfindung diskutieren, Vertriebsschulungen durchführen, um dann am Ende den Vertrieb teilweise zu automatisieren. Digitalisierung setzt eben Faktenwissen und nicht Gefühl, was so etwas vielleicht kosten kann, voraus.
Der Hemmschuh im Bereich Digitalisierung ist nicht das digitale System. Der Hemmschuh sind die klassischen Probleme im Bereich Strukturen und Arbeitsweisen.
Ideen für die Digitalisierung von kleinen Unternehmen
Wer sich mit Digitalisierung beschäftigt, stolpert zunächst über die Buchhaltungssoftware. Wir empfehlen für kleine Unternehmen (Einzelunternehmen und Freiberufler) Lexoffice.
Handwerker, Ingenieurbüros und Berater benötigen oft ein System zur Unterstützung im Vertrieb. Die preiswerte und einfache Lösung hierfür ist Software Hero, die durchaus in vielen Fällen sinnvoll ist.
Wer viel Zeit mit der Erstellung von Angeboten und Beantwortung von Kundenanfragen verbringt, sollte über ein System zur Erstellung von Kostenvoranschlägen, Angeboten oder für die Vorauszahlung von Proforma-Rechnungen nachdenken. Das sind zum Beispiel Handwerker, Berater, Coaches und ähnliche Dienstleistungsberufe.
Förderprogramme zur Digitalisierung
Je nach Bundesland gibt es teilweise sehr unterschiedliche Förderprogramme für die Digitalisierung. Einige dieser Förderprogramme sind sinnvoll. Andere nutzen mehr den Beratern als den Unternehmen. Gerne schauen wir uns die Fördermöglichkeiten für Ihren konkreten Fall an. Häufig kommen wir dabei aber zu dem Ergebnis: Sparen Sie sich die Förderung und sorgen Sie einfach für den Erfolg Ihres Projekts.
Sollten Sie sich selbst einen Überblick über die Förderprogramme verschaffen wollen, finden Sie alle Förderprogramme der EU, des Bundes und der Länder in der Förderdatenbank des Wirtschaftsministeriums.
Weiterführend
FAQ
Häufige Fragen
Glossar
- Digitalisierung
- Digitalisierung bezeichnet den Einsatz digitaler Technologien zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Das Ziel ist nicht die Technik selbst, sondern die Steigerung der unternehmerischen Gewinne und die Reduzierung von Geschäftsrisiken.
- Künstliche Intelligenz (KI)
- Künstliche Intelligenz ist ein Teilbereich der Informatik, der es Computersystemen ermöglicht, menschenähnliche Intelligenzleistungen zu erbringen. In Unternehmen wird KI genutzt, um aus großen Datenmengen Muster zu erkennen und darauf basierend Prozesse zu automatisieren oder Entscheidungen zu unterstützen.
- BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung)
- Die Betriebswirtschaftliche Auswertung ist ein monatlicher Bericht aus der Finanzbuchhaltung, der die aktuelle Kosten- und Ertragslage eines Unternehmens darstellt. Sie ist ein entscheidendes Instrument für Unternehmer zur kurzfristigen Steuerung und Kontrolle des Geschäftsbetriebs.
- Large Language Model (LLM)
- Ein Large Language Model (übersetzt „großes Sprachmodell“) ist ein auf riesigen Textmengen trainiertes System der Künstlichen Intelligenz. Diese Modelle können menschliche Sprache verstehen, zusammenfassen, übersetzen und selbst neue Texte erzeugen, was sie zur Grundlage für Werkzeuge wie ChatGPT oder KI-Bots macht.
- Cloud
- Der Begriff Cloud steht für die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie Speicherplatz, Rechenleistung oder Software über das Internet. Statt eigene, lokale Server zu betreiben, können Unternehmen diese Ressourcen flexibel von einem externen Anbieter mieten und von überall darauf zugreifen.
- Resilienz
- Im unternehmerischen Kontext bezeichnet Resilienz die Widerstandsfähigkeit eines Unternehmens gegenüber Krisen und externen Störungen. Eine hohe Resilienz wird zum Beispiel durch niedrige Fixkosten oder eine flexible Organisation erreicht, die es dem Unternehmen ermöglicht, auch bei unvorhergesehenen Ereignissen stabil und handlungsfähig zu bleiben.
Zusammengestellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft.
Mein Klärungsbogen
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Typische offene Fragen zu diesem Beitrag. Setzen Sie einzelne Punkte auf Ihre persönliche Aufgabenliste unter „Meins" – oder ergänzen Sie eine eigene Frage. Der Klärungsbogen ist Ihr privater Arbeitsbereich; wir greifen darauf nicht zu. Sie nutzen ihn als roten Faden beim Lesen – und nehmen ihn, wenn Sie wollen, als Agenda in ein Beratungsgespräch mit.
Wie messe ich den Erfolg meiner Digitalisierungs-Investitionen konkret in Zahlen?
Wir müssen vorab die richtigen Kennzahlen (KPIs) definieren, damit Sie den Return on Investment (ROI) klar nachvollziehen können.
Wie stelle ich sicher, dass die Digitalisierung mein Tagesgeschäft nicht lahmlegt?
Dafür müssen wir gemeinsam einen stufenweisen Plan entwickeln, der die Implementierung neuer Prozesse ohne große Störungen ermöglicht.
Wie nehme ich meine Mitarbeiter bei der Einführung neuer digitaler Werkzeuge mit?
Wir brauchen eine klare Vorstellung von den Aufgaben und Fähigkeiten Ihres Teams, um die passenden Schulungen und Kommunikationsmaßnahmen zu planen.
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